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Dornbirn Bulldogs

EBEL: Connelly-Solo lässt Dornbirn hoffen

Eng,  enger, EBEL. Die Dornbirn Bulldogs drehen einen 0:2-Rückstand und gewinnen gegen Fehervar AV 19 mit 3:2 nach Verlängerung. Nach schwachen zwei Dritteln, war es Conelly, der in der Overtime den Extrapunkt sicherte. Da Zagreb und Graz nicht gewinnen konnten, ist der sechste Platz nach wie vor erreichbar.

Timmins (in der Mitte) kam nach einem Check nicht mehr aufs Eis zurück. (Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch)

Anfangs waren beide Teams bedacht, keine Fehler zu machen. Sowohl die Bulldogs, als auch Fehervar machten die neutrale Zone dicht – so waren die ersten zehn Minuten von keinen Highlights geprägt. (10.) Danach nahm das Spiel aber Fahrt auf. In der 12 Minute sorgte vor allem das Schiedsrichter-Duo für Aufregung. Zuerst musste Neubauer auf die Strafbank – im anschließenden Powerplay verteilten die Gäste zudem einen Cross-Check an Timmins, der am Boden liegen blieb, doch Hari zog ab und traf zum Unmut der heimischen Fans zum 0:1 Führungstreffer. (12.) Das Spiel war nun intensiver, jedoch ohne großartige Möglichkeiten. Der ins Team gerückte Daniel Ban hatte in der 18. Minute noch die Beste – der Kooperationsspieler verfehlte nach einem Querpass das Tor nur knapp. (18.)

Das Spiel änderte sich auch zu Beginn des Mitteldrittels nicht. Die Magyaren standen kompakt, Dornbirns Ideen waren beschränkt. Die Ungarn durften sich in der 24.Minute im Powerplay versuchen, die dickste Gelegenheit hatten aber die Messestädter. Sylvester ging alleine auf Carruth zu, letzterer behielt jedoch die Oberhand. Weiterhin wurde es meist nur in Überzahl gefährlich, dieses Mal erwischte es Luttinen aufseiten der Gäste. Und wieder (!) ließ Dustin Sylvester eine Top-Chance aus. (32.) Anders machte es Gilbert auf der Gegenseite. Der rechte Flügel nutzte einen Konter zum 0:2. (35.) Bei diesem Spielstand blieb es auch nach 40. Minuten.

Carruth musste im letzten Drittel zwei Gegentreffer hinnehmen (Pic: fodo.media/Harald Dostal)

Da sich die Järvenpää-Truppe in der letzten Sekunde noch eine Strafe eingefangen hatte, ging es mit Powerplay für Dornbirn ins entscheidende Schlussdrittel. 42 Minuten waren gespielt, als die Vorarlberger das erste Mal im leeren Messestadion jubeln durften. Reid lenkte die Scheibe unhaltbar ab. (42.) Scheinbar erweckte dieser Treffer, die bis dahin müden Füße. Denn ab diesem Zeitpunkt spielten die Hausherren um Klassen besser, als in den Dritteln zuvor.
Die bis dahin soliden Ungarn zeigten Nerven und nahmen eine weitere Strafe – Der Ausgleichstreffer war letztlich die Folge daraus. Grabher-Meier staubte zum 2:2 ab. (50.) Dann meldete sich Fehervar wieder zurück, Rinne konnte sich jedoch mit einem Big-Save auszeichnen. (53.) Das Spiel ging hin und her, doch die Spieler mussten in die Overtime.

Dort war es ein Conelly-Solo der den extra Punkt für die Vorarlberger sicherte.

Erste Bank Eishockey Liga
Dornbirner Eishockey Club : Fehervar AV19 – 3:2 n.V. (0:1|0:1|0:2/1:0)
Tore:

0:1 Hari (12.) PP1
0:2 Gilbert (35.)
1:2 Reid (42.) PP1
2:2 Grabher-Meier (50.) PP1
3:2 Connelly (63.)

www.erstebankliga.at , Bild:

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