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EBEL

EBEL-Preview/SF: Halbfinalserien starten am Palmsonntag

Am Palmsonntag starten in der Erste Bank Eishockey Liga die beiden best-of-seven-Halbfinalserien Titelverteidiger Vienna Capitals (1) vs. HCB Südtirol Alperia (8) bzw. EC Red Bull Salzburg (2) vs. EHC LIWEST Black Wings Linz (3).

Drei Fakten vor Halbfinale 1:
>Letzte Saison hatten die Vienna Capitals und der EC Red Bull Salzburg zum Halbfinal-Auftakt ebenfalls ein Heimspiel und konnten dieses erfolgreich gestalten, wobei beiden siegreichen Teams genau vier Treffer zum Sieg reichten.

>Der HCB Südtirol Alperia ist erst der fünfte Verein in der 15-jährigen Geschichte der Erste Bank Eishockey Liga, der es nach Platz Acht nach der regulären Saison noch in das Semifinale schaffte. Außerdem gelang dieses Kunststück bereits dem EC-KAC (2015), dem EC Red Bull Salzburg (2013), KHL Medvescak Zagreb (2010) und HDD Olimpija Ljubljana (2008). Die Slowenen stießen vor zehn Jahren (2007/08) als bisher einziger Klub in der Erste Bank Eishockey Liga Historie (seit 2003/04) von Platz 8 nach dem Grunddurchgang aus sogar noch bis ins Finale vor. Den Titelgewinn nach Platz 8 in der regular season schaffte bisher noch kein Team.

>Die Vienna Capitals gewannen bisher alle vier Playoff-Spiele gegen den HCB Südtirol Alperia, der EC Red Bull Salzburg behielt in den letzten sieben Playoff-Duellen mit dem EHC LIWEST Black Wings Linz stets die Oberhand. Wien entschied im Vorjahr das Halbfinalduell mit Bozen mit 4:0 für sich. Die Mozartstädter gewannen bisher beide Playoff-Serien mit den Oberösterreichern und zwar im Finale 2010 nach 0:2-Serien-Rückstand 4:2 und im Halbfinale 2014 mit 3:0…

 

So, 25.03.2018: EC Red Bull Salzburg (2) vs. EHC LIWEST Black Wings Linz (3) – 17:20 Uhr, ServusTV und www.servushockeynight.com live.

Referees: LEMELIN, K. NIKOLIC, Nothegger, Schauer.
Stand in der best-of-seven-Serie, RBS – BWL: 0:0.

>Der EC Red Bull Salzburg (2) und der EHC LIWEST Black Wings Linz (3) stehen sich ab Sonntag zum dritten Mal in einer Playoff Serie gegenüber. Die Mozartstädter setzten sich bisher beide Male – im Finale 2010 nach 0:2-Serien-Rückstand mit 4:2 und im Halbfinale 2014 mit einem „Sweep“ 3:0 – durch. Die Red Bulls haben somit die letzten sieben Playoff-Duelle mit den Oberösterreichern für sich entschieden.

>Die zwei Teams marschierten im Gleichschritt ins Halbfinale. Der EC Red Bull Salzburg setzte sich im Viertelfinale gegen die Dornbirn Bulldogs mit 4:2 Siegen durch und der EHC LIWEST Black Wings Linz benötigte für die Hürde KHL Medvescak Zagreb auch sechs Spiele. Somit haben die Spieler beiden Teams seit Saisonbeginn maximal 60 Liga-Spiele in den Beinen.

>Mit dem EC Red Bull Salzburg und dem EHC LIWEST Black Wings Linz treffen die zwei torgefährlichsten Teams der heurigen Saison aufeinander. Die Black Wings erzielten 2017/18 in 60 Spielen bereits 223 Treffer, die Red Bulls drehten bisher 219 Mal jubelnd ab. Alleine im Playoff trafen die Black Wings heuer bereits 30 Mal, die Red Bulls brachten es im Viertelfinale auf 20 Volltreffer. Die beiden Teams haben auch die beste Scoring-Effizienz.

>Das Saisonduell ist ausgeglichen. Beide Teams haben bisher drei Siege eingefahren und zwar jeweils zwei Heim- und einen Auswärtssieg.

