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ICEHL

ICEHL: Liga-Manager Feichtinger über Bratislava, Laibach und Gehaltskürzungen

In den Sky Auhof Studios wurde gestern eine neue Ära im heimischen Eishockey eingeläutet. bet-at-home ICE Hockey League-Geschäftsführer Christian Feichtinger, sprach live auf Sky unter anderem über den Starttermin der neuen Saison und über den neuen Liga-Namen. Die wichtigsten Stimmen zur neuen „bet-at-home ICE Hockey League“ powered by Sky Sport Austria:

Christian Feichtinger (bet-at-home ICE Hockey League-Geschäftsführer):
…auf die Frage, wann die neue Saison starten wird: „Wir haben in den letzten Wochen und Monaten alles daran gesetzt, heute eine neue Liga präsentieren zu können und das mit der Perspektive Ende September. Unser geplanter Termin ist der 25. September.“

…über den neuen neuen Liga-Namen und auf die Frage, ob die Marke `Die ICE´ salonfähig werden soll: „Der Liga Manager hat den größten Wunsch schon erfüllt bekommen, in dem ein Titelsponsor gefunden werden konnte und uns ein neuer Partner in dieser neuen Zeit begleitet. Die Abkürzungen werden sich die Fans dann selbst zurechtlegen. Für uns ist es die `bet-at-home ICE Hockey League´ und so nennen wir sie auch. So ist es auch vertraglich vereinbart und so werden wir die Kommunikation auch fahren. (…) Diese ICE-Geschichte trifft genau das, was wir sind und steht für unseren Spielort. Es ist eine logische Bezeichnung dessen, was wir tun und die Liga als international zentraleuropäisch hat sich angeboten.“

…über die Bratislava Capitals: „Die sportliche Rolle werden wir sehen. Aber wir haben jetzt eine 10.000er Halle in unserer Liga. Die Halle ist eine Eishockey-WM-Halle 2019. Eigentlich das Beste oder was sehr, sehr gutes, was es selten in unserem Umkreis gibt und wir freuen uns einfach darauf. Ich hoffe, dass die Kollegen aus Bratislava eine gute Mannschaft zusammenstellen und ich hoffe, dass die Nähe zu Wien ein neues Derby auf die Welt gebracht hat.“

…auf die Frage, ob es finanzielle Sicherheiten für die Aufnahme von Bratislava gibt: „Die Einstiegsbarriere ist mittlerweile höher als früher. Ich kann nur sagen, dass alle Vorgaben auf den Punkt genau erledigt worden sind. Das Wollen ist spürbar.“

…auf die Frage, ob die Liga mit 11 oder vielleicht 12 Teams starten wird: „Zurzeit sind wir bei einer 11er Liga. Bei Ljubljana würde ich von einer Option sprechen. Aber die Ansage, die Ljubljana gemacht hat ist, dass sie mittel- bis langfristig wieder in der bet-at-home ICE Hockey League spielen wollen. Realität sind 11 Teams, aber da gibt es auch noch unterschiedliche Meinungen unserer Eigentümer.“

…auf die Frage, auf was sich die Spieler bei Vertragsverhandlungen einstellen müssen: „Wir müssen mit allen Stakeholdern verantwortlich umgehen. Hier ist aber nicht der Platz auszurichten, wie das gemacht werden soll. Es ist ein Faktum, dass Covid 19 einen Schleier über den Teamsport und die bet-at-home ICE Hockey League gelegt hat. Es geht ums Überleben. Die Klubbudgets bestehen zu 65-70 Prozent aus Personalkosten für Spieler, Trainer und Staff. Hier gilt es faire und gute Lösungen zu finden.“

…auf die Frage, was passiert, wenn eine zweite Covid 19-Welle kommen sollte: „Wir müssen einfach aus der Situation heraus handeln. Wir wollen spielen und wir wollen so viele Spiele wie möglich bis April absolvieren. Wir setzen alles daran, dass ein sicheres Umfeld für unsere Spieler und Trainer vorhanden ist. Es gibt dieses Return-to-Play Programm, welches wir mit dem Ministerium ausgearbeitet haben. Jetzt gibt es einmal einen Beginntermin. Aber wir bereiten zusätzlich zu unserem Game-Book ein Corona-Regelbuch vor, wo, wie bei einem Auto, die Gänge nach oben und unten geschaltet werden können. Wir setzen alles daran, dass wir am 25. September starten und die neue ICE-Zeit beginnt.“

www.sky.at, Pic: Screenshot/Puls24.com

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