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International

ÖEHV: Mit einigen Debütanten zum ersten Test gegen Ungarn!

Zwei Trainingswochen hat die österreichische Nationalmannschaft bereits in den Beinen. Für die ersten Länderspiele vor der IIHF Weltmeisterschaft gegen Ungarn werden Teamchef Roger Bader fünf Blöcke zur Verfügung stehen.

Insgesamt zehn Tage haben die Spieler der österreichischen Nationalmannschaft in den letzten zwei Wochen bereits gemeinsam trainiert. Kraft- und Konditionseinheiten sowie Eistraining mit verschiedenen Skills-Schwerpunkten standen bei Teamchef Roger Bader hoch im Kurs.

„Mit den ersten beiden Wochen bin ich sehr zufrieden. Die Spieler haben sehr gut trainiert und wir haben eine perfekte Atmosphäre innerhalb der Mannschaft“, erklärte der Schweizer bei einem Medientermin am Donnerstag im ARCOTEL Donauzentrum.

Am Ostersonntag startet die dritte Runde in der Vorbereitung auf die IIHF Weltmeisterschaft (4. bis 20. Mai in Dänemark), erstmals stehen auch Länderspiele auf dem Programm. Am 4. April findet in Szekesfehervar das erste Duell mit Ungarn statt, tags darauf kommt es in der Erste Bank Arena in Wien zum Rückspiel (Beginn 19:15 Uhr).

„Wir haben im Training das Tempo hochgehalten, damit wir auch in den Länderspielen schnell spielen und schnell reagieren können“, sagte Stürmer Daniel Woger. „Die vielen jungen Spieler bringen einen frischen Wind in die Mannschaft. Für deren Entwicklung ist es besonders wichtig, dass sie zu solchen internationalen Spielen kommen.“ An die zehn Spieler könnten am kommenden Mittwoch ihr Debüt in der österreichischen Nationalmannschaft geben.

Teamchef Bader stehen insgesamt fünf Blöcke in der nächsten Woche zur Verfügung. Definitiv dazustoßen werden David Madlener, Martin Schumnig, Steven Strong, Johannes Bischofberger, Manuel Ganahl und Thomas Hundertpfund, die gemeinsam mit Assistant Coach Christoph Brandner aktuell Einheiten in Klagenfurt absolvieren. Die eine oder andere Personalie wird sich noch bis zum Beginn des Camps klären.

„Ich werde immer mit vier Linien spielen lassen, damit alle die nötige Erholung zwischen den Shifts bekommen und über 60 Minuten hohes Tempo spielen“, so Bader. „Das Resultat in den Spielen gegen Ungarn ist nicht so wichtig. Viel mehr freut es mich, dass so viele junge Spieler zu ihrem ersten Länderspiel kommen.“

www.eishockey.at

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