ÖEL

Hochbetrieb am vorletzten Spieltags-Wochenende in der ÖEL im Grunddurchgang!

Hochbetrieb am vorletzten Spieltags-Wochenende in der Ö Eishockey Liga im Grunddurchgang: In der Division West könnte der EHC Kundl den Playoff-Einzug frühzeitig fixieren. Kundl trifft auf den SC Hohenems. Wattens tritt auswärts beim HC Kufstein an. Am Samstag gibt‘s das Derby EHC Lustenau gegen Dornbirn. Am Sonntag steigt das Nachtragsspiel Hohenems gegen Kundl. In der Division Ost spielt Tabellenführer KSV Kängurus am Freitag gegen den WEV, am Samstag treffen die Kapfenberger auswärts auf den HDK Maribor. Der WEV erwartet den ATSE Graz, der am Sonntag in Maribor antritt. Titelverteidiger Sharks Gmunden fightet zum Abschluss gegen den WEV, der damit drei Partien in drei Tagen absolviert.

EHC Kundl vs. SC Samina Hohenems
Fr. 23. Jänner, 19:30 Uhr, Eisarena Kundl

Zum dritten Mal in der laufenden Saison stehen sich am Freitag in der Division West der EHC Kundl und der SC Samina Hohenems gegenüber. Im ersten Aufeinandertreffen siegten die Steinböcke Ende Oktober auswärts nach einem spannenden Match, in dem Kundl zwei Mal führte, mit 5:3. Die endgültige Entscheidung fiel erst durch ein Emptynet-Tor von Benjamin Kyllönen 21 Sekunden vor der Schluss-Sirene.

Das zweite Duell Anfang Dezember war mit dem 7:2-Sieg der Vorarlberger eine klare Angelegenheit. Das dritte Matchup musste am 10. Jänner witterungsbedingt verschoben werden und findet nun als „Back-to-Back“ am Sonntag zu Mittag statt. Schon der Freitag hat es in sich: Kundl kann den Playoff-Einzug fixieren, wenn die Unterinntaler nach den beiden Abendspielen vier Punkte vor dem Konkurrenten Wattens Penguins, die auswärts auf den HC Kufstein treffen, liegen.

Kundl-Obmann Stefan Rainer hofft, dass seine Mannschaft den Playoff-Einzug frühzeitig fixieren kann: „Wir haben unsere Hausaufgaben gegen Dornbirn gemacht und uns damit in eine sehr gute Ausgangsposition gebracht. Jetzt haben wir an diesem Wochenende die große Chance, das Playoff-Ticket zu ziehen und uns den großen Showdown in Wattens zu ersparen. Wir wissen, dass wir die Qualität haben, zweimal gegen Hohenems zu gewinnen. Aktuell stehen wir auf Platz vier und können diesen Rang fixieren, das ist unser klares Ziel. Uns ist aber auch bewusst, dass wir gegen den Tabellendritten spielen, der wieder komplett ist und noch voll im Rennen um Platz zwei steckt, um Kufstein das Auswärtslos aufzudrücken. Wir müssen also fokussiert bleiben, unser Spiel durchziehen und die Chancen nutzen!“

Hohenems-Sportdirektor Matthias Fritz will mit seiner Mannschaft den zweiten Tabellenplatz erreichen: „Nach einem schweren, aber enorm wichtigen Sieg in Wattens richtet sich der Fokus nun auf das Back-to-back-Wochenende gegen Kundl. Auch nach dieser schwierigen Phase liegt unser Ziel weiterhin in der eigenen Hand. Der zweite Tabellenplatz ist erreichbar und genau dafür wollen wir in den kommenden Spielen die nächsten Schritte setzen!“

HC Kufstein vs. WSG Swarovski Wattens Penguins
Fr. 23. Jänner, 19:45 Uhr, Eisarena Kufstein

Zum vierten und letzten Mal treffen am Freitag der HC Kufstein und die WSG Swarovski Wattens Penguins im Grunddurchgang der Division West im Unterinntaler Derby aufeinander. Ende November siegten die Dragons beim ersten Aufeinandertreffen mit 5:3, auch Anfang Dezember ließen die Kufsteiner auswärts nichts anbrennen und feierten einen klaren 6:1-Sieg. Zuletzt waren die Festungsstädter im Alpenstadion am Freitag nach den Weihnachtsfeiertagen nach einem fulminanten Startdrittel und vier Treffen in Folge am Ende mit einem 6:2 erfolgreich.

