All for Joomla All for Webmasters
EBEL

EBEL-Preview/QR: Spitzenduell in Dornbirn und Graz vor Pflichtsieg!

Am dritten Spieltag der Qualification Round empfängt Leader Dornbirn Fehervar und Graz steht gegen Schlusslicht Bozen bereits unter Siegzwang, während Villach einen weiteren Ausrutscher der Steirer mit einem Sieg über Znaim nutzen und sogar auf die Playoffränge aufsteigen könnte.

Erste Bank Eishockey Liga, 3. Qualification Round:
Do, 08.02.2018: EC VSV – HC Orli Znojmo (19:15 Uhr)
Referees: KELLNER, PIRAGIC, Ettlmayr, Seewald.

  • Die Adler des EC VSV (3.) und des HC Orli Znojmo (5.) befinden sich vorm Adlerduell im Aufwind! Villach gewann bisher beide Spiele der Qualification Round und präsentierte sich dabei in Torlaune, traf bereits neun Mal. Die Tschechen schrieben zuletzt mit einem Shut-out Sieg gegen Bozen an.
  • Villach mauserte sich zuletzt wieder zu einer Heimmacht. Die Blau-Weißen gewannen erstmals in dieser Saison drei Heimspiele in Folge  und erzielten dabei einen Gesamtscore von 14:6-Treffern.
  • Aber Achtung: Der HC Orli Znojmo entführte zuletzt drei Mal in Folge alle Punkte aus Villach. Der EC VSV war zuletzt am 25. November 2016 oder vor 470 Tagen vor eigenem Publikum in einem Adlerduell erfolgreich.  Die Tschechen liegen auch im Saisonduell mit 3:1-Siegen voran. 
  • Colton Yellow Horn (ZNO) traf bei seinen letzten drei Gastspielen in Villach stets ins Schwarze.  
  • Viele Treffer sind am Donnerstag nicht zu erwarten. Die ersten vier Adlerduelle dieser Saison brachten erst 13 Treffer, im Schnitt 3,25 Tore pro Partie. Beide Teams konnten u.a. jeweils einmal mit 2:0 auswärts gewinnen.

Christof Kromp, Jung-Stürmer des EC VSV:  „Es läuft jetzt immer besser. Die Qualification Round ist wie ein Neustart für uns und diese Chancen wollen wir unbedingt nutzen. Wir werden alles tun, um noch ins Playoff zu kommen.“ 

Marek Schwarz, Goalie HC Orli Znjmo: „Wir haben uns verbessert. Wir haben gut verteidigt und keine unnötigen Fehler gemacht. Jetzt heißt es weiter hart spielen.“

Do, 08.02.2018: Moser Medical Graz99ers – HCB Südtirol Alperia (19:15 Uhr)
Referees: K. NIKOLIC, TRILAR, Schauer, Zgonc.

  • Die Moser Medical Graz99ers (4.) und der HCB Südtirol Alperia (6.) kämpfen am Donnerstag in Graz um den ersten Sieg in der Qualification Round. Beide Teams blieben in den ersten beiden Spielen sieglos und hatten dabei die „Hex“ am Schläger. Die Italiener trafen in 120 Minuten nur einmal, die Steirer immerhin drei Mal.
  • Die Moser Medical Graz99ers feierten gegen den HCB Südtirol Alperia zum Abschluss der Phase 1 des Grunddurchgangs zu Hause mit 3:2 ihren letzten Sieg und haben auch im Saisonduell mit 3:1-Siegen die Nase vorne. 
  • Beiden Teams gelang in der Zwischenrunde noch kein Powerplay-Treffer. Die Moser Medical Graz99ers warten sogar schon  238 Minuten auf ein Überzahl-Tor. 
  • Der HCB Südtirol Alperia ist die Nummer 1 im Penalty Killing. Die Foxes halten bei einer PK-Effizienz von 85,1%, kassierten in 161 Überzahlspielen bisher 24 Tore.
  • Ken Ograjensek (G99) ist mit Team Slowenien bei den Olympischen Winterspielen in Süd Korea im Einsatz.

Doug Mason, Headcoach Moser Medical Graz99ers: „Wir stehen immer noch bei vier Punkten. Wir müssen jetzt zu gewinnen beginnen. Es sind noch acht Spiele. Es bedarf wieder einer guten Einstellung.“

Kai Suikkanen, Trainer HCB Südtirol Alperia: „Die Spieler müssen weiterhin an sich glauben. Es sind immer noch acht Spiele offen. Wir haben unsere Chancen, müssen sie aber besser nützen. Wir kommen noch.“

Do, 08.02.2018: Dornbirn Bulldogs – Fehervar AV19 (19:15 Uhr)
Referees: BERNEKER, STOLC, Pardatscher, Sparer.

  • Die Dornbirn Bulldogs (1.) und Fehervar AV19 (2.) matchen sich am Donnerstag im Ländle um Platz 1 in der Qualification Round. Die Bulldogs führen die Tabelle mit neun Zählern vor den Ungarn (7) an.
  • Fehervar AV19 reist mit guten Erinnerungen zum Spiel nach Dornbirn. Die Teufel konnten bisher in allen vier Saisonduellen mit den Vorarlbergern punkten und gingen dabei gleich drei Mal als Sieger vom Eis.
  • Fehervar AV19 gewann bisher beide Spiele der Qualification Round mit einem Treffer Unterschied. Dabei rührten die Ungarn in der Defensive Beton an und ließen in 120 Minuten erst drei Gegentreffer zu. Die Siegesserie der Dornbirn Bulldogs ging hingegen zuletzt nach vier Spielen in Villach zu Ende. Die Vorarlberger kassierten in der Zwischenrunde bereits neun „Stück“.
  • Die Dornbirn Bulldogs zeigten zuletzt Heimstärke. Die Österreicher gewannen ihre letzten drei Heimspiele, Punkte gab es sogar in den letzten vier Heimpartien.
  • Janos Hari (AVS) traf in den letzten drei Saisonduellen ins Schwarze.

Martin Grabher-Meier, Stürmer Dornbirn Bulldogs: „Es war klar, dass wir nicht mit zehn Siegen durch die Qualification Round durchspazieren werden. Wir haben aber immer noch alles selbst in der Hand. Wir spielen nun zu Hause und wollen den Gegner von Anfang an unter Druck setzen und unsere Chancen nützen.“  

Hannu Järvenpää, Headcoach Fehervar AV19: „Wir müssen weiterhin mit viel Energie agieren, vor beiden Toren entschlossen auftreten und Strafen vermeiden. Wir wollen das Momentum aus den letzten beiden Siegen weiterhin mitnehmen.“

www.erstebankliga.at, (Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch)

To Top
error: Content is protected !!