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Dornbirn Bulldogs

EBEL: Irreguläres Tor sorgt in Dornbirn für Gesprächsstoff!

Am vergangenen Freitag im Kellerduell zwischen Dornbirn und Fehervar fiel ein Treffer der später noch für Gesprächsthema sorgte und wie sich herausstellte: zurecht! Denn das 2:1 der Ungarn hätte nicht zählen dürfen.

Es war die 34.Spielminute am vergangenen Freitag in Dornbirn als nach einem Gestocher vor Roman Quemener die Scheibe plötzlich im Tor landete und die Magyaren über die 2:1 Führung jubelten – mit sechs Feldspielern.

Vorweg: Es war keine Strafe angezeigt und der Torhüter der Ungarn im Kasten, also wären regeltechnisch fünf Feldspieler erlaubt gewesen. Im Screenshot ist klar zu erkennen dass sich sechs Ungarische Feldspieler beim Jubel befinden. Was sich am Foto nicht festhalten lässt, ist dass der sechste Mann nicht erst zum Jubeln aus der Wechselzone kam, was noch im Rahmen des regulären gewesen wäre. Auch wenn der überzählige Mann nicht eingriff, hätte damit dennoch das Spiel vor dem Treffer der Ungarn unterbrochen werden müssen und das Tor wäre nicht gefallen.

Interessant war, dass es niemanden auffiel. Denn weder die Dornbirner Spieler, noch deren Bank aber auch die rund 2.400 Fans bemerkten die Szene nicht. Auch von den Schiedsrichtern wurde die Situation übersehen und letztendlich verloren die Dornbirner mit 2:3 nach Verlängerung.

Pech für den DEC, der im  vorliegenden Falle einer Tatsachenentscheidung keine Möglichkeit auf Einspruch oder Ähnliches hat.

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