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National League

NLA: Ausschreitungen im Sonntagsspiel zwischen Ambri und Lausanne!

In Ambri kam es am Sonntagnachmittag vor und nach dem Spiel zwischen Ambri-Piotta und dem Lausanne HC zu Ausschreitungen, welche durch die Anhänger des Lausanne HC verursacht wurden.

Bereits vor dem Spiel wurden Feuerwerke in der Valascia abgebrannt und selbst als die beiden Teams das Eis betreten hatten, wurden immer wieder Rauchbomben gezündet und nach dem Erlöschen in Richtung Tribüne geschleudert.

Nach zwei gespielten Dritteln stand das Spiel kurz vor dem Abruch, weil Lausanner Chaoten in der 2. Pause Petarden mit Pfefferspray in der Eishalle verteilten, sodass die Zuschauer Atemprobleme bekamen. Zu Ausschreitungen kam es auch nach der Partie zwischen den beiden Fangruppierungen, zudem wurden einige Sitze im Stadion beschädigt.

Laut Augenzeugenberichten ist nicht auszuschliessen, dass auch einige „Lugano-Fans“ an diesen Ausschreitungen teilnahmen, zumal Lugano spielfrei hatte und die Fan-Gruppierungen von Lausanne und Lugano miteinander befreundet sind.

Gegen den Lausanne HC wurde unterdessen von Swiss Ice Hockey beim Einzelrichter Security ein Verfahren eröffnet. Die Swiss Ice Hockey verurteilt jegliche gewalttätige Aktionen aufs Schärfste, verfolgt eine absolute Nulltoleranz in Sachen Personen und Sachen, in und um die Stadien.

Stellungsnahme des Lausanne HC
Nach den Ausschreitungen in Ambri distanziert sich Lausanne in aller Form von seinen gewalttätigen „Fans“, deren Verhalten völlig unangebracht war. Der Club wird sich zusammen mit den Behörden für die Identifizierung und Bestrafung der Schuldigen einsetzen und danach die notwendigen Massnahmen ergreifen. Der LHC zögert nicht, um gegen Personen vorzugehen, welche den Sport und den Lausanne HC als Sprungbrett der Gewalt zu nutzen und zu propagieren.

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