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EC KAC

ICEHL: Der KAC trauert um eine Vereinslegende!

In der vergangenen Woche verstarb mit Erich Romauch einer der erfolgreichsten Spieler der rot-weißen Vereinshistorie.

Der EC-KAC trauert um seinen langjährigen Führungsspieler in der Kampfmannschaft, Erich Romauch, der am vergangenen Mittwoch im 82. Lebensjahr verstarb. Bereits beim Heimauftakt gegen Linz am Freitag gedachten die Rotjacken ihm und den beiden anderen großen KAClern, die der Klub in der heurigen Off-Season verlor, Robert Mack und Adam Comrie, mit einer Trauerminute.

Der Stürmer, Ruf- und Spitzname „Gucki“, debütierte bereits zu Zeiten der damaligen Nationalliga in der rot-weißen Kampfmannschaft, als die Rotjacken im Herbst 1959 vom Freiluftplatz in der Glangasse in die Stadthalle übersiedelten, war der kleingewachsene Angreifer längst Stammkraft.

Alleine ab der Bundesligagründung im Jahr 1965 erzielte Romauch 91 Tore in Bewerbsspielen für den KAC, zwölf davon im Europacup. Er war es, dem im Hinspiel des legendären Finales 1969 gegen CSKA Mosvka Klagenfurts einziger Treffer gelang.

Mit den Rotjacken gewann Erich Romauch nicht weniger als zwölf österreichische Meistertitel, elf davon in Serie (1964 bis 1974), just in seinem letzten Jahr beim Klub musste Rot-Weiß jedoch dem ATSE Graz den Vortritt lassen.

Für das österreichische Nationalteam bestritt der Stürmer zwei B-WM-Turniere (1965 und 1969), 1964 war er im rot-weiß-roten Olympia-Aufgebot vertreten. Weitere Erfolge auf internationaler Ebene waren zwei Teilnahmen mit den Rotjacken am renommierten Spengler-Cup in Davos.

Der EC-KAC spricht der Familie Erich Romauchs tief empfundenes Mitgefühl aus, der Verein wird ihn als einen der prägendsten Spieler der so erfolgreichen Phase der Klubgeschichte in den 1960er- und 1970er-Jahren in verehrter Erinnerung behalten.

www.kac.at

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