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]]>Der ÖEHV-Teamspieler erzielte knapp zwei Minuten vor Schluss das entscheidende 5:4 – sein bereits zehnter Saisontreffer – und krönte sich damit zum Matchwinner. Ambri zeigt sich weiterhin in starker Form: Der Erfolg ist bereits der dritte Sieg aus den letzten vier Spielen und ein weiterer Beweis für den aufsteigenden Trend der Schweizer.
Bild: https://www.facebook.com/HockeyClubAmbriPiotta/
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]]>Der Beitrag Exporte: Benjamin Baumgartner avanciert zum Matchwinner für den SC Bern! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Benjamin Baumgartner avancierte im Spiel des SC Bern gegen die SCL Tigers zum absoluten Matchwinner. Der ÖEHV-Stürmer war maßgeblich am knappen 4:3-Sieg nach Verlängerung beteiligt. Baumgartner erzielte den ersten Treffer der Partie und versenkte in der Overtime auch den entscheidenden Siegtreffer zum 4:3. Doch damit nicht genug: Kurz vor Ende der regulären Spielzeit, als der SC Bern den Ausgleich zum 3:3 benötigte, steuerte Baumgartner zudem einen wichtigen Assist bei.
Auch Dominic Zwerger konnte mit einer starken Leistung glänzen: Er ebnete dem HC Ambrì-Piotta den Weg zum 4:2-Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron. Zwerger erzielte den 1:0-Führungstreffer und feierte damit bereits seinen neunten Saisontreffer. Mit dem frühen Tor legte der Dornbirner den Grundstein für den Erfolg seines Teams in der heimischen Arena.
Bild: facebook.com/SCBern/photos_by, Bild: DEB / City-Press GmbH
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]]>Der Beitrag Exporte: Vinzenz Rohrer glänzt erneut bei Sieg der ZSC Lions! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Einen Tag nach seinem Premierentor in dieser Saison legte der Vorarlberger beim 3:0-Auswärtserfolg der Zürcher gegen den SC Bern nach. Rohrer verbuchte dabei einen Treffer und einen Assist und war somit an zwei Dritteln der Tore direkt beteiligt.
Mit dieser Vorstellung hält der von den Montreal Canadiens gedraftete Stürmer nun bei drei Scorerpunkten in der laufenden National-League-Saison.
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag Exporte: Vinzenz Rohrer trifft bei Heimsieg der ZSC Lions! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Seit der Rückkehr aus Nordamerika lief es für Rohrer nicht nach Wunsch. In den ersten 11 Partien konnte der Stürmer keinen einzigen Scorerpunkt beisteuern. Gestern im Heimspiel gegen die SCL Tigers war es aber so weit. Rohrer konnte das zwischenzeitliche 2:0 für die Lions erzielen. Die Zürcher gewannen das Spiel mit 4:2 und feierten den zweiten Sieg in Folge!
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag Hattrick und „Doppelpack“: Österreicher-Spieltag in der NLA! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
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Einen deutlichen 5:1 Heimerfolg feierte der EHC Biel gestern über den EHC Kloten mit Bernd Wolf. Hauptprotagonist dabei: Fabio Hofer. Der langjährige Nationalteamspieler, der seine Teamkarriere bereits 2019 beendete, glänzte mit drei Treffern. Der 34-jährige absolviert eine bislang richtig starke Spielzeit, hält nach 17 Spielen bei sechs Treffern und zehn Assists.
Ebenso erfolgreich war der gestrige Abend für Dominic Zwerger und den HC Ambri Piotta. Mit 5:2 wies man Geneve-Servette in die Schranken und sammelte dabei wichtige Punkte. Diese sammelte auch Zwerger. Der ÖEHV-Teamspieler assistierte zu zwei Treffern und hält nach 18 Spielen bei acht Toren und zwei Assists.
Suboptimal lief es für die weiteren ÖEHV-Legionäre. Benjamin Baumgartner unterlag mit dem SC Bern zuhause dem HC Lugano mit 1:4 und Vinzenz Rohrer kassierte mit dem 1:2 seiner ZSC Lions gegen Fribourg-Gotteron ebenso eine Heimpleite. Es war die bereits sechste Ligapleite in Serie für die Zürcher.
Bild: https://www.facebook.com/ehcbofficial
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]]>Der Beitrag NLA: Dominic Zwerger führt Ambri-Piotta mit Doppelpack zum Sieg! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>In einer Partie, die nach turbulenten Tagen auf Führungsebene im Klub unter besonderer Beobachtung stand, übernahm Zwerger früh Verantwortung: Mit seinen Treffern zum 1:0 und 2:0 legte er den Grundstein für den 3:2-Heimsieg der Tessiner. Für den 29-jährigen Stürmer waren es bereits die Saisontore fünf und sechs, womit er sich weiterhin unter den produktivsten Offensivkräften der National League befindet.
Bild: https://www.facebook.com/HockeyClubAmbriPiotta/
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]]>Der Beitrag Knalleffekt bei Zwerger-Klub Ambri-Piotta! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Wie bekannt wurde, soll Präsident Lombardi hinter dem Rücken der sportlichen Leitung mit einem neuen Trainer verhandelt haben. Als Cereda und Duca davon erfuhren, zogen sie umgehend die Konsequenzen und reichten ihren Rücktritt ein. Daraufhin stellte auch Lombardi sein Amt zur Verfügung.
Cereda und Duca prägten Ambri-Piotta seit 2017 entscheidend und führten den Traditionsverein wieder in ruhigere sportliche Gewässer. Lombardi stand dem Klub seit 2009 vor und galt als Gesicht des Wiederaufbaus im Tessin.
Bild: https://www.facebook.com/HockeyClubAmbriPiotta/
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]]>Der Beitrag Exporte: Vinzenz Rohrer trifft bei CHL-Niederlage der ZSC Lions! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Der Vorarlberger, der erst vor kurzem aus Montreal zurückgekehrt ist, erzielte kurz vor Ende des zweiten Drittels den 1:2-Anschlusstreffer, der zugleich den Endstand markierte. Für Rohrer war es das erste Tor für die Lions in dieser Saison.
Für die Zürcher läuft es in der Champions Hockey League nicht wirklich nach Wunsch, denn drei von fünf Spielen gingen verloren. Mit 7 Punkten liegt der ZSC derzeit auf Tabellenplatz 14. Nächste Woche gastieren Rohrer und Co. bei Ilves Tampere, die alle CHL-Partien gewinnen konnten.
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag NLA: Dominic Zwerger wird zum Derbyhelden! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Dominic Zwerger traf mit seinem Team HC Ambri-Piotta im Tessiner Derby auf den HC Lugano. Der Vorarlberger erzielte dabei das entscheidende 1:2 für das Auswärtsteam und sicherte damit den Gamewinner. Für Zwerger war es bereits der vierte Saisontreffer.
Auch Fabio Hofer konnte sich in die Schützenliste eintragen. Der ehemalige Black Wings Linz-Spieler erzielte den 1:0-Führungstreffer für den EHC Biel gegen den EV Zug. Die Bieler gewannen schließlich mit 2:0 und feierten einen verdienten Heimsieg.
Bild: DEB / City-Press GmbH
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]]>Der Beitrag Vinzenz Rohrer kehrt in die Schweiz zurück! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Die Canadiens fanden ausschließlich lobende Worte für ihr Talent. Rohrer habe im Trainingscamp einen „tadellosen Job“ gemacht und sein großes Potential unter Beweis gestellt. Die Verantwortlichen in Montreal sind überzeugt, dass der Stürmer eines Tages in der NHL bestehen kann. Für seine persönliche Entwicklung sei es jedoch der richtige Schritt, zunächst weitere Spielpraxis und Verantwortung in Zürich zu sammeln.
Damit setzt Rohrer seine Laufbahn bei Zürich fort, wo er bereits zuvor im Profikader wertvolle Erfahrungen gesammelt hatte. Für die Lions bedeutet die Rückkehr des Eigengewächses eine wichtige Verstärkung in der Offensive.