Die Gastgeber verteidigen in der Tabelle im Fernduell mit dem punktegleichen SC Hohenems Platz zwei, haben allerdings schon eine Partie mehr ausgetragen als die Vorarlberger. Für die Wattens Penguins steht viel auf dem Spiel, ein Sieg, um im Playoff-Rennen mit dem EHC Kundl zu bleiben, ist Plicht. Wattens hat vor dem Wochenende zwei Punkte Rückstand und zudem auch ein Spiel mehr als Kundl absolviert.

Kufsteins Head Coach Andreas Luchner und seine Mannschaft haben gegen die Penguins nichts zu verschenken: „Auf die Niederlage auswärts in Lustenau müssen wir zuhause gegen Wattens die entsprechende Reaktion zeigen. Das bedeutet, unser Spiel durchzuziehen und drei Punkte zu holen, um am Ende unser Ziel – den zweiten Tabellenplatz – zu erreichen.“

Wattens-Head-Coach Fabian Hechenberger weiß, dass seinem Team am Freitag in Kufstein ein vorentscheidendes Spiel bevorsteht: „Für uns ist das Spiel gegen Kufstein ein echtes „Finalspiel“. Zwei Runden vor Schluss haben wir den Playoff-Einzug leider nicht mehr selbst in der Hand und sind auf Schützenhilfe angewiesen. Der Fokus liegt zu hundert Prozent auf unserem eigenen Spiel, wir müssen unsere Aufgabe erledigen. Kufstein spielt seit Wochen sehr gutes Eishockey, die Aufgabe ist extrem schwer. Wir glauben an uns und müssen alles auf dem Eis lassen und dieses Spiel gewinnen!“

EHC Lustenau vs. Dornbirner EC Bulldogs
Sa., 24. Jänner 2026, 17:30 Uhr, Rheinhalle Lustenau

Der EHC Lustenau erwartet am Samstag in der Division West den Dornbirner EC Bulldogs in der Rheinhalle zum vierten und letzten Bezirksderby. Am Nationalfeiertag gewannen die Löwen auswärts klar mit 9:2. Am Nikolaustag legten die Lustenauer nach und feierten einen klaren 11:1-Sieg.

Auch im dritten Aufeinandertreffen nach den Weihnachtsfeiertagen Mitte Jänner war Lustenau die klar überlegene Mannschaft und feierte einen ungefährdeten 8:1-Sieg. Für den souveränen Divisionssieger geht es nur noch darum, die Form für die Playoffs zu konservieren. Die Bulldogs absolvieren ihr vorletztes Saisonspiel, in der letzten Runde geht es ebenfalls auswärts gegen Kufstein.

Trotz der Favoritenrolle warnt Lustenaus Head Coach Dániel Fekete vor Nachlässigkeiten und fordert von seinem Team vollen Einsatz: „Wir gehen zwar als Favorit in dieses Spiel, dennoch nehmen wir den Gegner sehr ernst. Unser Ziel ist es, den Fans ein attraktives Spiel zu bieten und unsere Heimserie fortzusetzen. Gleichzeitig können wir wichtige Dinge im Hinblick auf die Playoffs testen. Ich erwarte eine spielfreudige Mannschaft, die von Beginn an den Ton angibt und die Weichen frühzeitig auf Sieg stellt!“

Dornbirns Head Coach Jörg Kopeinig setzt gegen den Tabellenersten auf Lerneffekte für die Zukunft: „Wir werden auch gegen Lustenau wieder versuchen, unser schnelles und gutes Eishockey zu spielen und taktische Varianten umzusetzen. Es geht zwar in der Tabelle um nichts mehr, aber wir wollen unsere jungen Spieler konsequent und nachhaltig weiterentwickeln. In jedem Spiel können wir Erfahrung sammeln und lernen, mit gewissen Situationen um zu gehen und das wird uns in Zukunft helfen, in dieser Liga konkurrenzfähiger mitzuspielen!“

SC Samina Hohenems vs. EHC Kundl
So., 25. Jänner 2026, 12:00 Uhr, Eisstadion Hohenems

Nach dem Duell am Freitagabend fighten der SC Samina Hohenems und der EHC Kundl am Sonntag in der Division West im „Back-to-Back“ zum vierten und letzten Mal im Grunddurchgang gegeneinander. Im ersten Aufeinandertreffen siegten die Steinböcke Ende Oktober auswärts nach einem spannenden Match, in dem Kundl zwei Mal führte, mit 5:3. Das zweite Duell Anfang Dezember war mit dem 7:2-Sieg der Vorarlberger eine klare Angelegenheit.

