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Dornbirn Bulldogs

ICEHL: Alle Spiele & Tore der heutigen 33. Runde

Die Moser Medical Graz99ers konnten beim HC Tesla Orli Znojmo den bereits achten Erfolg en suite einfahren. In Südmähren fuhren die Murstädter mit 4:3 nach Penaltyschießen vom Eis. Fehervar und Salzburg feiern Heimsiege, während Pustertal über einen Auswärtssieg in der Tiroler Landeshauptstadt jubelt. Auch für die beiden Kärntner Clubs gabs am letzten Spieltag des Kalenderjahres 2021 Grund zum Jubeln.

Spielberichte folgen.

ICE Hockey League
HC Tesla Orli Znojmo : Moser Medical Graz99ers – 3:4 n.P. (1:2|1:1|1:0|0:0|0:1)

Tore: 0:1 Martin (2.), 1:1 Matus (12.), 1:2 Ograjensek (20.), 1:3 Schiechl (28.), 2:3 Sedlak (37.), 3:3 Ahl (60.), 3:4 Blood (65./PS-SO)

Die Moser Medical Graz99ers setzten sich beim HC Tesla Orli Znojmo knapp mit 4:3 nach Shootout durch und feierten bereits den achten Sieg in Serie. Eine ebenso lange Siegesserie hatten die Steirer erst einmal, zwischen 25. Jänner und 22. Februar 2019 vorzuweisen. Für Znojmo hingegen war es die zweite Niederlage in Folge. Bereits in der dritten Spielminute gingen die Gäste aus der Steiermark in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der tschechischen „Adler“ brachte Ken Ograjensek die Gäste knapp vor Drittelende wieder in Front. In einer sehr ausgeglichenen Partie hatte Graz auch nach dem zweiten Drittel einen Ein-Tore-Vorsprung inne. Beide Teams trafen im Mitteldrittel je einmal. Die knappe Führung hielt bis 49 Sekunden vor Spielende, ehe Filip Ahl doch noch der Ausgleich für Znojmo gelang. Am Ende musste die Partie im Shootout entschieden werden, in welchem Ben Blood als einziger Spieler traf. In der Tabelle behalten die 99ers Platz sieben. Znojmo beendet das Jahr 2021 auf Platz zehn.

Hydro Fehervar AV19 : spusu Vienna Capitals – 3:1 (1:1|2:0|0:0)
Tore: 1:0 Nilsson (5.), 1:1 Bauer (19.), 2:1 Hari (39.), 3:1 Petan (40./PP)

Hydro Fehérvár AV19 setzte sich gegen die spusu Vienna Capitals mit 3:1 durch und zog in der Tabelle wieder an den Wienern vorbei. Die Ungarn beenden das Jahr 2021 auf dem zweiten Tabellenplatz. Im vierten und vorläufig letzten Saisonduell war es der dritte Sieg für Fehérvár, bei denen Nilsson, Magosi und Petan trafen. Den zwischenzeitlichen Ausgleichtreffer der Capitals erzielte Sascha Bauer.

(c) Soós Attila (Hydro Fehérvár AV19)

EC Red Bull Salzburg : Dornbirn Bulldogs – 3:1 (0:0|2:1|1:0)
Tore: 1:0 Heinrich (22.), 1:1 Macierzynski (27.), 2:1 Huber M. (37.), 3:1 Brennan (57./PP)

Neben den 99ers feierte auch der EC Red Bull Salzburg bereits den achten Sieg in Folge. Den Red Bulls fehlen aber noch vier weitere Siege, um den eigenen Klubrekord einstellen zu können. Gegen die Dornbirn Bulldogs taten sich die Hausherren aber schwerer als erwartet, setzten sich am Ende dennoch verdient mit 3:1 durch. Nach torlosen ersten 20 Minuten, eröffnete Dominique Heinrich das Scoring für die Red Bulls. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Kevin Macierzynski konnte Mario Huber noch im zweiten Drittel für die neuerliche Führung sorgen. Im Schlussabschnitt traf T.J. Brennan etwas mehr als drei Minuten vor Schluss zur Entscheidung. In der Tabelle liegt Salzburg weiterhin komfortabel an der Spitze. Dornbirn ist Tabellenzwölfter.

