Er war einer der Lichblicke der Saison beim VSV: Paul Sintschnig setzte bei den Adlern früh ein Ausrufezeichen und spielte sich bereits mit seinen 17 Jahren in die Herzen der Villacher Fans. Nun könnte aber der Abschied folgen.
Der erst 17-Jährige sorgte besonders zu Saisonbeginn für Furore und spielte überraschend abgeklärt. In 32 Spielen gelangen ihm 5 Tore und 2 Assists. Zudem winkte im November das Nationalteamdebüt unter Headcoach Roger Bader.
Ausgerechnet dort der Rückschlag: Eine Verletzung stoppte seinen Lauf und nahm ihm die Chance, seine Entwicklung über die gesamte Saison fortzusetzen. Zuletzt kam er in der Kampfmannschaft unter Headcoach Pierre Allard nur mehr sporadisch zum Einsatz und half zwischendurch in der U18 der Adler aus.
Dennoch gilt Sintschnig als großes Versprechen für die Zukunft. Der Angreifer verfolgt einen klaren Plan und will sich langfristig auf höherem Niveau etablieren – ein Schritt Richtung Nordamerika scheint laut „Kronen Zeitung“ dabei ein mögliches Ziel.
Bild: HCI / PAPA Productions