Das Nachtragsspiel für die am 10. Jänner witterungsbedingt verschobene Partie im Herrenried findet zur ungewöhnlichen Beginnzeit zu Mittag statt. Ob das Match so ein Western-Thriller wie „High Noon – Zwölf Uhr mittags“ wird, hängt vom Freitagabend zuvor ab, wenn Kundl gegen die Steinböcke und Wattens gegen Kufstein im Fernduell um den Playoff-Einzug rittern. Da könnte der Kampf um den letzten Playoff-Platz der Ö Eishockey Liga schon entschieden sein. Fix ist, dass die Hohenemser am Sonntag einen echten Eishockey-Familientag geplant haben mit Musik und Kinderschminken. Und nach dem Spiel gibt’s die Möglichkeit, beim After Game Skate gemeinsam mit den Spielern der ÖEL aufs Eis zu gehen.

 

Division Ost:

KSV Kängurus vs. Wiener Eislauf-Verein
Fr. 23. Jänner, 20:00 Uhr, Stadthalle Kapfenberg

Zum vierten Mal in dieser Saison kreuzen am Samstag in der Division Ost die KSV Kängurus und der Wiener Eislauf-Verein die Schläger. Zwei direkte Partien in Kapfenberg mussten wegen eines technischen Gebrechens in der Stadthalle Kapfenberg verschoben werden, deshalb haben die Mürztaler einen äußerst heimintensiven Jänner. Das erste Aufeinandertreffen, das die Steirer in der Steffl Arena 3 mit 5:2 für sich entscheiden konnten, gab’s Mitte Oktober.

Das zweite Duell gewannen die Kapfenberger Ende Dezember auswärts vor dem Wiener Konzerthaus mit 3:2 nach Penaltyschießen. Am vergangenen Freitag ließen die Kängurus nichts anbrennen und feierten am Ende einen souveränen 5:1-Heimsieg. Für die Steirer geht es in den vier verbleibenden Spielen um den Divisionssieg. Kapfenberg liegt derzeit mit Titelverteidiger Sharks Gmunden punktegleich an der Spitze, hat jedoch zwei Spiele weniger ausgetragen als die Haie vom Traunsee und damit alle Trümpfe in der Hand, als Erster ins Playoff zu gehen.

Kapfenbergs Spielertrainer Kristof Reinthaler ist wegen des intensiven Spielplans um Trainingssteuerung und Regeneration bemüht: „Es ist aktuell ein sehr harter Spielplan für uns, steht einem Profispielplan im Jänner zumindest um nichts nach. Wir müssen schauen, dass wir uns gut regenerieren, das ist nicht so einfach, wenn man nebenbei auch voll im Arbeitsleben und im Familienleben steht und da halt dementsprechend auch nicht die Regenerationsmaßnahmen wie es nach so einem Spielplan eigentlich gehört, nutzen kann. Jedoch müssen wir schauen, dass wir jetzt auf alle Fälle uns gesundheitlich einmal wieder erholen und dass wir dann wieder voll durchstarten können. Ich hoffe, dass wir unsere Trainings diese Woche ganz normal durchziehen können. Wir müssen von der Intensität her diesen Monat einfach ein bisschen rausnehmen, einfach schauen, dass wir uns wohlfühlen und dass jeder gesund bleibt. Wien wird natürlich wieder ein ganz schwieriger Gegner, aber da gibt’s ganz wichtige Punkte für uns!“

WEV-Head-Coach Philipp Ullrich weiß, dass sein Team bei diesem intensiven Wochenende mit den Kräften haushalten muss: „Letztes Spiel in Kapfenberg haben wir das erste Drittel sehr gut gespielt. Ab dem zweiten Drittel haben wir nicht mehr so konsequent gespielt und wurden in diesem mit zwei unglücklichen Gegentoren bestraft. Kommendes Wochenende wird mit drei Spielen in drei Tagen sehr intensiv. Wir werden versuchen, die Last auf so viele Schultern wie möglich zu verteilen und auf einige Dinge in Blick Richtung Playoff besonderes Augenmerk legen!“

HDK Maribor vs. KSV Kängurus
Sa., 24. Jänner 2026, 18:30 Uhr, Ledna dvorana Maribor

Am Samstag duellieren sich der HDK Maribor und die KSV Kängurus zum fünften und letzten Mal in der aktuellen Spielzeit. Gegen die Füchse aus Slowenien hatten die Kapfenberger bisher alle vier Aufeinandertreffen für sich entschieden. Mitte Oktober siegten die Kängurus auf eigenem Eis mit 3:2, Ende November setzten sich die Kapfenberger in der Draustadt mit 5:4 durch.

