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DEL: Nach 12 Treffern: Der „MagentaSport Cup“-Sieger kommt aus München!

Der Sieger des MagentaSport Cups 2020 kommt aus München. Die Red Bulls gewannen bei den Pinguins Bremerhaven mit 7:5 (2:1|2:4|3:0) und sicherten sich den Titel bei der erstmaligen Austragung des Turniers. In einem hochklassigen Finale erzielten Frank Mauer, Luca Zitterbart, Dominik Kahun, Chris Bourque, Mark Voakes, Keith Aulie und Maximilian Kastner die Treffer der Oberbayern. 

München startete druckvoll, die beste Chance der Anfangsphase hatte aber Bremerhavens Jan Urbas mit einem Rückhandschuss an den Pfosten (4. Minute). Auf der Gegenseite nutzten die Red Bulls ihren ersten Hochkaräter: Philip Gogulla behielt nach einem erfolgreichen Forecheck die Übersicht und legte frei vor dem Tor quer auf Mauer, der zum 1:0 einschob. Die Gäste agierten weiterhin hochkonzentriert, fuhren ihre Checks zu Ende und ließen Bremerhaven nicht gefährlich kontern. In der Schlussminute des ersten Drittels legte Zitterbart den zweiten Treffer nach. Münchens Nummer 43 überlief in der neutralen Zone einen Gegenspieler und staubte nach einem Querpass auf Jakob Mayenschein erfolgreich ab. Der Zwei-Tore-Vorsprung hielt aber nicht lang, denn 23 Sekunden später verkürzte Urbas mit einem Direktschuss aus dem hohen Slot.

Auch im Mittelabschnitt standen die Red Bulls zunächst kompakt. Und vorne ließ Kahun seine Klasse aufblitzen, indem er im Powerplay vor das Tor zog und hoch ins kurze Eck traf (24.). Niklas Andersen brachte die Pinguins mit einem Schuss über die Fanghand von Torhüter Kevin Reich zurück (28.). Danach kippte die Partie. In der 30. Minute fälschte Anders Krogsgaard zum Ausgleich ab. Die Red Bulls hatten zwar die passende Antwort auf den Pinguins-Doppelschlag parat und gingen durch Bourques Tor aus dem Slot erneut in Führung (32.), noch vor der zweiten Pause kassierten sie aber zwei weitere Gegentore. Andersen stellte aus kurzer Distanz auf 4:4 (34.) und Urbas brachte Bremerhaven in Überzahl mit einem harten Direktschuss erstmals in Führung (39.).

Für die Red Bulls war die Pause im richtigen Moment gekommen. Sie standen im Schlussabschnitt wieder besser und schlugen zurück. Im Powerplay fälschte Voakes einen Schuss von Nicolas Appendino zum 5:5 ab (43.). Drei Minuten später brachte Aulie die Münchner nach einem Bully erneut in Führung. Brenzlig wurde es für die Gäste während eines Powerplays der Pinguins, doch Daniel Fießinger, der ab der 40. Minute das Münchner Tor hütete, stand sicher. Kurz nachdem die Strafe abgelaufen war, schloss Kastner einen traumhaften Konter zum 7:5 ab (53.). Bremerhaven warf in der Schlussphase alles nach vorne, am Spielstand änderte sich aber nichts mehr.

Dominik Kahun:
„Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert, vor allem, nachdem wir in Rückstand geraten waren. In der zweiten Drittelpause haben wir gesagt, dass wir uns verbessern und mit mehr Selbstvertrauen spielen müssen.“

Pinguins Bremerhaven gegen EHC Red Bull München 5:7 (1:2|4:2|0:3)
Tore
0:1 | 06:34 | Frank Mauer
0:2 | 19:08 | Luca Zitterbart
1:2 | 19:31 | Jan Urbas
1:3 | 23:02 | Dominik Kahun
2:3 | 27:15 | Niklas Andersen
3:3 | 29:52 | Anders Krogsgaard
3:4 | 31:05 | Chris Bourque
4:4 | 33:05 | Niklas Andersen
5:4 | 38:46 | Jan Urbas
5:5 | 42:32 | Mark Voakes
5:6 | 45:37 | Keith Aulie
5:7 | 52:12 | Maximilian Kastner

www.redbulls.com

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