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Europa

Exportcheck-Europa: Eine rote Laterne in Schweden einer allgemeinen Woche zum Vergessen

Der wöchentliche Blick auf das Eishockeygeschehen rund um die österreichischen Legionäre in diversen Ligen Europas.

SCHWEDEN:
Wie immer starten wir, gentlemanlike, mit der Dame in Schweden. Denise Altmann musste mit Linköping einen Rückschlag im Kampf um die Tabellenspitze hinnehmen. Sie unterlag den direkten Gegnerinnen aus Lulea im Heimspiel mit 2:3 und Linköping hat nur mehr einen Punkt Vorsprung bei zwei Spielen mehr auf dem Konto. Altmann selber erzielte das zwischenzeitliche 1:1 des Spiels durch einen Treffer in nummerischer Überzahl.

Lukas Haudum musste wieder in die zweite Reihe in Malmö und spielte in der letzten Woche wieder für die Pantern in der Allsvenskan. Für Haudum ist es diese Saison ein ständiges Hin und Her. In drei Spielen stand er für die Pantern im LineUp aber Punkte konnte er keine sammeln. Ob der ständige Wechsel für die Integration in einem der beiden Teams aus Malmö förderlich ist sei dahingestellt. Wirklich Aufzeigen kann Haudum leider weder bei den Redhawks noch bei den Pantern als „Springer“.

Jetzt ist es passiert. Konstantin Komarek und der HK Karlskrona haben die „rote Laterne“ in der SHL übernehmen müssen. Drei Niederlagen in den letzten drei Spielen ließen die Hirschkäfer an das Tabellenende schlittern. Derzeit sieht es nicht so aus als kämen Komarek und Co. aus dem Tabellenkeller, und um den Verbleib in der höchsten schwedischen Spielklasse wird Karlskrona wohl fix über die Relegation kämpfen müssen. Vier Punkte liegt Komareks Team derzeit hinter dem rettenden 12. Platz der SHL.  Doch Konstantin Komarek selber zeigt für sein Team vollsten Einsatz! Zwei weitere Assist konnte der Wiener in den drei Spielen ergattern und liegt teamintern an zweiter Stelle der Vorlagenstatistik. 

DEUTSCHLAND:
Mathias Lange kam in der letzten Woche in Iserlohn nicht zum Einsatz. Sebastian Dahm spielte beide Partien welche die Roosters mit einer 2:5 Niederlage gegen Düsseldorf und einem 1:2 Sieg in Wolfsburg beendeten. 

Und wie in Schweden haben auch die Teams von Harry Lange und Alexander Höller eine Woche zum Vergessen hinter sich. Lange durfte sich zunächst noch über einen Assist beim 3:2 Sieg von Bad Nauheim gegen Die Eispiraten Crimmitschau freuen, doch im 2. Spiel der letzten Woche setzte es dann eine empfindliche 6:1 Niederlage  gegen den SC Riessersee. Noch schlimmer kam es für Alex Höller und seine Eislöwen aus Dresden. Höllers Team schlitterte im einzigen Spiel der letzten Woche in ein 7:2 Debakel gegen die Tigers aus Bayreuth. Höller selber gab in diesem Spiel die Vorlage zum kurzzeitigen 1:1 Ausgleich. Dresden liegt mittlerweile nur mehr auf Platz 6 in der Tabelle und die Bad Nauheimer auf Platz 10. 

UNGARN:
Für Daniel Nageler gab es in Dunaujvaros einen Sieg und eine Niederlage. Beim 4:1 Heimerfolg seines Teams gegen Ujpest war es der Kärntner der mit dem Treffer zum 1:0 sein Team auf die Siegerstraße brachte. Im zweiten Spiel, einer 4:3 Overtime-Niederlage auswärts gegen Jegesmesvek, war für Nageler frühzeitig Schluss. Nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe für eine Rauferei am Eis musste der Stürmer ab der 48 Spielminute vom Eis.

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