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International

ÖEHV-Interview: Teamchef Bader über Teamabsagen und Rossi & Raffl’s Zukunft im Nationalteam

Teamchef Roger Bader blickte in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ auf das Beat Covid19-Turnier in Slowenien zurück und auf die anstehende Olympiaqualifikation nach vorne.

Positive Stimmung ortete Bader in den letzten Wochen und zeigt sich so sehr zufrieden mit dem Lehrgang. Auch sportlich kann man mit Rang 2 beim „Beat COVID19-Turnier“, eigentlich eine Mini B-WM zufrieden sein.

Bezüglich der vielen Absagen im Vorfeld macht sich Bader sehr wohl Gedanken darüber wie er mit diesen Spielern in Zukunft umgehen wird. Umso höher sei den Routiniers wie Schneider, Ganahl, Ulmer und Starkbaum anzurechnen dass sie selbstverständlich zur Verfügung stünden.

Für die Olympiaqualifikation hat sich der Teamchef zum Ziel gesetzt dass die Mischung in der Kaderzusammenstellung passen muss. Es wird ein Mix aus Rollenspielern und Routiniers sein. Absolutes Thema sind Michael Raffl und Marco Rossi, fixiert sei jedoch noch nichts. Bader brauche aber früh Genug Klarheit.

Auch noch unklar ist wer Österreich bei den nächsten World Junior Championships (U20 WM) coachen wird. Letzte Saison vertrat Bader Marco Pewal, der vom VSV keine Freigabe erhielt. Nun wird Bader wieder als Teammanager mitreisen. Wer die Truppe coachen wird, wird demnächst veröffentlicht.

Ebenfalls demnächst geht es in die finalen Verhandlungen was den Kooperationsvertrag zwischen ÖEHV und Liga betrifft. Der Verband hat der Liga einen konkreten Vorschlag unterbreitet, der sich vor Allem auf die Verbesserung der Situation von österreichischen Spielern fokussiert. Doch auch hier muss man auf Details noch warten.

Pic: fodo.media/Harald Dostal

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