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National League

Exporte: Österreichische Schweiz-Exporte punktelos!

Trotz dem Davoser Zittersieg feiert Félicien Du Bois ein gelungenes Comeback.

Zum dritten Mal in dieser Saison traf der HC Davos auf die SCL-Tigers, dreimal gingen sie als Sieger vom Eis. Auch im vierten Aufeinandertreffen legten die Bündner früh vor und dank einem Doppelschlag von Chris Egli und Marc Wieser stand es nach zwölf Minuten bereits 2:0. Dem Anschlusstreffer der Gäste ging eine Strafe des Davoser Goalie‘s Aeschlimann wegen Spielverzögerung voraus. Doch auch nach dem Anschlusstreffer der Gäste war der HCD das spielbestimmende Team. Doch im Schlussdrittel ließen die Gastgeber plötzlich nach, wurden nachlässiger, dadurch tauchten die Emmentaler immer wieder gefährlich vor dem Davoser Gehäuse auf. Langnaus Topscorer Maxwell scheiterte zweimal am Pfosten. Am Ende konnten die Bündner ihren knappen Vorsprung über die Zeit retten und kurz vor der Schlusssirene traf Palushaj noch zum 3:1 ins leere Tor.

Auch in dieser Partie waren die Davoser wie in den vorhergehenden Spielen gegen die Tigers das bessere Team, sündigten diesmal aber im Abschluss, wobei der Langnauer Goalie Ivars Punnenovs ein starkes Comeback zeigte.

Zu Beginn dieser Partie hatte es nach vielen Toren für den HCD ausgesehen, als Chris Egli (9.) und Marc Wieser im PP (12.) mit zwei Treffern innert 157 Sekunden 2:0 in Führung brachte. Eine Strafe gegen Goalie Aeschlimann stoppte jedoch ihren Lauf. Ben Maxwell verkürzte mit einem Ablenker zum 1:2 (13.).

Das Mitteldrittel wurde vom HC Davos nach Belieben dominiert, doch schaute nichts Zählbares heraus, scheiterten zweimal an der Torumrandung. Im Schlussdrittel steigerten sich die Tigers und spielten einige gute Chancen heraus. So scheiterte Pascal Berger in der letzten Spielminute aus bester Position am Davoser Keeper. Sekunden später machte Aaron Palushaj mit seinem Schuss ins leere Tor alles klar und die Tigers standen erneut mit leeren Händen da. Die Negativserie der Langnauer fand somit ihre Fortsetzung in dem sie zum neunten Mal hintereinander verloren, zum 14. Mal in den letzten 15 Partien.
Update:
Laut einer gut unterrichteten Quelle soll der 30-jährige Schwede Magnus Nygren vor einer Vertragsverlängerung beim HC Davos stehen.

Lausanne findet wieder zum Siegen zurück
Vier Niederlagen in Folge mussten der Lausanne HC über sich ergehen lassen. Im Auswärtsspiel gegen den EHC Biel fanden die Waadtländer wieder auf die Siegesstrasse zurück, indem sie die Seeländer mit 4:1 besiegten.

Obwohl die Bieler das Spiel über weite Streckem dominierten, schaute keine Belohnung heraus, sie verloren die Partie im eigenen Stadion mit 1:4. Die Seeländer fanden kein Rezept gegen die Waadtländer Abwehr. Den einzigen Treffer erzielten sie in Überzahl in der 17. Minute durch Toni Rajala zum 1:1 Ausgleich.

Auf der Seite der Lausanner glänzte Goalie Tobias Stephan mit 38 Paraden znd zweimal rettete der Pfosten. Somit demonstrierte Lausanne ein weiteres Mal, dass seine Defensive funktioniert und liessen sich die drei Punkte nicht mehr aus den Händen nehmen.

Tim Bozon und Cory Emmerton brachten die Waadtländer zweimal in Front. Christoph Bertschy stellte mit dem Treffer zum 3:1, mit einem „technischen Tor“ (Bieler Foul gegen einen aufs leere Gehäuse losziehenden Gegner) den Sieg für Lausanne sicher.