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag NLA: ÖEHV-Exporte Baumgartner und Zwerger glänzen mit Treffern! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Baumgartner brachte den SC Bern beim Auswärtsspiel in Lugano mit seinem Treffer zum 0:1 in Führung und legte damit den Grundstein für den souveränen 0:3-Erfolg der Berner. Anders verlief der Abend für Dominic Zwerger: Der Stürmer von HC Ambri-Piotta traf beim Gastspiel in Genf zum zwischenzeitlichen 2:4. Trotz seiner starken Form – es war bereits sein drittes Tor in Serie – musste Ambri am Ende eine bittere 5:4-Niederlage in der regulären Spielzeit hinnehmen.
Zwerger hat sich mit seiner Trefferserie eindrucksvoll von der vierten Linie in die Topformation seines Teams gespielt und untermauerte gestern seine starke Form.
Bild: facebook.com/SCBern/photos_by
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]]>Der Beitrag Kehrt Vinzenz Rohrer in die Schweiz zurück? erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>„Ich bin am höchsten Niveau angekommen, was es gibt“, erklärte Rohrer im Gespräch mit „NHL.com/de“. „Da sehe ich ganz viele Sachen, die ich noch verbessern muss. Aber das probiere ich anzugehen.“
Der nur 1,78 Meter große Flügelstürmer weiß, dass seine Statur auch eine Herausforderung darstellt – sieht darin aber keinen Nachteil. „Grundsätzlich muss es kein Nachteil sein, ein etwas kleinerer Spieler zu sein. Wir haben in Zürich einige kleinere Spieler und haben trotzdem Erfolg. Aber das Wichtigste ist, alles zu geben, wenn man auf dem Eis steht.“
Während Reinbacher nach zwei Camps gute Chancen auf ein baldiges NHL-Debüt hat, dürfte Rohrer in der kommenden Saison wieder für Zürich auflaufen. Mit den Lions feierte Rohrer zuletzt den Schweizer Meistertitel und kommt bisher auf 101 Spiele mit 22 Toren und 22 Assists. Seine Entwicklung in Zürich bleibt auch den Canadiens nicht verborgen: „In Zürich bekomme ich eine hervorragende Ausbildung, das ist auch mittlerweile bei den Canadiens bekannt“, so Rohrer.
Einiges deutet laut „NHL.com/de“ darauf hin, dass Rohrer seine Ausbildung in der National League fortsetzt und mittelfristig weiter am Sprung in die NHL arbeitet.
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag ÖEHV-Exporte: Dominic Zwerger trifft bei Niederlage gegen die ZSC Lions! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Der Vorarlberger Dominic Zwerger traf bei der Heimniederlage von Ambri Piotta gegen die ZSC Lions erstmals in dieser Saison zum zwischenzeitlichen 2:3. Am Ende setzte sich der Meister deutlich mit 5:2 durch, und Ambri kassierte die vierte Niederlage in Serie.
Auch Bernd Wolf musste mit seinem EHC Kloten eine Niederlage hinnehmen. Zuhause unterlag das Team gegen Zug mit 2:5. Der ehemalige VSV-Verteidiger blieb ohne Punkte, musste jedoch eine Zwei-Minuten-Strafe hinnehmen.
Bild: DEB / City-Press GmbH
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]]>Der Beitrag Große Trauer: Schweizer Eishockeylegende verstorben! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Bärtschi, der seine ersten Schritte auf dem Eis beim EHC Adelboden machte, begann seine Profikarriere beim EHC Arosa. Stationen beim EHC Kloten und schließlich beim EHC Biel folgten – bei den Seeländern feierte der offensivstarke Flügelstürmer seine größten Erfolge. 1981 und 1983 holte er mit Biel den Schweizer Meistertitel, beim zweiten Triumph führte er das Team sogar als Captain an. Bekannt war er für seinen Spielwitz, seine Übersicht und seine unerschütterliche Ruhe in brenzligen Situationen.
Zwischen 1981 und 1986 bestritt Bärtschi 91 Länderspiele für die Schweiz. Er gehörte zu jener Generation, die mit großem Herzblut für das Nationalteam kämpfte. Unvergessen bleibt der Aufstieg in die A-Gruppe bei der B-Weltmeisterschaft 1986 in Eindhoven, zu dem er maßgeblich beitrug.
Auch nach seiner aktiven Laufbahn blieb Bärtschi dem Eishockey eng verbunden. Er wirkte als Assistenztrainer, Headcoach und engagierte sich besonders in der Nachwuchsförderung. Dabei gab er sein Wissen und seine Leidenschaft an die nächste Generation weiter.
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]]>Der Beitrag Schweiz: Andres Ambühls #10 wird nicht mehr vergeben! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
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An der glamourösen Swiss Ice Hockey Night mit über 600 geladenen Gästen aus Sport und Politik wurden erneut die Besten der letzten Saison ausgezeichnet. Die Ehrungen erfolgten in den Kategorien «Most Valuable Player (MVP) Regular Season National League», «MVP Playoffs National League», «Goaltender of the Year National League», «Youngster of the Year National League», «MVP PostFinance Women’s League», «MVP Sky Swiss League» sowie «MVP MyHockey League».
Die Wahl der Siegerinnen und Sieger wurde durch Club-Vertretende, Team-Captains sowie ausgewählte Sportjournalistinnen und -journalisten vorgenommen.
Ausserdem wurden auch ein «Hockey Award» sowie zwei «Special Awards» als Anerkennung für Persönlichkeiten, die sich in besonderem Mass um das Schweizer Eishockey verdient gemacht haben, vergeben. Zur Auswahl für die Wahl standen Kandidatinnen und Kandidaten, die das Schweizer Eishockey repräsentieren und als Vorreiter oder Vorbilder gelten, neue Wege gingen oder auf internationalem Parkett mit ihren Leistungen für Aufsehen sorgten und Anerkennung erlangten.
Bereits im Vorfeld konnten die Fans mitbestimmen: In einer Online-Abstimmung auf blick.ch wählten sie den «Most Popular Player». Jeder Club der National League hatte dafür einen Spieler aus dem eigenen Kader nominiert.
Die Siegerinnen und Sieger im Überblick
«MVP Regular Season National League»: Austin Czarnik
Der US-Amerikaner brillierte als PostFinance Topscorer nach der Regular Season mit 36 Assists (Liga-Bestwert) und 20 erzielten Toren. Mit seiner Spielintelligenz und Erfahrung aus über 200 NHL-Einsätzen war er ein entscheidender Faktor in der Qualifikation für den SC Bern.
«MVP Playoffs National League»: Sven Andrighetto
Der 32-jährige Stürmer blickt auf eine herausragende Saison zurück: Mit den ZSC Lions gewann Sven Andrighetto sowohl den Meistertitel als auch die Champions Hockey League, wo er ebenfalls als MVP ausgezeichnet wurde. An der WM in Dänemark und Schweden holte er mit dem Schweizer Nationalteam die Silbermedaille und war mit sieben Toren und einem Assist massgeblich an diesem Erfolg beteiligt. Für seine beeindruckenden Leistungen wurde Andrighetto von der IIHF kürzlich als «Male Player of the Year» geehrt.
«Youngster of the year»: Ludvig Johnson
Beim EV Zug hat Ludvig Johnson einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wurde vergangene Saison in 35 Partien eingesetzt. Die Qualitäten des agilen Offensivverteidigers blieben auch in Nordamerika nicht unbemerkt. Beim NHL-Draft wurde der 19-Jährige in der sechsten Runde von den Utah Mammoth gezogen.
«Woman of the year»: Alina Müller
Alina Müller gilt als eine der besten Eishockeyspielerinnen weltweit und hat mit ihrem Engagement und ihren Leistungen massgeblich zur Förderung des Frauen-Eishockeys beigetragen. Seit September 2023 spielt sie in der Professional Women’s Hockey League (PWHL) bei Boston und ist seither als Profi-Eishockeyspielerin tätig. Nach 2018, 2019, 2022 und 2024 ist es bereits ihre fünfte Auszeichnung als «Woman of the year».
«Goaltender of the year»: Stéphane Charlin
Bis zu seiner Knie-Verletzung führte Stéphane Charlin die Torhüter-Statistik in der National League mit einer Fangquote von 94.6 Prozent an und lieferte auch bei seinem Comeback in den Playoffs starke Leistungen mit den SCL Tigers. Mit der Schweiz feierte er gleich bei seinem WM-Debüt den Gewinn der Silbermedaille.
