Der Playoff-Auftakt ist auch Sicht des EC-KAC vollends gelungen. Vor heimischer Kulisse jubelten die Rotjacken über einen Erfolg in Game 1 – und kassierten kein Gegentor. Dementsprechend zufrieden zeigte man sich bei den Klagenfurtern.
Nick Petersen, der beim 3:0 ebenfalls einen Treffer erzielte, gegenüber der „Kronen Zeitung„: „Wir wussten, dass es ein emotionales Spiel wird. Aber ich denke, wir haben wieder gut reingefunden. Wir wollten die Partie kontrollieren, nichts zulassen – das ist gut gelungen. Wir müssen auch in Fehervar wieder unseren Speed nützen.“
Den ersten Treffer der Begegnung erzielte Nolan Moyle, Petersen steuerte das 2:0 bei, Simeon Schwinger, der seinen vertrag bei den Rotjacken wohl verlängert hat, sorgte mit einem „empty netter“ für den Endstand. Groß aufgespielt hat vor allem Netminder Sebastian Dahm, der alle 29 Schüsse von Hydro Fehervar AV19 entschärfen konnte. Für den Dänen war es das bereits zehnte Playoff-Shutout für die Kärntner – eines konnte er auch im Dress der Graz99ers verbuchen.
Auch Headcoach Kirk Furey war mit dem Gezeigten seiner Cracks sehr zufrieden: „Zunächst einmal möchte ich meinen Respekt gegenüber jedem Einzelnen ausdrücken, der am heutigen Spiel beteiligt war. Ich denke, jeder ist dankbar und glücklich, dass wir heute hier stehen konnten. Zur Partie selbst ist zu sagen, dass wir heute am Anfang erst unseren Rost loswerden mussten. Ich persönlich hätte es mir nicht vorstellen können, heute unter diesen Voraussetzungen als Spieler am Eis zu stehen. Daher ist sehr großes Lob für unsere Mannschaft angebracht, die Jungs sind mit Fortdauer des Spiels immer besser geworden. Am Ende ist das nur eine erste Begegnung und ein erster Sieg, aber ich freue mich sehr, dass unsere Gruppe diese erste Hürde überspringen konnte. Wir nehmen das als Startschuss.“, so der Hauptübungsleiter auf „kac.at„.
Bild: HCI / PAPA Productions









