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Schweiz

NLB: Saisonende für Patrick Obrist und den EHC Kloten

Der SC Langenthal gewinnt im Playoff-Viertelfinal gegen den letztjährigen NLA-Absteiger mit 4:1 und steht im Halbflinal. Für Kloten ist die Saison beendet und muss eine weitere Saison in der Swiss League verbringen.

Der Trainerwechsel vom letzten Freitag zeigte bei den Flughafenstädter keine Wirkung. Kloten verlor das fünfte Spiel der Viertelfinalserie 1:4 und darf nun die Ferien buchen. Nach dem 0:6-Heimdebakel und der Entlassung von Headcoach André Rötheli schaffte Kloten auch unter Sportchef Felix Hollenstein, Assistenztrainer Waltteri Immonen und Medienchef und Teammanager Beat Equilino hinter der Bande den Turnaround nicht.

Wie schon am Freitag im vierten Spiel erwischte Kloten auch diesmal auswärts in Langenthal einen Kaltstart. Nach nur 38 Sekunden gerieten die Zürcher anhand eines Eigentor ihres Goalie’s Seifert in Rückstand. 73 Sekunden später erhöhte der Kanadier Pascal Pelletier auf 2:0. Danach konnte sich Kloten ein wenig steigern, doch das frühe Out in den Playoffs konnten sie nicht mehr verhindern.

Deshalb muss der ehemals stolze EHC Kloten eine weitere Saison in der zweithöchsten Schweizer Liga verbringen, dies obwohl die Zürcher Unterländer auf dem Papier das beste Team der Swiss League stellten, doch waren sie in der entscheidenden und wichtigen Phase in der Meisterschaft nicht bereit.

Das Viertelfinal der Playouts ist noch nicht zu Ende und für Ajoie und dem HC Thurgau wartet die nächste Runde. Ajoie vermochte die Thurgauer erst in der Verlängerung mit 3:2 besiegen und liegen zum beim Stande von 3:2 in Front. Doch hat der HCT am kommenden Mittwoch die Möglichkeit die Serie vor eigenem Publikum erneut auszugleichen.

Langenthal – Kloten 4:1 (2:0, 0:0, 2:1)
Ajoie – HC Thurgau 3 : 2 (0:1, 1:0, 1:1) n.V. Stand 3:2

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