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DEL: Die DEL im Endspurt – wer erreicht die Playoffs

Frühlingszeit ist Playoff-Zeit – das gilt natürlich auch für die Profis in der Deutschen Eishockey Liga (DEL).  In der DEL sind 52 Vorrundenspiele nötig, um die Playoff-Teilnehmer zu ermitteln. Und auch aktuell trennt sich wieder die Spreu vom Weizen, wobei längst noch nicht alle Entscheidungen gefallen sind. Es geht einerseits noch um die Platzierung und ein mögliches Heimrecht, andererseits kämpfen einige Teams noch um einen Platz in den so genannten Pre-Playoffs.

Was sind die Pre-Playoffs?

Die Pre-Playoffs sind die Vorstufe zu den „echten“ Playoffs. Das System wurde vor einigen Jahren in der DEL eingeführt und gibt damit den Teams auf den Plätzen sieben bis zehn die Chance, um den Meisterpokal zu spielen. Das System ist leicht erklärt: Die Teams auf den ersten sechs Plätzen haben die Playoff-Teilnahme sicher. Die sind aktuell die Adler Mannheim, der EHC Red Bull München, die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg, die Kölner Haie sowie die Grizzly Adams Wolfsburg und die Augsburger Panther. Die aktuellen Pre-Playoff-Plätze belegen die Ingolstadt Panther, Die Fishtown Pinguins aus Bremerhaven (Aufsteiger), die Straubing Tigers sowie der ehemalige Serienmeister Eisbären Berlin. Ist die Vorrunde vorbei, spielt der Siebte gegen den Zehnten und der Achte gegen den Neunten um die beiden letzten Playoff-Plätze. Diese Serien gehen über maximal drei Spiele, so dass sich die Mannschaften danach ins normale Playoff-Bild einreihen.

Wer kann die Pre-Playoffs noch erreichen?

Im Grunde besitzt nur noch die ruhmreiche Düsseldorfer EG minimale Chancen auf den letzten freien Platz in den Pre-Playoffs. Allerdings können die Rheinländer dieses Kunststück nicht mehr aus eigener Kraft schaffen. Sie müssen nicht nur ihre eigenen Spiele gewinnen, sondern auch auf Patzer der Eisbären Berlin oder Straubing Tigers hoffen. Tritt dieser Fall nicht ein, finden die Pre-Playoffs ohne die DEG statt. Den Düsseldorfern wurden mehrere Schwächephasen, vor allem zum Ende der Saison, zum Verhängnis. Schon sehr lange keine Rolle mehr spielen die Krefeld Pinguine, der große rheinische Rivale von DEG und KEC. Bis zuletzt hoffen durften auch noch die Iserlohn Roosters, doch auch für sie ist der Zug mittlerweile abgefahren, was auch für die Wild Wings aus Schwenningen gilt. Die Playoff-Zeit – auch die der Pre-Playoffs – ruft natürlich die Freunde der Sportwetten auf den Plan. Da auch der Bonus bei Sportwetten eine immer größere Rolle spielt, lohnt sich ein Abstecher auf die Seite https://www.wettanbietervergleich.de. Hier finden die Kunden auch die Stärken und Schwächen einzelner Buchmacher. Und wer weiß, vielleicht hilft einer dieser Tipps ja bei einer erfolgreichen DEL-Wette.

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