EC Red Bull Salzburg

ICEHL: Game 4 hat ein Nachspiel: Ermittlungsverfahren wegen Diskriminierung eingeleitet!

Die win2day ICE Hockey League wurde informiert, dass im vierten Halbfinalspiel HCB Südtirol Alperia gegen EC Red Bull Salzburg – beim Abgang eines Red Bull-Spielers – diskriminierende Äußerungen bzw. Laute von Eishockey-Fans vernommen wurden.

Die Ligaorganisation der win2day ICE Hockey League ist verpflichtet, Informationen dieser Art umgehend einem Ermittlungsverfahren zuzuführen und hat dieses bereits eingeleitet. Die betroffenen Vereine, Spieloffiziellen, Ligavertreter vor Ort und der ICE Situation Room wurden aufgefordert, entsprechende Stellungnahmen und Wahrnehmungsberichte im Laufe des Tages, Mittwoch, 27.03., zu übersenden. Nach Einlangen der Informationen werden diese der ICE-Rechtskommission zur Beurteilung und gegebenenfalls zur Entscheidungsfindung zugeführt.

Unabhängig von dem zu prüfenden Vorfall wird betont, dass die win2day ICE Hockey League jegliche Form von Fremdenhass und Diskriminierung kategorisch ablehnt. Die Eishockeyfamilie steht für Vielfalt und Respekt im Sport, und die win2day ICE Hockey League verpflichtet sich, diese Werte in ihren Aktivitäten zu fördern und zu schützen.

ice.hockey , Bild: HCB/Vanna Antonello

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