«MVP PostFinance Women’s League»: Estelle Duvin
Wie bereits im letzten Jahr stellte die SCB-Stürmerin Estelle Duvin ihre Offensiv-Qualitäten eindrücklich unter Beweis und wurde erneut Liga-Topscorerin. In 34 Partien erzielte sie 27 Tore und 39 Assists und krönte ihre starke Saison mit dem Meistertitel in der PostFinance Women’s League. Für die 28-Jährige ist es nach 2024 die zweite MVP-Auszeichnung in Folge.
«MVP Sky Swiss League»: Jakob Stukel
Seit der Saison 2022/2023 geht Jakob Stukel für den EHC Basel auf Punktejagd und steigert sich dabei von Jahr zu Jahr. In der vergangenen Spielzeit erzielte er 67 Scorerpunkte in der Qualifikation und 18 weitere in den Playoffs, womit er sich an die Spitze der Liga-Statistiken setzte.
«MVP MyHockey League»: Arnaud Schnegg
Mit 48 Scorerpunkten in 32 Spielen war der Topscorer des HC Franches-Montagnes eine der prägenden Figuren der Regular Season. Der 24-jährige Stürmer bringt reichlich Erfahrung aus sechs Saisons in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse mit und absolvierte in der Spielzeit 2021/2022 auch Einsätze in der National League beim HC Ajoie.
«Hockey Award»: Men’s National Team
Das Team von Head Coach Patrick Fischer sicherte sich bei der WM 2025 in Herning und Stockholm dank konzentrierter Leistungen, viel Herzblut und starkem Teamgeist die Silbermedaille. Es war bereits die vierte in den vergangenen zwölf Jahren und die zweite in Serie nach 2024.
«Special Award» & «Most Popular Player»: Andres Ambühl
Mit 352 Länderspielen (Weltrekord) für die Schweiz, 20 WM-Teilnahmen und 151 WM-Spielen (beides Weltrekord), ist Andres Ambühl eine Ikone des internationalen Eishockeys. Der fünffache Olympiateilnehmer holte dreimal WM-Silber und wurde mit 41 Jahren, acht Monaten und fünf Tagen zum ältesten Hattrick-Schützen der WM-Geschichte. In der National League bestritt er 1322 Spiele (Schweizer Rekord), gewann sechs Meistertitel, drei Spengler Cups und wurde insgesamt neun Mal zum Most Popular Player (MPP) gewählt. Nach der Eishockey-Weltmeisterschaft 2025 und dem Gewinn der Silbermedaille in Dänemark und Schweden hat Ambühl seine aussergewöhnliche Karriere offiziell beendet.
Trikotnummer 10 von Ambühl im A-Nationalteam zurückgezogen
Im Rahmen der Swiss Ice Hockey Night 2025 wurde zudem bekanntgegeben, dass die Trikotnummer 10 von Andres Ambühl in der Schweizer A-Nationalmannschaft nicht mehr vergeben wird. Eine grosse Ehre für einen herausragenden und verdienstvollen Spieler. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Schweizer Nationalmannschaft, dass eine Nummer offiziell zurückgezogen wird.
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In einem gefrorenen Eisblock präsentiert, wurde Ambühls Trikot als starkes Zeichen seiner herausragenden und bleibenden Bedeutung im Schweizer Eishockey gewürdigt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Trikot bei einem Heimspiel der Nationalmannschaft feierlich und symbolisch unter das Hallendach gezogen.
«Special Award»: Marcel Kull
Der 72-jährige Marcel Kull wirkte von 1999 bis 2021 als Torhütertrainer beim HC Davos über alle Stufen hinweg; von der U15 bis zur ersten Mannschaft (NLA). In seinen 22 Jahren beim Club prägte er eine ganze Generation von Torhütern. Zu seinen Schützlingen zählten unter anderem Jonas Hiller, Leonardo Genoni, Reto Berra und Lars Weibel, der heute als Director Sport bei der SIHF tätig ist. Während seiner Amtszeit feierte der HCD sechs Schweizer Meistertitel sowie drei Siege am prestigeträchtigen Spengler Cup.
www.sihf.ch, Bild: Fanny Schertzer, CC BY 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0>, via Wikimedia Commons
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]]>Der Beitrag Nationalteamspieler Benjamin Baumgartner hat seine Zukunft geklärt! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Baumgartner wechselte im Jahr 2022 vom Lausanne HC zum SCB und hat sich seither als wichtige Offensivkraft etabliert. In der vergangenen Saison bestritt er 59 Spiele für die Berner und sammelte dabei starke 38 Scorerpunkte (15 Tore und 23 Assists).
Auch bei der WM zeigte der Stürmer mit Österreich auf und erzielte in 7 Spielen zwei Treffer und einen Assist. Nun verlängert er seinen Vertrag bis zur Saison 2027/28.
Bild: DEB City-Press GmBh
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]]>Der Beitrag Kuriose Vertragsauflösung: NLA-Star muss zum Militär! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Der 28-jährige Angreifer, der seit 2021 für die Schweizer auflief und eigentlich noch bis 2027 unter Vertrag stand, tritt am 7. Juli seinen sechsmonatigen Militärdienst in Finnland an. Das hat zu einer einvernehmlichen Vertragsauflösung mit dem Klub geführt – Eine ungewöhnliche Situation im Profisport.
Saarela, der zuvor unter anderem in Nordamerika und in der Liiga aktiv war, wurde in Langnau zum Leistungsträger. Für die Tigers erzielte der Finne in 192 Spielen starke 142 Punkte.
Bild: TheAHL, CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons
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]]>Der Beitrag Exporte: Vinzenz Rohrer und die ZSC Lions sind erneut Schweizer Meister! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Die holten den zweiten Schweizer Meistertitel in Folge, indem sie im fünften Spiel der Finalserie gegen Lausanne mit 3:2 gewann und die Serie mit 4:1 für sich entschied. Die Zürcher gingen in der dritten Minute früh durch Justin Sigrist in Führung. Die Heimmannschaft aus Lausanne konnte jedoch den Rückstand durch Tore von Antti Suomela (6.) und Aurelien Marti (19.) noch im ersten Drittel in eine Führung ummünzen.
Im zweiten Drittel glich Zürich durch einen Treffer von Verteidiger Christian Marti die Partie wieder aus. Im letzten Abschnitt konnte Topscorer Jesper Fröden dem Treffer zum entscheidenden 3:2 (53.) aus Sicht der Zürcher erzielen. Das Tor wurde nach langem Videostudium als „good goal“ gewertet. Die letzten sieben Minuten verteidigten die Lions solide weg und kürten sich nach dem CHL-Titel im Februar nun auch zum Meister der NLA.
Michael Raffl auf Seiten von Lausanne fehlte erneut verletzungsbedingt. Vinzenz Rohrer blieb zwar ohne Punkt, ist nun aber bereits im zarten Alter von 20 Jahren zweifacher Schweizer Meister und CHL-Sieger.
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag Exporte: Rohrer punktet bei Sieg der ZSC Lions! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Die Zürcher gingen bereits in der fünften Spielminute durch Willy Riedi in Führung. Den Assist lieferte Austro-Export Vinzenz Rohrer. Im zweiten Drittel erhöhten Nicolas Baechler (23.) und Yannick Zehnder (37.) für eine klare 3:0-Führung. Der Anschlusstreffer von Lausanne – wieder ohne den verletzten Michael Raffl – in der 56. Minute durch Gavin Bayreuther viel deutlich zu spät.
Die Zürcher führen durch diesen Sieg 3:1 in der Serie und nun geht es am Donnerstag bereits um den Meistertitel für die ZSC Lions und Vinzenz Rohrer.
Pic: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag NLA: HC Lausanne verkürzt mit Heimsieg gegen die ZSC Lions! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Mit einem souveränen 4:2-Heimsieg verkürzte der HC Lausanne nämlich auf 1:2 in der Serie gegen die ZSC Lions. Matchwinner vor über 9000 frenetischen Fans war der Schweizer Stürmer Theo Rochette mit einem Hattrick.
Die Treffer für die ZSC Lions erzielten Denis Malgin und Patrick Geering. Vinzenz Rohrer vergab kurz vor Schluss beim Stand von 2:3 aus Sicht der Zürcher die Riesenchance auf den Ausgleich. Den Schlusspunkt setzte Brendan Perlini in doppelter Überzahl. Weiter geht es am Dienstag in der Swiss Life Arena in Zürich mit dem vierten Finalspiel!