HC TIWAG Innsbruck – Die Haie : HC Pustertal Wölfe – 2:4 (1:1|0:1|1:2)
Tore: 0:1 Mantinger (4.), 1:1 Mader (6.), 1:2 Stukel (25./PP), 1:3 Stukel (43.), 2:3 Jakubitzka (50.), 2:4 Harju (55.)

Der zweite Neuling, HC Pustertal Wölfe, hingegen ist weiterhin auf dem Vormarsch. Die Südtiroler setzten sich beim HC TIWAG Innsbruck – Die Haie mit 4:2 durch. Der Kanadier Jakob Stukel erzielte zum zweiten Mal in dieser Saison einen Doppelpack und hatte somit maßgeblichen Anteil am Sieg seiner Mannschaft. In der Tabelle beenden die „Wölfe“ das Jahr 2021 als Elfter zwar außerhalb der Pre-Playoff-Plätze, der Rückstand auf Znojmo beträgt aber nur mehr 0.01 Punkte. Auch die „Haie“, die nur drei der vergangenen zehn Spiele gewinnen konnten, müssen wieder um die Postseason zittern. Als Neunter beträgt ihr Vorsprung auf Pustertal nur noch 0.07 Punkte.

(c) AlexPauli Photography

EC GRAND Immo VSV : HCB Südtirol Alperia – 4:3 n.V. (0:1|2:2|1:0|1:0)
Tore: 0:1 Miceli (12./PP), 0:2 Miceli (23.), 0:3 Frank (31.), 1:3 Karlsson (32.), 2:3 Oleksuk (34./PP), 3:3 Lanzinger (52.), 4:3 Collins (65.)

Trotz 0:3-Rückstands durfte der EC GRAND Immo VSV am Ende noch über einen 4:3-SO-Heimsieg jubeln. Der HCB Südtirol Alperia lag durch einen Doppelpack von Angelo Miceli und einem Treffer durch Daniel Frank nach 23 Minuten komfortabel in Führung. Wenig später drehte die Heimmannschaft allerdings auf. Erst traf Anton Karlsson zum 1:3, ehe Travis Oleksuk nicht einmal zwei Minuten später der Anschlusstreffer gelang. In der 52. Spielminute konnte der VSV die Partie tatsächlich noch ausgleichen. In der Folge hatten beide Teams noch die Chancen die Partie zu entscheiden. Die Stange verhinderte aber auf beiden Seiten einen Treffer. In der folgenden Overtime waren nur noch 17 Sekunden zu spielen, als Villach eine zwei auf eins Situation perfekt ausnütze. John Hughes spielte zu Chris Collins der am Ende die Entscheidung herbeiführte. Für die „Adler“ war es der zweite Sieg in Serie. Die „Foxes“ mussten sich nach zwei Siegen erstmals wieder geschlagen geben.

HK SZ Olimpija Ljubljana : EC-KAC – 1:5 (0:3|0:1|1:1)
Tore: 0:1 Postma (5.), 0:2 Haudum (9.), 0:3 Bischofberger (15.), 0:4 Ganahl (25.), 1:4 Erving (49.), 1:5 Kraus (53.)

Den eindeutigsten Sieg am Donnerstag feierte der EC-KAC, der beim HK SZ Olimpija klar mit 5:1 die Oberhand behielt. Die Rotjacken, die unter anderem ohne die verletzten Thomas Koch und Nick Petersen antraten, führten bereits nach 25 Minuten mit 4:0. In der Tabelle bleiben sie auf dem sechsten Platz. Auf den Tabellenvierten HK SZ Olimpija fehlen allerdings nur noch 0.04 Punkte. Der Liganeuling aus Slowenien kassierte bereits die dritte Niederlage in Folge, die achte aus den vergangenen zehn Partien.

(c) Grega Valancic, HKO/Sportida

www.hockey-news.info , www.ice.hockey , Bild: Rostislav Pfeffer

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