Kurz vor Weihnachten gewannen die Mürztaler dank einen starken Mittelabschnitts in der Ledna dvorana Maribor mit 4:2. Ebenfalls mit einem starken Mitteldrittel feierten die Kängurus Anfang Jänner einen souveränen 8:3-Heimsieg. Für Kapfenberg geht es in der Division Ost um den Gruppensieg, für Maribor ist nach den letzten drei Grunddurchgangspartien Schluss, die Slowenen haben schon länger keine Playoff-Chance mehr.

Maribor-Head-Coach Jure Verlič will, dass sich sein Team bestmöglich von den Heimfans verabschiedet: „Wir bestreiten unsere letzten beiden Heimspiele dieser Saison. Wir wollen kämpfen und für unsere Fans gewinnen, die uns die ganze Saison über unterstützt haben. Wir wissen, dass die KSV eine sehr gute und erfahrene Mannschaft ist, die unsere individuellen Fehler in den letzten Spielen eiskalt bestraft hat. Sie sind offensiv stark und haben ein gutes Powerplay. Wir müssen diszipliniert und als Einheit in der Defensive agieren, um unser Tor zu schützen!“

Kapfenberg-Spielertrainer Kristof Reinthaler warnt vor den offensiv starken Füchsen: „In Maribor auswärts ist es nicht leicht zu spielen. Natürlich, die Mannschaft ist in der Tabelle sehr abgeschlagen, aber das macht sie natürlich auch sehr gefährlich, sie haben nichts zu verlieren. Ich denke, offensiv sind sie immer sehr gefährlich gewesen und wir müssen da einfach konstant spielen und die Defensive darf auf keinen Fall vernachlässigt werden. Daher heißt es wieder volle Konzentration, aber ich bin schon guter Dinge, dass wir an unsere Leistungen anknüpfen. Vor allem sieht man schon, wenn wir unsere Topleistungen bringen können, spielen wir richtig gutes Eishockey – das geht natürlich immer einher mit gesunden Spielern und das ist das Wichtigste momentan!“

Wiener Eislauf-Verein vs. ATSE Graz
Sa., 24. Jänner 2026, 19:00 Uhr, WEV Arena Heumarkt

Zum fünften und letzten Mal treffen die beiden Traditionsklubs Wiener Eislauf-Verein und der ATSE Graz in der aktuellen Spielzeit aufeinander, dieses Mal in der WEV Arena vor dem Wiener Konzerthaus. Drei Partien waren knappe Angelegenheiten: Mitte Oktober feierten die Steirer einen 3:1-Heimsieg.

Ende November setzten sich die Grazer am Wiener Heumarkt mit 3:2 nach Penaltyschießen durch. Kurz vor Weihnachten siegten die Wiener vor dem Konzerthaus mit 3:2. Im letzten Duell Anfang Jänner setzten sich die Bundeshauptstädter mit einem imposanten Startdrittel im Liebenauer Bunker am Ende mit 6:3 durch. Für den WEV, der an diesem Wochenende ein äußerst intensives Programm mit drei Spielen in drei Tagen absolviert, und den ATSE Graz geht es in erster Linie darum, die Form und den Feinschliff für die Playoffs zu finden.

ATSE-Head-Coach Markos Losch freut sich mit seiner Mannschaft auf das Duell mit den Wienern am Heumarkt: „Da wir heuer in Wien immer gut performt haben, werden wir in diesem Spiel versuchen, zu gewinnen. In Blickrichtung Playoff wird es wichtig sein, dass wir unsere taktischen Vorgaben einhalten, um gut vorbereitet zu sein. Mit einem schnellen Umschaltspiel kann uns ein Sieg gelingen!“

HDK Maribor vs. ATSE Graz
So., 25. Jänner 2026, 15:00 Uhr, Ledna dvorana Maribor

Der HDK Maribor fordert nach der Partie gegen Kapfenberg am Sonntag in der Division Ost den ATSE Graz im steirischen Derby der Partnerstädte. In den bisherigen vier Saisonduellen führen die Grazer mit 3:1. Ende Oktober siegte der Hokejsko Drsalni Klub zuhause knapp mit 2:1, danach logen die Fetzen und es hagelte Strafen.

Das zweite Aufeinandertreffen ging mit 3:1 an den ATSE. Kurz vor Weihnachten feierten die Eggenberger einen 10:1-Kantersieg, erneut gab es in einer trotz des klaren Ergebnisses hitzigen Partie zahlreiche Strafminuten. Im letzten Aufeinandertreffen am Dreikönigstag sicherten sich die Eggenberger mit einem hartumkämpften 2:1-Sieg auswärts in Maribor den letzten Playoff-Platz im Osten.