Bild: facebook.com/LausanneHC
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]]>Zürich startete wiederum stark in das Spiel. Justin Sigrist sorgte in der fünften Spielminute für das 1:0 für die Heimischen und verwandelte die Swiss Life Arena das erste Mal an diesem Abend in ein Tollhaus. Doch Lausanne – wieder ohne den verletzten Michael Raffl – drehte das Spiel noch im ersten Drittel. Jason Fuchs (7.) und Lukas Frick (14.) stellten den Spielstand noch im ersten Drittel auf den Kopf.
In der 39. Minute glich Sven Andrighetto für die ZSC Lions aus. Die Entscheidung fiel in der Overtime durch einen Onetimer von Topscorer Jesper Fröden (63.). Zürich feierte mit diesem Sieg ihren 15ten Playoff-Heimsieg in Folge! Vinzenz Rohrer blieb ohne Punkt. Das nächste Spiel steigt am Samstag in Lausanne.
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Nach der intensiven Serie gegen Fribourg Gottéron ging es für den Grunddurchgangssieger aus Lausanne – wieder ohne den verletzten Michael Raffl – gestern gleich mit dem ersten Finalspiel los. Gegner sind wie im Vorjahr die ZSC Lions mit Austro-Crack Vinzenz Rohrer.
Die Gäste legten einen starken Start hin, führten nach dem ersten Drittel durch Tore von Denis Malgin und Derek Grant souverän mit 0:2. Im zweiten Drittel legte dann Sven Andrighetto das nächste Tor drauf und erschwerte somit den Heimischen die Aufholjagd erheblich. Diese blieb auch im letzten Drittel aus, zwar hatte Ahti Oksanen den Anschlusstreffer am Schläger, verfehlte dem Puck jedoch vor dem leeren Tor. Zürich-Keeper Simon Hrubec feierte sein viertes Playoff-Shutout in dieser Saison. Vinzenz Rohrer blieb ohne Punkt.
Weiter geht es am Donnerstag mit Spiel 2 in Zürich!
Bild: Gintare Karpaviciute / EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag NLA: 5:1 – Lausanne folgt Zürich ins Finale! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Nach dem überlebenswichtigen Auswärtserfolg am vergangenen Donnerstag in Freiburg, kam es gestern Abend zum Showdown in Lausanne. Vor einer rappelvollen Arena konnte sich die Heimmannschaft, die wieder ohne Austro-Export Michael Raffl auskommen mussten, schlussendlich klar mit 5:1 durchsetzen. Einen großen Anteil am Heimsieg hatte der finnische Topscorer Antti Suomela. Der 31-Jährige glänzte mit zwei Toren und ebenso vielen Assists und führte die Löwen somit fast im Alleingang ins Finale gegen die ZSC Lions.
Somit kommt es nach dem letztjährigen Finale wieder zum Aufeinandertreffen der beiden Mannschaft. Damals setzte sich Zürich mit Vinzenz Rohrer erst im Spiel 7 der Serie durch und holte sich somit die Meisterschaft.
Bild: facebook.com / LausanneHC
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]]>Der Beitrag Exporte: Zürich stürmt ins Finale – Lausanne erkämpft Showdown zuhause! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Im Spiel 6 der Serie zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions stand die Heimmannschaft bereits mit dem Rücken zur Wand. In einer torreichen Partie unterlag der HC Davos schlussendlich mit 4:6, wodurch das Saisonende besiegelt war. Bei den Zürchern glänzte wiederum Sven Andrighetto mit drei Assists. Austro-Export Vinzenz Rohrer blieb ohne Punkt. Den 3:6-Anschlusstreffer für die Davoser erzielte die Schweizer Legende Andres Ambühl, der mit diesem Spiel seinen letzten Profiauftritt hatte.
In Fribourg ging es für die Heimmannschaft gegen den HC Lausanne, der wieder ohne den verletzten Raffl antreten musste, ebenfalls um den Aufstieg ins Finale. Die Freiburger verloren die Partie schlussendlich jedoch 1:4. Den Gamewinner erzielte der Schweizer Damien Riat. Das alles entscheidende Spiel 7 findet am Samstag um 20:00 in der rappelvollen Arena in Lausanne statt!
Bild: Gintare Karpaviciute / EC Red Bull Salzburg
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]]>Der HC Lausanne stand vor dem gestrigen Heimspiel gegen Fribourg Gottéron gehörig unter Druck. Bei einer Niederlage wäre die Saison der roten Löwen vorbei gewesen. Durch einen knappen 2:1-Heimerfolg geht die Serie aber nun wieder nach Freiburg. Lausanne musste wieder ohne den verletzten Raffl antreten, das Game-Winning-Goal erzielte der Finne Ahti Oksanen!
In Zürich ging es zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos um die ersten Matchpucks. In einer umkämpften Partie gelang Zürich in Spielminute 30. durch Willy Riedi der erlösende Führungstreffer. Bei diesem Tor steuerte Austro-Crack Vinzenz Rohrer einen Assist bei. Eine gute Minute später erhöhte Sven Andrighetto zum 2:0. Schlussendlich endete das Spiel mit einem 3:0-Heimsieg für die Zürcher, die bereits am kommenden Donnerstag ins Finale einziehen können.
Bild: Gintare Karpaviciute / EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag Ohne Raffl: Lausanne mit dem Rücken zur Wand – Zürich verliert in Davos! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Der Grunddurchgangssieger aus Lausanne steht nach der knappen 3:4-Auswärtsniederlage nun mit dem Rücken zur Wand. In einem hart umkämpften Spiel konnte Lausanne, die ohne den verletzten Michael Raffl antreten mussten, fünf Sekunden vor Schluss durch Damien Riat den 3:3-Ausgleich erzielen. In der zweiten Verlängerung netzte Fribourg-Stürmer Jan Dorthe jedoch zum 4:3-Heimsieg vor über 9.000 Fans!
Auch für den amtierenden Meister aus Zürich setzte es in Spiel 4 eine Niederlage. Die Lions unterlagen beim HC Davos mit 1:3 und somit ist die Serie nun wieder mit 2:2 ausgeglichen. Davos konnte im ersten Drittel einen 2:0-Vorsprung herausspielen. Der Anschlusstreffer von Sven Andrighetto in der 36. Minute war zu wenig für die Zürcher. In der 60. Minute setzte Ex-NHL-Crack Filip Zadina mit einem Empty-Net-Treffer den Schlusspunkt. Vinzenz Rohrer blieb ohne Punkt!
Die fünfte Runde steigt am kommenden Dienstag und wird auf jeden Fall vorentscheidend. Grunddurchgangsieger Lausanne muss gewinnen, um am Leben zu bleiben und Zürich kämpft zuhause um die ersten Matchpucks!
Pic: facebook.com/LausanneHC
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]]>Der Beitrag Exporte: Raffl verletzt out – Zürich gewinnt trotz kuriosem Eigentor klar! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Nach dem knappen 0:1-Auswärtserfolg gegen Fribourg Gottéron wollte sich der HC Lausanne vor 10.000 frenetischen Fans die 2:1 Serienführung sichern. In einem spannenden Spiel verspielten die Heimischen eine 2:0-Führung. In der 59. Minute beförderte Yannick Rathgeb mit dem Treffer zum 2:2 die beiden Teams in die Verlängerung. Nach einer torlosen ersten Verlängerung sicherte Fribourg-Legende Julien Sprunger der Auswärtsmannschaft in der 94. Minute den 2:3-Auswärtssieg. Michael Raffl schied zu Beginn des dritten Drittels verletzt aus, genauere Informationen gibt es noch keine.
In Zürich setzten sich die Lions gegen den HC Davos klar mit 5:1 durch. Nach dem frühen Führungstreffer durch Defender Dean Kukan legten sich die Zürcher ein verfrühtes Osterei. Bei angezeigter Strafe und somit einer Empty-Net-Situation fand der Puck nach einem Rückpass von Jesper Fröden den Weg in das eigene, verwaiste Tor. Die Zürcher ließen sich dadurch jedoch nicht beirren und gewannen klar mit 5:1. Vinzenz Rohrer blieb ohne Punkt.
Am Samstag gehen die Halbfinal-Duelle in die vierte Runde. Dort kämpfen die ZSC Lions bereits um Matchpucks, während der HC Lausanne versuchen wird, die Serie wieder nachhause zu holen.
