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EBEL

EBEL-Preview/QR: Dornbirn und Villach könnten sich heute absetzen!

In der Erste Bank Eishockey Liga wird am Faschingssamstag in Bozen, Szekesfehervar, und Znojmo um wichtige Punkte in der Qualification Round gekämpft.

Sa, 10.02.2018: HC Orli Znojmo vs. Moser Medical Graz99ers (17:30 Uhr)
Referees: SIEGEL, SMETANA, Nagy, Nemeth.

  • Zwischen dem HC Orli Znojmo (6.) und den Moser Medical Graz99ers (5.) geht es am Faschingssonntag um die „Rote Laterne“ des Tabellenletzten. Die Steirer halten in der Qualification Round als Fünfter nach drei Spielen immer noch bei vier (Bonus)Punkten, die Tschechen als Letzter bei drei Zählern.
  • Beide Teams haben die „Hex“ am Schläger: Graz blieb in der Qualifikation Round nicht nur ohne Punkte, sondern man traf auch erst drei Mal. Am Donnerstag gegen den HCB Südtirol Alperia blieben die Murstädter daheim sogar ohne Torerfolg (0:4). Die Tschechen trafen bisher auch erst sechs Mal, konnten aber immerhin schon einen (1:0-Heim-)Sieg bejubeln. 
  • Die letzten sechs Duelle dieser beiden Teams brachten Heimsiege. Die Steirer verließen Znojmo zuletzt am 26.12.2016 oder vor 410 Tagen als Gewinner.
  • Die Moser Medical Graz99ers sind seit 298 Minuten (fast fünf Spiele) ohne Powerplay-Tor.
  • Bei den 99ers steht Goalie Andrew Engelage vor seinem Liga-Debüt.

Ryan Olsen, Stürmer HC Orli Znojmo: „Wir sind noch immer davon überzeugt, dass wir es in das Playoff schaffen können. Wir schauen nur von Spiel zu Spiel.  Jeder muss immer 100% geben. Zu Hause zählen nur drei Punkte, dann sind wir weiterhin voll im Geschäft.“ 

Daniel Woger, Stürmer Moser Medical Graz99ers: „Wir sind schlecht in die Zwischenrunde gestartet. Wir müssen das abhacken und in Znojmo einfach punkten!“

Sa, 10.02.2018: HCB Südtirol Alperia vs. Dornbirn Bulldogs (17:30 Uhr)
Referees: TRILAR, ZRNIC, Nothegger, Verworner.

  • Der HCB Südtirol Alperia ist mit einem 4:0-Sieg in Graz in der Qualification Round angekommen und liegt nun mit fünf Punkten auf Platz 4. Die Dornbirn Bulldogs siegten am Donnerstag gegen Fehervar AV19 mit 4:3 und sind damit mit zwölf Zählern weiterhin in der Pole Position im Kampf um die letzten zwei Playoff Plätze.
  • Die Italiener haben in der Zwischenrunde bisher in der Defensive Beton angerührt, kassierten in 180 Minuten erst drei Gegentreffer. Dennoch holte der HCB erst einen Sieg. Die Dornbirn Bulldogs kassierten im selben Zeitraum 12 Treffer, trafen aber auch schon zwölf Mal (Bozen: 5 Mal) 
  • Der HCB Südtirol Alperia führt im Saisonduell mit 3:1-Siegen, die Foxes gewannen u.a. die letzten beiden Aufeinandertreffen.
  • Mike Halmo und Angelo Miceli (beide HCB) konnten sich in den letzten beiden Aufeinandertreffen als Torschützenfeiern lassen.
  • Es kommt zum Duell der besten Penaltykiller. Bozen führt die Wertung mit 85,1% vorm DEC 83,5% an. Bozen kassierte schon elf Spiele kein Unterzahl-Tor mehr!

Stefano Marchetti, Spieler HCB Südtirol Alperia: „Wir müssen weiterhin voll fokussiert in jedes Spiel gehen. Es gibt noch 21 Punkte für uns zu holen.“ 

Stefan Häussle, Stürmer Dornbirn Bulldogs: „Wir erwarten uns ein körperintensives Spiel in Bozen. Wir müssen die Scheibe rasch ins Angriffsdrittel bringen und dann gefährliche Chancen kreieren.“

Sa, 10.02.2018: Fehervar AV19 vs. EC VSV (17:45 Uhr, Live-Streaming M4 HUN)
Referees: BALUSKA, KINCSES, Kaspar, Soos

  • Fehervar AV19 (3.) und der EC VSV (2.) matchen sich am Samstag um Platz 2 in der Qualification Round. Die Ungarn halten als Dritter bei 7 Punkten, Villach ist Zweiter mit neun Zählern.
  • Der EC VSV ist als einziges Team der „Hoffnungsrunde“ noch ohne Punkteverlust. Am Donnerstag besiegten die Adler den HC Orli Znojmo zu Hause mit 4:2 und feierten damit erstmals in dieser Saison drei Siege in Folge. Fehervar AV19 kassierte hingegen in Dornbirn mit 3:4 seine erste Niederlage in der Zwischenrunde und ist nun schon vier Spielen ohne Powerplay Treffer.
  • Der EC VSV erzielte bisher die meisten Treffer in der „unteren Playoff“. Die Adler trafen in drei Spielen bereits 13 Mal. 
  • Die Magyaren gewannen ihre letzten fünf Heimspiele gegen Villach. Die Adler konnten zuletzt am 31.01.2016 oder vor 740 Tagen Ungarn als Sieger verlassen.
  • Antonin Manavian (AVS) bzw. Andrew Sarauer (VSV) konnten sich in den letzten beiden Duellen als Torschützen feiern lassen.

Hannu Järvenpää, Headcoach Fehervar AV19: „Unser Spiel bei 5-gegen-5 funktioniert gut, aber in Überzahl fehlen uns die Tore. Wir müssen den Kopf weiterhin oben behalten. Ich hoffe Csanad Erdely nimmt viel Energie von seinen beiden Treffern mit und ist am Samstag wieder on fire.“
Istvan Sofron, Stürmer EC VSV: „Wir spielen als Team, deswegen sind wir derzeit so erfolgreich. Es ist eine Mini-Playoff und da zählen nur die Siege. Wir wollen unseren Erfolgslauf in Ungarn fortsetzen. Das Selbstvertrauen kommt mit jeden Sieg mehr zurück.“

www.erstebankliga.at, (Pic: DEC/cdmediateam)

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