Jure Verlič, Head Coach des HDK Maribor, weiß, dass die Chancenverwertung seines Teams besser werden muss, um gegen den ATSE zu bestehen: „Gegen Graz hatten wir knappe Spiele, konnten aber nicht viele Tore erzielen. Wir wollen defensiv stark spielen und unsere Offensivchancen nutzen. In letzter Zeit haben wir trotz über 30 Schüssen pro Spiel nicht viele Tore erzielt. Wir müssen in allen Zonen besser werden, um erfolgreich zu sein!“

ATSE-Graz-Head-Coach Markus Losch erwartet ein hartumkämpftes Derby in Slowenien: „Am Sonntag haben wir das letzte Grunddurchgangsspiel in Maribor. Bei diesem Spiel werden wir einige Spieler schonen, um dann im Playoff gut aufgestellt antreten zu können. Es wird bestimmt ein hartes Spiel, da sich Maribor mit einem Heimsieg aus der Saison verabschieden möchte. Wir müssen versuchen, fokussiert in dieses Spiel zu gehen, um nicht ins offene Messer zu laufen. Mit einer normalen Performance können wir das Spiel bestimmt gewinnen!“

UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden vs. Wiener Eislauf-Verein
So., 25. Jänner 2026, 18:30 Uhr, muki Arena

Der UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden trifft am Sonntag zum Abschluss der Runde in der Division Ost zum fünften und letzten Mal im Grunddurchgang auf den Wiener Eislauf-Verein. Ende Oktober hatte der amtierende Meister aus Oberösterreich in der Steffl Arena 3 einen knappen 2:1-Sieg gefeiert. Auch das Match Ende November am Traunsee war heißumkämpft, die Haie fixierten den 3:1-Sieg erst acht Sekunden vor dem Ende durch einen Emptynet-Treffer von Ian Motil.

Drei Tage vor dem Heiligen Abend setzten die Wiener mit einem klaren 4:0-Auswärtssieg in Gmunden ein echtes Statement. Am Dreikönigstag bestätigten die Wiener den Auswärtssieg mit einem knappen 4:2-Heimsieg in der WEV Arena am Heumarkt. Während die Oberösterreicher ihre letzte Chance auf Platz eins im Osten wahren können – der punktegleiche Tabellenführer Kapfenberg hat mit zwei Spielen weniger alle Vorteile – geht es für die Wiener im Duell mit dem amtierenden Meister vor allem um den Feinschliff für die Playoffs.

Gregor Baumgartner, Head Coach der Sharks Gmunden, weiß, dass Tabellenplatz eins so gut wie dahin ist und will die restlichen Spiele zur Formfindung nützen: „Das Spiel gegen den WEV und auch das restliche Spiel im Grunddurchgang möchten wir bestmöglich nutzen, um uns für die harten Playoff-Spiele vorzubereiten. Der WEV ist dafür der ideale Gegner, da die Spiele immer sehr intensiv und körperbetont sind!“

 

 

Ö Eishockey Liga – Division West:

EHC Kundl vs. SC Samina Hohenems
Fr. 23. Jänner, 19:30 Uhr, Eisarena Kundl – >> zum Livestream

HC Kufstein vs. WSG Swarovski Wattens Penguins
Fr. 23. Jänner, 19:45 Uhr, Eisarena Kufstein – >> zum Livestream

EHC Lustenau vs. Dornbirner EC Bulldogs
Sa., 24. Jänner 2026, 17:30 Uhr, Rheinhalle Lustenau – >> zum Livestream

SC Samina Hohenems vs. EHC Kundl
So., 25. Jänner 2026, 12:00 Uhr, Eisstadion Hohenems – >> zum Livestream

 

Ö Eishockey Liga – Division OST:

KSV Kängurus vs. Wiener Eislauf-Verein
Fr. 23. Jänner, 20:00 Uhr, Stadthalle Kapfenberg – >> zum Livestream

HDK Maribor vs. KSV Kängurus
Sa., 24. Jänner 2026, 18:30 Uhr, Ledna dvorana Maribor – >> zum Livestream

Wiener Eislauf-Verein vs. ATSE Graz
Sa., 24. Jänner 2026, 19:00 Uhr, WEV Arena Heumarkt – >> zum Livestream

HDK Maribor vs. ATSE Graz
So., 25. Jänner 2026, 15:00 Uhr, Ledna dvorana Maribor – >> zum Livestream

UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden vs. Wiener Eislauf-Verein
So., 25. Jänner 2026, 18:30 Uhr, muki Arena – >> zum Livestream

www.eishockey.at, Pic: Lothar Schneider

To Top