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag Exporte: Raffl liefert entscheidenden Assist bei knappen Auswärtserfolg von Lausanne! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Nach der Auftaktniederlage gegen Fribourg Gottéron hieß es für den HC Lausanne im zweiten Spiel der Best-of-Seven-Serie zurückzuschlagen. Dies gelang dem Team rund um Austro-Crack Michael Raffl mit einem knappen 0:1-Auswärtserfolg. Raffl konnte beim Goldtor durch Ken Jäger in der 54. Minute einen Assist liefern.
Für Vinzenz Rohrer und den amtierenden CHL-Sieger aus Zürich setzte es beim HC Davos eine bittere 3:4-Auswärtsniederlage. Die Löwen gingen mit einem 1:3 Rückstand in das letzte Drittel und konnten diesen nach zehn Minuten egalisieren. Knapp eine Minute vor Schluss traf Davos-Stürmer Simon Knak jedoch zum 4:3-Endstand. Rohrer blieb ohne Punkt.
In beiden Serien steht es nun 1:1. Die nächsten Spiele finden am Donnerstag in Lausanne beziehungsweise Zürich statt.
Pic: https://www.facebook.com/LausanneHC
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]]>Der Beitrag Exporte: Raffl und Rohrer punkten bei Halbfinal-Auftakt! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Rohrer kämpft mit den ZSC Lions gegen den HC Davos um den Einzug ins Finale. Der amtierende CHL-Champion setzte sich im ersten Spiel klar mit 6:1 in der ausverkauften Swiss Life Arena vor 12.000 Fans durchsetzen. Rohrer, der in der ersten Linie mit Denis Malgin und Sven Andrighetto auflief, assistierte Letzterem zum wichtigen 2:0.
Im anderen Halbfinal-Duell setzte es für Michael Raffl und den HC Lausanne gegen Fribourg Gottéron zuhause eine bittere 2:3 Niederlage. Michael Raffl lieferte zwar zum zwischenzeitlichen 1:1 durch Tim Bozon einen Assist, jedoch reichte es für den Grunddurchgangssieger am Ende nicht für einen Sieg.
Die zweite Runde steigt am kommenden Dienstag in Fribourg beziehungsweise Davos. An diesem Tag beginnt auch Relegation-Serie zwischen den Tabellenletzten der NLA, dem HC Ajoie, und dem Meister aus der NLB, dem EHC Visp.
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag Exporte: Benjamin Baumgartner scheitert mit Bern im Viertelfinale! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Durch den Overtime-Sieg am Montag in Fribourg Gottéron brachten Benjamin Baumgartner und der SC Bern die Serie zurück in PostFinance Arena. Vor einer tollen Kulisse mit 17.000 Zusehern setzte es für die Heimmannschaft in Spiel 7 jedoch eine klare 1:4 Niederlage. Benjamin Baumgartner steuerte zum zwischenzeitlichen 1:3 aus Sicht der Heimmannschaft durch Routinier Simon Moser einen Assists bei.
Die Saison des SC Bern und Benjamin Baumgartner ist somit beendet. Zwei Austro-Cracks haben sich jedoch bereits für das Halbfinale qualifiziert. Der HC Lausanne mit Michael Raffl trifft nun auf Fribourg Gottéron. Für Vinzenz Rohrer und die ZSC Lions geht es nun gegen den HC Davos.
Pic: facebook.com/SC Bern photos_by
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]]>Der Beitrag Exporte: Michael Raffl zieht mit Lausanne ins Halbfinale ein! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Die Tigers erwiesen sich als hartnäckiger Gegner für den Gewinner der „regular season“. Raffl und co. mussten in der Best-of-Seven-Serie über alle sieben Spiele gehen, um den Einzug ins Halbfinale zu fixieren. Dies gelang gestern Abend mit einem souveränen 6:2 Heimsieg. Michael Raffl, der in der zweiten Linie mit Ken Jäger und Tim Bozon auflief, blieb ohne Punkt.
Im Halbfinale trifft Lausanne entweder auf Fribourg-Gottéron, sofern diese morgen gegen den SC Bern gewinnen, oder auf den HC Davos, falls Bern die Best-of-Seven-Serie gegen Fribourg-Gottéron für sich entscheidet.
Bild: https://www.facebook.com/LausanneHC
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]]>Der Beitrag Exporte: Benjamin Baumgartner glänzt bei Heimerfolg des SC Bern! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Mit einem 1:3-Serienrückstand ging der SC Bern mit Austro-Crack Benjamin Baumgartner in das gestrige Heimspiel gegen Fribourg Gottéron. Für die Heimischen zählte nur ein Sieg, um die Halbfinalchancen weiter am Leben zu halten.
Dieser gelang schließlich auch in Form eines 3:2 Overtime-Sieg. Benjamin Baumgartner erzielte das 1:0 in der 11. Minute und hatte somit einen großen Anteil am Sieg. Weiter geht es in der Best-of-7-Serie am Montag um 20:00 in Fribourg-Gottéron.
Bild: facebook.com/SCBern/photos_by
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]]>Der Beitrag Exporte: Austro-Cracks punkten bei wichtigen Playoffpartien in der NLA! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Raffl erzielte für Lausanne vor heimischen bereits in der zweiten Minute nach einer frühen Führung von Langnau das 1:1. In weiterer Folge ließ die Heimmannschaft nichts anbrennen und gewann das Spiel souverän mit 4:1. Lausanne führt in der Best-of-7-Serie nun mit 3:2 und kann am Sonntag in Langnau die Serie für sich entscheiden.
Im „Österreicher-Duell“ zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten konnte sich ebenfalls die Heimmannschaft durchsetzen. Die Zürcher entschieden mit einem 5:2 Sieg die Best-of-7-Serie souverän mit 4:1 für sich. Vinzenz Rohrer auf Seiten der Lions konnte 2 Assists beisteuern. Kloten Verteidiger Bernd Wolf konnte beim zwischenzeitlichen 2:1 für Kloten assistieren. Für Wolf ist die Saison nun beendet, Rohrer und Zürich warten nun auf den Halbfinalgegner.
Pic: https://www.facebook.com/HCLausanne
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]]>Der Beitrag Exporte: Vinzenz Rohrer glänzt bei Playoff-Auftakt! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Vinzenz Rohrer und seine ZSC Lions, die sich erst unlängst den CHL-Titel holten, setzten sich im ersten Spiel gegen den EHC Kloten (mit Defender Bernd Wolf) klar mit 5:1 durch. Kloten konnte sich über die Pre-Playoffs für Playoffs qualifizieren, wo nun mit dem Tabellenzweiten aus Zürich ein harter Brocken wartet. Beim Auftaktsieg der Lions konnte sich Vinzenz Rohrer mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:1 in die Schützenliste eintragen. Wolf blieb ohne Punkt.
Im Parallelspiel zwischen dem HC Lausanne mit Michael Raffl und den SCL Tigers konnten sich die Heimischen ebenfalls durchsetzen. Lausanne gewann knapp mit 4:3, Raffl blieb ohne Punkt.
Die nächste Runde für die drei Österreicher steigt am Samstag um 20:00. Heute Abend trifft mit Benjamin Baumgartner der vierte österreichische Playoff-Teilnehmer mit dem SC Bern auf Fribourg Gotteron.
Bild: Gintare Karpaviciute – EC Red Bull Salzburg
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]]>Der Beitrag Exporte: Schweiz-Legionär muss Verein verlassen! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Demuth, der die letzten vier Jahre in Chur verbrachte und mit ihnen im letzten Jahr den Aufstieg in die NLB schaffte, erzielte in dieser Saison in 38 Einsätzen 1 Tor. Chur beendete den Grunddurchgang auf Rang 6 und traf im Playoff auf Hockey Thurgau. Dort setzte es eine klare 0:4-Serienniederlage, wodurch die Saison beendet wurde. Nun gab der EHC Chur bekannt, dass der Österreicher keinen neuen Vertrag für die kommende Spielzeit bekommt.
Ob der 26-Jährge möglicherweise in die ICEHL wechselt oder weiterhin in der Schweiz beleibt, ist offen.
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]]>Der Beitrag Exporte: Österreicher-Duell um letztes Playoff-Ticket in der Schweiz – dieses Team hat es geschafft! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Das erste Aufeinandertreffen dieser Serie war ein echtes Torfestival und endete mit einem 5:4-Sieg für die Gäste aus Kloten. In der heimischen Arena von Ambri lieferten sich beide Teams ein spannendes Duell, bei dem Austro-Crack Bernd Wolf mit einem Treffer für Kloten maßgeblich zum Sieg beitrug.
