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International

WM21: Nach Kritik an Weißrussland: Springt nun Dänemark ein?

Über die anhaltende Kritik an Co-WM-Ausrichter Weißrussland haben wir umfassend berichtet. Dennoch hält IIHF-Präsident Rene Fasel an den Ausrichter fest. Nun bietet sich aber Dänemark als Ersatz an.

Zwischen dem 21.Mai und dem 6.Juni sollen in Minsk und dem lettischen Riga die 84. Titelkämpfe abgehalten werden. Mehrmals gab es schon Kritik, auch wegen der politischen Situation in Weißrussland. Polizeigewalt, wenig Schutzmaßnahmen hinsichtlich der Corona-Pandemie – nicht die besten Vorzeichen für die Ausrichtung einer Großveranstaltung.

Rene Fasel hält aber weiterhin an der Austragung in Weißrussland fest: „Stellen Sie sich vor, wir sagen die WM in Weißrussland jetzt ab: Wird das etwas an der Situation im Land ändern? Sicher nicht. Wir haben einen Vertrag mit dem weißrussischen Eishockey-Verband. Unsere Pflicht ist es, die Eishockey-WM durchzuführen. Es gäbe auch Folgen, wenn man diese jetzt nicht abhälft“, so Fasel.

Nun aber gäbe es einen Plan B, denn Dänemark bietet sich als alternativer Austragungsort an. Man weist aber ausdrücklich darauf hin, dass man damit nicht Weißrussland die WM abnehmen möchte, sondern lediglich als Plan B parat stehen würde, sollte eine WM in Weißrussland nicht möglich sein.

Verbandspräsident Henrik Bach Nielsen erklärt, dass es einzig und allein darum ginge, für den Worst Case eine Alternative anzubieten um eine WM in diesem Jahr unter Allen Umständen zu gewährleisten. „Wir sind überzeugt davon, dass die Sportart Eishockey eine weitere WM-Absage nicht verkraften würde.“

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