Die Playoffs der ICEHL-Premierensaison stehen vor der Tür, doch die Planungen für die nächste Spielzeit sind mitten im Gange. Nachdem das Teilnehmerfeld nun mehr oder weniger feststeht, ist nun die Frage des Spielmodus zu klären. Der DEL-Modus ist naheliegend.
14 Teams wird die nächste ICEHL-Spielzeit umfassen und damit um drei mehr als noch diese Saison. Sofern die drei Neueinsteiger aus Znaim, Laibach und Bruneck ihre letzten offenen Hausaufgaben ordnungsgemäß erledigen.
Damit stellt sich die Frage nach dem Modus. Aktuell wird ja eine doppelte Hin-und Rückrunde (also 4 Duelle gegen jeden) und danach eine Zwischenrunde geteilt in Pick-und Qualirunde gespielt.
Mit 14 Teilnehmern wird der Modus angepasst werden müssen, ansonsten würde man bis zu 64 Spiele im Grunddurchgang haben und das ist definitiv zu viel.
Maximal 54
Grunddurchgangsspiele
Wie Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger gegenüber Puls24
angab, wird man 50-54 Spieltage für den Grunddurchgang der
kommenden Saison zur Verfügung haben. Das ist auch abhängig davon
ob eine an der ICEHL teilnehmende Nation sich für das olympische
Turnier qualifizieren wird.
Noch sei keine Entscheidung gefallen, doch naheliegend ist erneut eine doppelte Hin-und Rückrunde mit somit 52 Grunddurchgangsspielen nach Vorbild der DEL. Dann würde die Zwischenrunde aus der Liga verschwinden, was viele begrüßen würden, da somit die Wertigkeit des Grunddurchgangs angehoben werden würde.
Pre-Playoffs auch in der
ICEHL?
Eine Möglichkeit wäre dann nach Vorbild der DEL „Pre-Playoffs“
einzuführen. Beispielsweise würden sich die Top 6 direkt für die
Playoffs qualifizieren, die Plätze 7-10 spielen sich in einfachen
Hin-und Rückspielen die letzten beiden Tickets aus, während für den
11.-14.des Grunddurchgangs nach 52 Spielen Saisonende wäre.
Eine Entscheidung bzgl. des nächstjährigen Liga-Modus ist in den nächsten Wochen zu erwarten.
Pic: GEPA pictures / Philipp Brem