Das gestrige Rückspiel war erneut ein turbulentes Spektakel. Kloten ging nach etwas mehr als einem Drittel mit 3:0 in Führung und hatte das Playoff-Ticket fast sicher. Doch Ambri-Piotta schlug eindrucksvoll zurück und glich innerhalb von nur 90 Sekunden aus. Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels gelang Kloten jedoch der vorentscheidende Treffer zum 4:3 durch Axel Simic.
Das Heimteam erwischte einen perfekten Start ins letzte Drittel: Stürmer Dario Meyer traf bereits nach 48 Sekunden zum 5:3. Für Ambri war dieser Treffer der Genickbruch. Das 5:4 durch Miles Müller war am Ende nur noch Ergebniskosmetik. Die beiden Österreicher Wolf und Zwerger blieben ohne Scorerpunkt.
Mit einem Gesamtscore von 10:8 qualifiziert sich der EHC Kloten und Bernd Wolf als letztes Team für die Playoffs. Für Ambri Piotta und Dominic Zwerger geht es in den Urlaub.
Bild: fodo.at
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]]>Der Beitrag Exporte: Bernd Wolf trifft bei Österreicher-Duell um letzten Playoff-Platz! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Die Pre-Playoffs der höchsten Schweizer Liga unterscheiden sich deutlich von denen der ICEHL. Während in der ICEHL der Siebtplatzierte nach dem Grunddurchgang zwischen dem Neunt- und Zehntplatzierten wählen darf und anschließend eine Best-of-Three-Serie gewinnen muss, um ins Playoff einzuziehen, läuft das Format in der Schweiz anders ab.
Dort trifft der Siebente auf den Achten und der Neunte auf den Zehnten – jeweils in einem Hin- und Rückspiel. Entscheidend ist der Gesamtscore aus beiden Partien. Der Gewinner des Duells zwischen dem Siebenten und Achten qualifiziert sich direkt für das Playoff. Der Verlierer bekommt jedoch eine zweite Chance und tritt erneut in einer Hin- und Rückspiel-Serie gegen den Sieger des anderen Duells (Neunter gegen Zehnter) an.
Auf die aktuelle Saison der National League übertragen, bedeutet das: Die SCL Tigers, die nach der Hauptrunde auf Platz acht standen, setzten sich gegen den EHC Kloten (mit Bernd Wolf) durch und sind somit fix im Playoff. Gleichzeitig gewann Ambri-Piotta (mit Dominic Zwerger) gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Damit kommt es zum entscheidenden Duell um das letzte Playoff-Ticket: Ambri-Piotta gegen Kloten.
Am Samstagabend fand das Hinspiel in Ambri statt – eine packende Partie, die die Gäste aus Kloten mit 5:4 für sich entschieden. Der Siegtreffer fiel in der letzten Minute der regulären Spielzeit im Powerplay. Auch Verteidiger Bernd Wolf trug sich in die Torschützenliste ein und erzielte das zwischenzeitliche 1:2 aus Sicht der Heimmannschaft. Ambri-Stürmer Dominic Zwerger blieb hingegen ohne Scorerpunkt.
Das Rückspiel steigt am Montag in Kloten. Ein harter Kampf ist garantiert – es geht um das letzte Ticket für die Playoffs!
Bild: facebook.com/hclugano.official
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]]>Der Beitrag Exporte: Saisonende für Hofer, Zwerger im Pre-Playoff! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Für den EHC Biel mit Fabio Hofer war ein Sieg gegen den Tabellenvorletzten Lugano Pflicht, um die Chance auf die Pre-Playoffs zu wahren. Doch Biel unterlag mit 2:4 und beendete die Saison auf Rang 12. Hofer blieb dabei ohne Scorerpunkt.
Besser lief es für Dominic Zwerger und den HC Ambri-Piotta. Trotz einer klaren 1:4-Auswärtsniederlage gegen Fribourg-Gottéron reichte es für die Tessiner, da sowohl Genf-Servette als auch Biel ihre Spiele verloren. Damit sicherte sich Ambri den zehnten Platz und damit das Ticket für die Pre-Playoffs.
Erfolgreich verlief der Spieltag auch für Benjamin Baumgartner und den SC Bern. Mit einem souveränen 5:1-Heimsieg gegen Genf-Servette – bei dem Baumgartner das 2:0 erzielte – sicherten sich die Berner den dritten Platz nach der Hauptrunde und qualifizierten sich damit für die kommende CHL-Saison.
Bild: https://www.facebook.com/ehcbofficial
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]]>Der Beitrag Exporte: Fabio Hofer glänzt mit Drei-Punkte-Spiel! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Für den EHC Biel steht in den kommenden Spielen alles auf dem Spiel. Die Bieler haben in der Tabelle noch alle Möglichkeiten – von den Pre-Playoffs bis zum vorzeitigen Saisonende ist alles drin. Gestern feierten sie einen entscheidenden 4:3-Sieg nach Verlängerung gegen Fribourg-Gottéron.
Ein Schlüsselspieler bei diesem Auswärtserfolg war der Österreicher Fabio Hofer, der sich seit Wochen in Topform präsentiert. Der ehemalige Linzer überzeugt zuletzt mit starken Leistungen und war auch gestern mit drei Scorerpunkten (ein Tor, zwei Assists) maßgeblich am Sieg beteiligt. Sein Treffer zum 3:3-Ausgleich brachte die Bieler in die Overtime, die Anthony Greco zugunsten des Auswärtsteams entschied.
Der EHC Biel belegt derzeit den zehnten Tabellenrang, was die Teilnahme am Pre-Playoff bedeuten würde. Doch das Rennen bleibt extrem eng, denn direkt dahinter lauert der letztjährige CHL-Champion Servette Genf, der mit sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen in Topform ist und nur einen Punkt Rückstand hat. Gleichzeitig ist auch der Blick nach vorne spannend: Die SCL Tigers auf Platz acht sind lediglich zwei Punkte entfernt. Diese Position würde Biel das Heimrecht im Pre-Playoff sichern.
Damit versprechen die letzten beiden Runden in der NLA Hochspannung pur. Besonders brisant: Am Freitag kommt es zum direkten Duell mit den SCL Tigers in Biel – ein echtes Schlüsselspiel für Fabio Hofer und sein Team!
Ebenfalls gestern im Einsatz war Vinzenz Rohrer mit den ZSC Lions. Für die Zürcher setzte es zuhause gegen den HC Davos, wo Legende Andres Ambühl nach dieser Saison seine Karriere beendet, eine 3:5 Niederlage. Rohrer konnte beim 2:3 Anschlusstreffer von Sven Andrighetto assistieren.
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]]>Der Beitrag Exporte: Österreicher punkten bei wichtigen Siegen im Playoff-Rennen! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Der frischgebackene CHL-Sieger Zürich mit Vinzenz Rohrer musste sich auswärts dem EV Zug mit 4:5 geschlagen geben. Rohrer erzielte in der 60. Minute zwar noch den Anschlusstreffer, doch dieser diente nur der Ergebniskosmetik. Die Playoff-Teilnahme der Zürcher steht jedoch bereits fest.
Erfolgreicher verlief der Abend für Bernd Wolf und den EHC Kloten. Der Tabellensiebente setzte sich im direkten Duell mit den SCL Tigers in Langnau mit 4:2 durch. Ex-VSV-Verteidiger Bernd Wolf glänzte dabei mit zwei Assists. Kloten liegt nun drei Punkte hinter dem Tabellensechsten Fribourg-Gottéron, das derzeit den letzten fixen Playoff-Platz belegt.
Auch Dominic Zwerger und der HC Ambri-Piotta konnten einen wichtigen Sieg einfahren. Sie gewannen ihr Heimspiel gegen Biel souverän mit 5:2. Zwerger steuerte einen Assist bei und bereitete das zwischenzeitliche 4:1 durch den Schweizer Verteidiger Dario Wüthrich vor.
