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DEL

Exportcheck-Europa: Komarek trifft im schwedischen “Österreich-Derby” / Lange hext in Iserlohn / Höller mischt die DEL 2 auf

Der wöchentliche Blick auf das Eishockeygeschehen rund um die österreichischen Legionäre in diversen Ligen Europas.SCHWEDEN:
Eine erfolgreiche Woche steht hinter Lukas Haudum und die Redhawks aus Malmö. In der SHL standen zwei Spiele am Terminplan und beide Male konnten Haudum und Co. volle Erfolge einfahren. In der ersten Partie, einem 1:2 Auswärtserfolg in Lulea, kam Haudum nicht zum Einsatz. Im zweiten Spiel dabei kam es dann zum Österreicherduell mit Karlskrona HK und Konstanstin Komarek. In diesem “Derby” behielten ebenso die Redhawks mit 3:1 die Oberhand. Haudum kam aber zu keinem Punkteerfolg. Selbstredend dass sich die guten Leistungen auch auf den Tabellenplatz von Malmö auswirken. Die Redhawks kletterten auf den aktuell. 5. Platz nach oben.
Und auch im Championshockeyleague Spiel von Malmö war der 20 jährige Linzer mit von der Partie. Die Schweden verloren zwar zu Hause mit 1:2 gegen Trinec, aber Haudum stand beim Treffer seines Teams am Eis und beendete das Hinspiel des Sechzehntelfinales mit einer “+1”.

 

Konstantin Komarek erzielte im oben erwähnten Duell der Schwedenlegionäre den Ehrentreffer für Karlskrona. Komarek traf zum zwischenzeitlichen 2:1 Anschlusstreffer im Powerplay. Es war der zweite Saisontreffer des Wieners. Doch Karlskrona kommt weiterhin nicht richtig in Gang. Das junge Team verlor auch das zweite Spiel der letzten Woche, auswärts bei HV71, mit 5:3. in die Partie blieb Komarek ohne Scorerpunkt. In der Tabellen sind die “Käfer” damit auf den vorletzten Rang abgerutscht.

 

Denise Altmann blieb im Spiel von Linköping gegen den Tabellenvorletzten der SDHL, SDE HF, ohne Punkteerfolg. Ihr Team gewann aber ohne Probleme mit 3:1. Altmann und Co. sind nach wie vor Tabellenführer mit einem komfortablen Vorsprung von 9 Punkten auf den zweiten aus Modo. Die Damen von Modo haben allerdings drei Spiele weniger gespielt in der heurigen Saison. 

 

Mathias Lange zeigt sich wieder in Bestform. (Bild: Stefan Brending, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26463481)

DEUTSCHLAND:
Mathias Lange hext wieder für die Iserlohn Roosters. Wie auch das gesamte Team begann die für Lange die Saison mit, gelinde geschrieben, durchwachsenen Leistungen. Doch mit den konstanten Einsätzen nach der Verletzung von Ex-99ers-Keepers Sebastian Dahm, zeigt auch die Formkurve von Lange steil nach oben. Der Goalie konnte mit seinen Roosters die letzten beiden Spiele wieder gewinnen. Beim 3:1 zu Hause gegen Augsburg und vor allem beim 1:2 Auswärtsieg in München brachte Lange die gegnerischen Stürmer reihenweise mit tollen Saves zur Verzweiflung. Die Belohnung für den 32-jährigen Torhüter und sein Team: Der Sprung auf den 11. Tabellenrang der DEL.

 

Und was für eine letzte Woche für Alexander Höller bei den Dresdner Eislöwen. Der 33-jährige Stürmer durfte sich über fünf Punkte in zwei Spielen für sein Team freuen. Gleich zwei Tore und einen Assist gab der Tiroler beim 5:1 Heimsieg über die Löwen aus Frankfurt und je ein Tor und eine Vorlage gelang Höller beim 1:3 Auswärtssieg in Freiburg. Harry Lange dagegen musste mit Bad Nauheim zwei Niederlagen einstecken. Den Nauheimer gelang in beiden Partien jeweils nur ein Treffer und so mussten sich Lange und Co. in Bietigheim mit 4:1 und zu Hause gegen die Lausitzer Füche mit 1:2 geschlagen geben. Für Andre Lakos und die Tölzer Löwen gab es einen Sieg und eine Niederlage. Freuen durften sich Lakos und Co. über einen  7:3 Heimsieg im Bayernderby gegen den SC Riessersee. Lakos gab hier auch einen der Assists zum zwischenzeitlichen 2:2 schon in der 15. Spielminute. Das zweite Spiel verloren die Tölzer gegen Kaufbeuren mit 5:2. Die Tabellenplätze unsrer Legionäre in der DEL2: Dresden auf Platz 4, Bad Nauheim Platz 8 und die Tölzer Löwen liegen auf Rang 13.

 

UNGARN:
Daniel Nageler hält weiterhin bei vier Scorerpunkten bei Dunaujvaros in Ungarns erste Liga. Nagelers Team hatte nur ein Spiel in der letzten Woche, das Retourspiel gegen die Vienna Capitals II. Dunaujvaros gewann souverän mit 6:0 zu Hause. Nageler stand dabei nicht im Kader der Ungarn.

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