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Deutschland

NHL: Tobias Rieder und seine Arizona Coyotes – ein sehr trüber Dezember

Der Dezember fing so verheißungsvoll an für Tobias Rieder und seine Arizona Coyotes. Die Yotes gewannen mit 5:0 gegen die New Jersey Devils – Außenstürmer Tobias Rieder steuerte bei +2 einen Assist zum Sieg bei. Anschließend lief kaum noch was zusammen – weder bei Rieder, noch bei Arizona. 

 

Im darauffolgenden Spiel gegen die Vegas Golden Knights konnte man sich zwar in die Overtime retten, das Spiel ging am Ende jedoch verloren. In den anschließenden sechs Spielen konnte sich das Team des Landshuters Tobias Rieder nicht einen einzigen Punkt sichern. Kurz vor Weihnachten bezwang man zwar die Washington Capitals (mit Philipp Grubauer im Tor) in der Overtime, verlor Tags darauf gleich mit 2:6 gegen die Colorado Avalanche. 

Nun kommt es in der Nacht nach dem „Christmas-Break“, zum Rückspiel in Denver. Anschließend folgen im Dezember noch die Duelle gegen Toronto und in Anaheim. 

Arizona ist beispielloser Letzter im Westen. 21 Punkte in 38 Spielen und – 48 Tore – eine gruselige Bilanz. Der Vorletzte Vancouver hat bereits 14 Punkte mehr erzielen können und ist somit sogar noch in Playoff-Reichweite.  Lediglich die Buffalo Sabres können in der Liga noch mit den Coyotes konkurieren. Sie sind Letzter Im Osten mit 25 Punkten in 36 Spielen und – 42 Toren. 

Für Rieder läuft es ebenfalls nicht rund. Seine stets engagierte Eiszeit beläuft sich zumeist auf 15 bis 17 Minuten, seine Punkteausbeute jedoch sehr dürftig. -10 und nur ein Assist stehen im Dezember zu Buche. In dieser Saison kommt er nach 38 Spielen auf lediglich fünf Tore und fünf Vorlagen, bei -12. Das ist weitab seiner selbst gesetzten Ziele. In dieser Spielzeit wollte er seinen Bestwert aus der Saison 15/16 toppen – 82 Spiele/14 Tore/23 Vorlagen.

Drücken wir ihm die Daumen, dass ab heute Nacht endlich erfolgreichere Zeiten in Arizona anbrechen. 

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