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]]>Der Beitrag Exporte: Fabio Hofer trifft schon wieder! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Für Fabio Hofer und den EHC Biel stehen die letzten Runden der Saison unter Hochspannung. Zwischen Play-out, vorzeitigem Saisonende und den Pre-Playoffs ist noch alles offen, sodass jeder Punkt entscheidend ist. Gestern trafen die Bieler auf die Rapperswil-Jona Lakers, einen direkten Rivalen im Kampf um die begehrten vorderen Plätze.
Der EHC Biel musste auswärts eine 1:3-Niederlage hinnehmen. Einziger Torschütze für die Bieler war Fabio Hofer, der seine starke Form in der entscheidenden Phase der Saison erneut unter Beweis stellte. In den letzten fünf Spielen verbuchte der ehemalige Linzer insgesamt sechs Punkte, darunter fünf Tore. Den Schlusspunkt zum 3:1 setzte Jonas Taibel mit einem Empty-Net-Treffer. Der gebürtige Österreicher hatte erst kürzlich während der Nationalteampause sein Debüt für die Schweiz gegeben.
Für Hofer und Biel geht es intensiv weiter. Nach dem Heimspiel gegen Zug (21.2.) folgt am Tag darauf das Österreicher-Duell gegen Ambri-Piotta mit Dominic Zwerger.
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]]>Der Beitrag Exporte: Vinzenz Rohrer schießt Zürich ins Playoff! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Im Spitzenduell der Schweizer NLA traf der Tabellenzweite Zürich mit Vinzenz Rohrer auf Spitzenreiter Lausanne mit Michael Raffl. Die erwartete enge Partie endete mit einem 4:3-Sieg der Lions nach Penaltyschießen.
Der formstarke Vinzenz Rohrer rückte erneut in den Fokus bei den Zürchern und erzielte das zwischenzeitliche 0:2. Nach einem 3:3 in der regulären Spielzeit und einer torlosen Verlängerung fiel die Entscheidung im Penaltyschießen. Dort verwandelte Rohrer beide Versuche, darunter den entscheidenden siebten Penalty.
Mit dem Sieg in Lausanne beendeten die Lions eine beeindruckende Heimserie des Tabellenführers, der zuvor zehn Heimsiege in Folge gefeiert hatte. Dank des Auswärtserfolgs sicherte sich Zürich vorzeitig das Playoff-Ticket. In den verbleibenden fünf Runden will der amtierende Meister nun die Spitzenposition angreifen.
Bild: facebook.com/zsclions
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]]>Der Beitrag International: Schweizer Eishockey-Legende beendet seine Karriere! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>In seiner bescheidenen Art und Weise wendete sich der 41-jährige Andres Ambühl heute in einem emotionalen Video an die Fans des HC Davos, in dem er sein Karriereende bekannt gab. „Liebe Fans, seit längerer Zeit habe ich mir über meine Zukunft Gedanken gemacht. Ich studierte hin und her. Nun bin ich zum Entschluss gekommen, dass die laufende Saison meine letzte ist. Wir konnten zusammen viele extrem hübsche, coole Zeiten erleben. Jetzt geben wir noch einmal Vollgas – wir auf dem Eis und ihr auf der Tribüne in der Kurve, so dass wir mit eurer fantastischen Unterstützung nochmals einen solch hübschen Moment erleben können.“
Ambühl kann auf eine eindrucksvolle Karriere zurückblicken. Er bestritt über 1.270 Spiele in der National League, was ihn zum Rekordspieler der höchsten Schweizer Liga macht. Mit dem HC Davos gewann er fünf Meistertitel (2002, 2005, 2007, 2009, 2015) sowie dreimal den Spengler Cup (2004, 2006, 2023) und ist mit 60 Einsätzen Rekordspieler dieses traditionsreichen Turniers. Auf internationaler Ebene bestritt er 19 Weltmeisterschaften, hält mit über 140 WM-Spielen den Weltrekord und gewann zweimal WM-Silber (2013, 2024). Zudem nahm er an fünf Olympischen Spielen (2006, 2010, 2014, 2018, 2022) teil und war über Jahre eine Stütze der Schweizer Nationalmannschaft.
Nun beendet die Schweizer Legende im Alter von 41 Jahren nach der aktuellen Saison seine eindrucksvolle und äußerst erfolgreiche Karriere und wechselt in den wohlverdienten Ruhestand. Der Stürmer prägte über zwei Jahrzehnte (!) das Schweizer Eishockey.
Bild: Fanny Schertzer, CC BY 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0>, via Wikimedia Commons
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]]>Der Beitrag Exporte: Fabio Hofer trifft im Österreicher-Duell! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Die Länderspielpause ist vorüber und die Schweizer NLA ist in den Meisterschaftsbetrieb zurückgekehrt. Am Dienstag standen gleich vier Spiele auf dem Programm. Unter anderem empfing der EHC Biel mit dem Österreicher Fabio Hofer den amtierenden Meister Zürich, bei dem Vinzenz Rohrer im Einsatz war.
Der Tabellenzehnte EHC Biel empfing mit den ZSC Lions einen starken Gegner in der heimischen Tissot Arena. Mehr als 20 Punkte trennten die beiden Teams, und die Favoritenrolle lag klar bei den Gästen. Der amtierende Meister aus Zürich überzeugt bislang mit einer starken Saison. Mit 82 Punkten aus 44 Spielen rangiert das Team auf Platz zwei der Liga.
Doch wie so oft im Eishockey ist alles möglich – und so überraschte der EHC Biel mit einem 4:3-Sieg gegen die ZSC Lions. Ein entscheidender Faktor war der ehemalige Linzer Fabio Hofer. Der 34-Jährige traf im Powerplay nach Vorarbeit von Rodwin Dionicio und Biel-Legende Toni Rajala zum 2:1. Nur 36 Sekunden später bauten die Gastgeber die Führung auf 3:1 aus, ehe der Schweizer Nationalspieler Sven Andrighetto kurz darauf auf 3:2 verkürzte. Im Schlussdrittel legte Biel erneut nach und stellte auf 4:2. Das Spiel war eigentlich gelaufen, doch der Bieler Aleksi Heponiemi spielte bei angezeigter Strafe gegen die Zürcher einen fatalen Rückpass, der im verwaisten Tor der Heimischen landete. Da es beim Eishockey aber kein Eigentor gibt, war der offizielle Torschütze wiederum Sven Andrighetto, der 15 Sekunden zuvor den Puck das letzte Mal berührte. Dieser Fauxpass änderte jedoch nichts am 4:3-Sieg der Bieler.
Mit diesem wichtigen Sieg im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze konnte sich der EHC Biel etwas Luft im Tabellenkeller verschaffen. In den verbleibenden sieben Runden steht für Fabio Hofer und sein Team nun alles auf dem Spiel – zwischen Playout, Saisonende oder Pre-Playoff ist noch alles möglich. Währenddessen haben Vinzenz Rohrer und die ZSC Lions ihr Ticket für die Playoffs so gut wie sicher in der Tasche.
Auch Michael Raffl konnte mit Lausanne einen weiteren wichtigen Heimsieg feiern. Der klare Tabellenführer bezwang die Rapperswil-Jona Lakers mit einem souveränen 4:2. Es war der zehnte (!) Heimsieg in Folge für den letztjährigen Finalteilnehmer. Raffl blieb dabei ohne Punkt.
Bild: https://www.facebook.com/ehcbofficial
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]]>Der Beitrag Exporte: Österreichischer Teamspieler bleibt in der Schweiz! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Kurz vor Beginn der Playoffs gibt der EHC Olten aus der zweiten Schweizer Liga die Vertragsverlängerung mit Center Patrick Obrist bekannt. Der 31-jährige Österreicher bleibt bis zur Saison 2027/28 den EHC Olten erhalten.
Obrist begann seine Karriere in der Schweiz, ehe der Vorarlberger in der Saison 2012/13 nach Österreich zurückkehrte und in der damaligen EBEL bei Red Bull Salzburg auflief. Für die Mozartstädter bestritt der Center 50 Spiele mit 14 Scorerpunkten (5 Tore, 9 Assists). Nach zwei Jahren bei den Bullen wechselte Obrist 2014 zurück in die Schweiz, wo er bis heute spielt.
Nach einem Jahr bei den Rapperswil Jona Lakers heuerte der Linksschütze bei Kloten an, bei denen er die nächsten neun Jahre bleiben sollte. Obrist kann auf insgesamt 279 Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse zurückblicken und er bestritt weitere 205 Spiele in der zweiten Liga. Der gebürtige Dornbirner wechselte im Oktober schließlich vom EHC Kloten nach Olten und bestritt seither 31 Meisterschaftsspiele für die Dreitannenstädter. Dabei erzielte er fünf Tore und lieferte neun Assists.