>Beide Teams sind offensiv schwer auszurechnen: Bei den Red Bulls trafen in sechs Playoff-Spielen bereits 13 Spieler. Die besten Torschützen sind Ryan Duncan und Kapitän Matthias Trattnig mit je drei Treffern. Für die Black Wings trafen in der Post Season bisher elf Cracks. Herausragend sind die Österreicher Brian Lebler (7 Tore) und Fabio Hofer (5), sowie Joel Broda (4).

 

Stimmen:
Alexander Cijan, Stürmer EC Red Bull Salzburg: „Linz ist ein offensiv sehr starkes Team. Wir müssen schauen, dass wir mit vier Linien ein hohes Tempo gehen und dabei unsere Chancen kreieren. Ich denke, dass die Spiele wie schon gegen Dornbirn sehr eng sein werden. Kleine Fehler werden die Spiele entscheiden und die wollen wir möglichst minimieren. Dazu braucht es 60 Minuten oder auch länger die volle Konzentration!”

Troy Ward, Headcoach EHC LIWEST Black Wings Linz: „Salzburg ist Favorit, sie haben das talentierteste Team der Liga.“

 

So, 25.03.2018: Vienna Capitals (1) vs. HCB Südtirol Alperia (8) – 17:30 Uhr, SKY Sport 3 HD, video33.it und Streaming-Dienst SKY TICKET live.

Referees: PIRAGIC, TRILAR, Nemeth, Zgonc.
Stand in der best-of-seven-Serie, VIC – HCB: 0:0.

>Die Vienna Capitals (1) und der HCB Südtirol Aperia (8) stehen sich ab Sonntag zum zweiten Mal in einer Playoff Serie gegenüber. Wie schon im Vorjahr kreuzen die beiden Teams im Semifinale die Schläger. 2017 setzten sich die Wiener im Halbfinale mit einem „Sweep“ 4:0 durch.

>Die zwei Teams marschierten im Gleichschritt ins Halbfinale. Die Vienna Capitals setzten sich im Viertelfinale gegen den HC TWK Innsbruck „die Haie“ 4:2 durch und der HCB Südtirol Alperia schaltete den EC-KAC ebenfalls mit 4:2-Siegen aus. Die Spieler beider Mannschaften haben somit seit dem Meisterschaftsbeginn maximal 60 Liga-Spiele in den Beinen.

>Beide Mannschaften – der HCB Südtirol Alperia und Titelverteidiger Vienna Capitals – haben im Playoff bisher in der Defensive Beton angerührt. Die Italiener kassierten im Viertelfinale gegen den EC-KAC in sechs Spielen insgesamt nur zehn Gegentreffer. Wien musste auch nur 15 Gegentreffer hinnehmen.

>Die Vienna Capitals führen im Saisonduell mit 3:1-Siegen. Aber Achtung: Der HCB Südtirol Alperia reist mit guten Erinnerungen nach Wien. Die Foxes gewannen das letzte Aufeinandertreffen in der Erste Bank Arena, wie die Heimstätte des Meisters seit kurzem heißt, am 20. Jänner 2018 knapp mit 3:2. Übrigens reichten der siegreichen Mannschaft in allen vier Saisonduellen drei Treffer zum Sieg.

>Goalie Pekka Tuokkola begann die Saison bei den Vienna Capitals und „hext“ nun für den HCB Südtirol Alperia.

 

Stimmen:
Serge Aubin, Headcoach Vienna Capitals: „Ich rechne mit einer sehr engen Serie mit wenigen Toren. Die Special Teams werden Schlüsselrollen spielen!“

Anton Bernard, Stürmer HCB Südtirol Alperia: „wir sind bereit und werden wieder alles geben. Wir müssen versuchen, keine Fehler zu begehen und schnell umzuschalten. Durch die Qualification Round sind wir für die Playoffs in Form gekommen und haben den richtigen Rhythmus gefunden, weil wir bereits gewohnt waren, auf dem Spielfeld und auch außerhalb zu kämpfen“.

 

 

www.erstebankliga.at , Bild: GEPA pictures/ Matthias Hauer

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