Resultate vom 23.2.2021:
Davos – SCL Tigers 3:1 (2:1, 0:0, 1:0).
Tore: 9. Egli (Kienzle, Knak) 1:0. 12. (11:01) Marc Wieser (Nygren, Corvi/Powerplaytor) 2:0. 13. (12:45) Maxwell (Huguenin, Nilsson/Powerplaytor) 2:1. 60. (59:36) Palushaj (Nygren) 3:1 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Davos ohne Ambühl, Frehner, Paschoud, Dino Wieser (alle verletzt) und Turunen (krank), SCL Tigers ohne Blaser, Diem, Earl, Glauser, Kuonen, Melnalksnis, Neukom und Salzgeber (alle verletzt).

Biel – Lausanne 1:4 (1:1, 0:1, 0:2)
Tore: 6. Bozon (Bertschy) 0:1. 17. Rajala (Hischier/Powerplaytor) 1:1. 37. Emmerton (Bertschy, Bozon) 1:2. 59. (58:56) Bertschy 1:3 (technisches Tor/ins leere Tor). 60. (59:51) Genazzi (Gibbons, Hudon/bei 5 gegen 3) 1:4.
Bemerkungen: Biel ohne Bärtschi, Lindgren und Lüthi (alle verletzt).

Genève-Servette – Zug 3:4 (1:1, 2:2, 0:0, 0:1) n.V.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Manzato, Maurer und Tömmernes (alle verletzt).

Partie vom 22.2.2021:
Ambri-Piotta beendet Negativ-Serie. Mit dem Sieg gegen die ZSC Lions, bleibt Ambri das einzige Team in der NLA, welche gegen die Lions in dieser Saison noch nie verloren haben

Die Biancoblu lagen zwar mit 0:1 in Rücklage, wendeten aber die Partie im letzten Drittel zum 3:2. Seit letzen Oktober bis am 22. Dezember hatten die ZSC Lions inkl. des Schweizer Cups elf mal in Serie gewonnen, doch seither fehlte es den Zürchern an Konstanz. Meist folgte dem ZSC auf einen Sieg eine Niederlage oder umgekehrt. Von den drei Partien verpassten sie es erneut, alle drei Spiele hintereinander zu gewinnen und liegen nach der 5. Niederlage aus den letzten sechs Heimspielen weiter mit zehn Punkte hinter dem Tabellenleader Zug, welcher drei Partien weniger ausgetragen hat. Für Ambri endete vorerst die Niederlagenserie, nach sieben Niederlagen.

Matchwinner der Leventiner war der Neue Import-Spieler, der Kanadier Brendan Perlini, welcher in seinem siebten Spiel für Ambri mit dem Ausgleich zum 1:1 und dem Siegtreffer zum 3:1 (59.) die ersten beiden Tore erzielte. Das 2:1 der Nordtessiner nach 56.Minuten war ein Zürcher Eigentor. Dabei wollte Tim Berni, warum auch immer und unter Bedrängnis geraten, vor dem eigenen Gehäuse durchfahren und so seinen eigenen Goalie Flüeler behinderte.

Beim 1:0 der Lions liess sich Perlini vom Zürcher Liga-Topskorer Andrighetto die Scheibe abluchsen und der Zürcher Ambri’s Goalie Östlund auf eine herrliche Art und Weise aussteigen liess. Mit seinen zwei Treffern aber machte Perlini seinen Fehler vor dem 1:0 mehr als nur wett.
Mit dem Sieg von Ambri-Piotta verloren die ZSC Lions auch das dritte Saisonduell gegen die Nordtessiner, welche dank dem Sieg den SC Bern überholte und wieder auf dem zehnten Platz liegt.

Telegramm:
SC Lions – Ambri-Piotta 2:3 (0:0, 1:0, 1:3)
Tore: 31. Andrighetto (Unterzahltor!) 1:0. 51. Perlini (Kneubuehler, Isacco Dotti) 1:1. 56. Fischer 1:2 (Eigentor Berni). 59. (58:08) Perlini (Flynn) 1:3. 60. (59:16) Noreau (Rautiainen) 2:3 (ohne Torhüter). Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Blindenbacher, Capaul, Pettersson, Roe, Wick (alle verletzt) und Hollenstein (krank). Ambri-Piotta ohne Bianchi, Conz, D’Agostini, Dal Pian, Fora, Goi, Incir, Pezzullo, Pinana und Rohrbach (alle verletzt). 

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