In Olten ist man froh, dass der 31-Jährige sein Arbeitspapier verlängert hat. „Obrist ist ein Schlüsselspieler, weil er dank seinem Speed die Fähigkeit hat, gegnerische Schlüsselspieler in ihrer Wirkung empfindlich zu limitieren, dies hat er sogar auf höchster Ebene (A-WM mit Österreich) immer wieder auch gegen Topstars bewiesen,“ erklärt Sportchef Thomas Roost.
Obrist hat auch bereits mehrere Einsätze im Nationalteam absolviert, darunter 13 Partien bei einer A-Weltmeisterschaft. Auch heuer könnte er wieder für die österreichische Auswahl in Frage kommen, wenn es im Mai zur Weltmeisterschaft nach Stockholm geht.
Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic
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]]>Der Beitrag Ehemaliger kanadischer ICEHL-Scorer wechselt in die NLA! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Nach dem Einstieg in die ICE Hockey-League verpflichtete Asiago einige neue interessante Spieler. Einer unter ihnen war Allan McShane. Der mittlerweile 24-Jährige entpuppte sich damals als wahrer Glücksgriff für die Italiener. In 48 Grunddurchgangsspielen konnte der Kanadier 61 Punkte (27 Tore, 34 Assists) sammeln und war damit maßgeblich beteiligt, dass Asiago gleich in der ersten Saison einen Pre-Playoff-Platz erreichten.
McShane startete seine Karriere in Kanada bei Toronto Marlboros und spielte anschließend fünf Jahre in der OHL bei den Erie Otters und den Oshawa Generals. In der Saison 2020/21 wagte der Kanadier im Alter von 20 Jahren den Sprung nach Europa und heuerte bei HK 32 Liptovsky Mikulas in der slowakischen Liga an. Im Jahr darauf wechselte McShane in die Allsvenskan zu Tingsryds AIF, wo er durch starke Leistungen auf sich aufmerksam machte. Im folgenden Transferfenster schlug Asiago zu und lotste den Center in die ICEHL.
In 86 Spielen für Asiago verbuchte McShane ebenso viele Punkte (34 Tore, 52 Assists) und wechselte am Ende der Saison 2023/24 für den Rest der Spielzeit zum Schweizer Zweitligisten HC La Chaux-de-Fonds, wo auch der ehemalige ICEHL-Spieler Sondre Olden tätig ist. In der darauffolgenden Saison wechselte der 24-Jährige zum Ligakonkurrenten EHC Winterthur bei denen er in 45 Spielen 32 Punkte (10 Tore, 22 Assists) erzielen konnte.
Nun verstärkt sich der Schweizer Erstligist HC Davos mit dem kanadischen Center mittels B-Lizenz. Diese ermöglicht es Spielern in der Schweiz für mehrere Teams in einer Saison spielberechtigt zu sein. Somit ist McShane ab sofort sowohl für den abstiegsgefährdeten EHC Winterthur als auch für den HC Davos spielberechtigt, der sich auf Playoff-Kurs befindet.
Bild: Vito De Romeo / Asiago Hockey
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]]>Die SCL Tigers aus der Schweiz befinden sich mitten im Kampf um die Playoffs und somit zählt jeder Punkt. Am vergangenen Freitag empfing Langnau den SC Bern mit dem Österreicher Benjamin Baumgartner zum Derby in der ausverkauften Emmental Versicherung Arena mit 6000 Zuschauern.
In einem umkämpften Spiel kam es in der 25.Spielminute beim Stand von 1:1 zu einem kuriosen aber zugleich auch schmerzhaften Zwischenfall. Der finnische Verteidiger Vili Saarijärvi von den Langnau Tigers blockte einen Schuss mit der Hand, wobei die Fingerkuppe seines kleinen Fingers abgetrennt wurde. Die Betreuer suchten daraufhin auf dem Eis vergeblich nach dem fehlenden Stück. Dieses wurde schließlich im Handschuh des 27-Jährigen gefunden und in der Kabine mit einigen Stichen wieder angenäht.
Für Vili Saarijärvi endete das Derby somit im zweiten Drittel. Die SCL Tigers gaben inzwischen bekannt, dass der Verteidiger, der bereits seit drei Jahren in der Schweiz spielt, voraussichtlich 2–3 Wochen ausfallen wird.
Trotz dieses schmerzlichen Ausfalls feierte Langnau am Ende einen beachtlichen 6:2 Sieg gegen den SC Bern und sammelte somit wichtige drei Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze. Entscheidend dafür war das letzte Drittel, dass das Heimteam mit 5:1 für sich entscheiden konnte.
Aus österreichischer Sicht konnte sich Benjamin Baumgartner mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1 auszeichnen.
Pic: www.facebook.com/scltigers.official
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Der 59-Jährige hat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2024/25 unterzeichnet. Krupp gehört zu den erfolgreichsten Spielern in der Geschichte des deutschen Eishockeys. Der Club und der neue Head Coach werden in den kommenden Tagen das Assistenztrainer-Team festlegen.
Lugano steht in der laufenden Saison nach 36 absolvierten Spielen mit nur 42 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz, 6 punkte hinter dem letzten HC Ajoje und sieben Punkte hinter dem EHC Biel. Schlusslicht Ajoie und sie die Nachfolge von Sportchef Hnat Domenichelli antritt, ist noch offen.
Photo: GEPA pictures/ Markus Fischer
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]]>Der Beitrag Exporte: Michael Raffl führt sein Team mit Gamewinner zum Erfolg! erschien zuerst auf Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey.
]]>Michael Raffl und der HC Lausanne trafen auswärts auf den krisengebeutelten HC Lugano und sicherten sich einen 3:1 Auswärtssieg. Mit entscheidend war der Treffer von Michael Raffl zum zwischenzeitlichen 2:0 in der 25.Spielminute, der letztendlich auch der Game Winning Treffer sein sollte.
Für Raffl war es nach seiner Leidenszeit der erste Treffer in dieser Saison und dann gleich ein ganz wichtiger. Der 36-jährige Stürmer, der seit seinem Engagement in der Schweiz im Jahr 2022 aus Verletzungsgründen erst 63 Spiele absolvierte, zeigt damit, dass er nach wie vor ein ganz wichtiger und entscheidender Faktor sein kann.
Ob er nach der aktuellen Spielzeit seine Karriere fortsetzt, ist aber nach wie vor offen. Das erklärte der Villacher erst vor wenigen Tagen (wir berichteten).
Bild: facebook.com/LausanneHC
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]]>Michael Raffl feierte gestern sein Comeback nach Operation und langer Ausfallzeit, bestritt erst sein drittes Saisonspiel für den HC Lausanne, konnte sich aber gleich mit einem Assist in die Scorerliste eintragen. Der 36-jährige zeiget sich danach sehr happy: „Es tut richtig gut, wieder dabei zu sein. Wenn man lange verletzt ist, die Mannschaft so einen Lauf hat, ist es schwierig, sofort den Rhythmus zu finden. Mir haben die letzten Trainings in der Liga-Pause geholfen. Aber klar, man ist vor einem persönlich wichtigen Spiel ein bisschen nervös“, so der Stürmer gegenüber der „Kleine Zeitung“.
Lausanne ist derzeit Leader, seit fünf Spielen ungeschlagen und brennt heuer auf den Titel. Dafür wird Raffl auch nochmal alles rausholen, muss aber seine Belastung steuern. Er erzählt, dass er nie wieder schmerzfrei spielen wird können. Aktuell hält das Knie, „Ich muss aber mittlerweile echt vorsichtig sein, dosiere die Belastung in den Trainings“, so der Kärntner.
Dass seine Karriere nicht mehr ewig weitergeht wird, ist Raffl bewusst, weiß aber noch nicht, ob das Ende bereits nach der laufenden Saison eintreten wird: „Das will ich nicht jetzt entscheiden. Aber irgendwann wird es definitiv dazu kommen.“ Klar ist nur, dass er für das Nationalteam nicht mehr zur Verfügung steht: „Ein WM-Turnier schaffe ich körperlich nicht mehr.“
Bild: https://www.facebook.com/LausanneHC
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