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CHL: Frölunda Göteborg gewinnt packendes Finale vor Heimpublikum!

Im Finale der Champions Hockey League kam es zum rein schwedischen Duell zwischen Frölunda HC und Luleå HF und die Partie hielt, was sie versprach. In einer spannenden und hochklassigen Begegnung setzte sich Frölunda vor heimischem Publikum in Göteborg mit 3:2 nach Verlängerung durch und sicherte sich damit den Titel.

Nach zwei torlosen Dritteln brachte der Schwede Nicklas Lasu die Hausherren in der 32. Minute in Unterzahl mit 1:0 in Führung. Luleå zeigte jedoch Moral: Der Finne Eetu Koivistoinen glich kurz nach Wiederbeginn in der 42. Spielminute zum 1:1 aus. In der 48. Minute ließ Jacob Peterson die Fans in Göteborg erneut jubeln, als er die Scheibe per Abfälscher zur 2:1-Führung für Frölunda ins Netz lenkte.

Doch das Finale blieb dramatisch bis zur letzten Sekunde. Nur 15 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit erzielte Otto Leskinen den vielumjubelten Ausgleich für Luleå und rettete sein Team in die Verlängerung.

Dort avancierte schließlich Jere Innala zum Matchwinner. Der ehemalige Stürmer der Colorado Avalanche traf in der 65. Minute und sorgte damit für die Entscheidung zugunsten der Göteborger.

Mit Frédéric Allard stand zudem ein ehemaliger ICEHL-Crack auf dem Eis: Der Verteidiger spielte in der Saison 2020/21 zeitweise beim VSV. Geleitet wurde die Partie von ICEHL-Referee Christoph Sternat, der als Hauptschiedsrichter im Einsatz war.

 

Pic: www.facebook.com/frolundahc

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