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CHL

ICEHL: Der KAC startet ins Sommertraining und freut sich auf Mehreinnahmen aus der CHL:

Am kommenden Montag, dem 3. Mai, steigt die erste Gruppe an Kaderspielern der Rotjacken in das Sommertraining zur Vorbereitung auf die kommende Saison 2021/22 ein, in der der EC-KAC neben der am 17. September startenden bet-at-home ICE Hockey League auch an der Champions Hockey League teilnehmen wird, die für die Klagenfurter am 2. September beginnen wird.

Aussichtsreiche CHL-Gruppe wartet
In der Champions Hockey League hat der EC-KAC gute Chancen, bei seinem vierten Antreten erstmals die Gruppenphase zu überstehen. Die Olympia-Qualifikation Ende August sorgt nämlich dafür, dass die Topfeinteilung für die am 19. Mai stattfindende Gruppenauslosung nicht mehr alleine nach sportlichen Kriterien erfolgt.

Während 24 Teams aus vier Töpfen in sechs Gruppen gelost werden, bilden die drei ICE-Teams und die nationalen Meister aus fünf Nationen, die an der Olympia-Qualifikation teilnehmen, einen separaten fünften Topf, aus dem zwei Vorrundengruppen gebildet werden.

Die Rotjacken treffen bei ihrer Rückkehr in die CHL demnach auf drei der folgenden sieben Klubs: EC Salzburg, HCB Südtirol (Italien), Rouen Dragons (Frankreich), Frisk Asker (Norwegen), JKH GKS Jastrzębie (Polen), Rungsted Seier Capital (Dänemark) sowie den slowakischen Meister (HKM Zvolen oder HK Poprad, Finalserie läuft noch).

Während die übrigen sechs Gruppen per 26. August in die Champions Hockey League starten, nehmen die beiden Gruppen, von denen in einer auch der EC-KAC landen wird, ihren Spielbetrieb erst am 2. September auf.

Der Modus hat sich gegenüber der letzten rot-weißen Teilnahme 2019/20 nicht verändert: Innerhalb der Vierergruppe bespielt Klagenfurt jeden der drei Gegner jeweils ein Mal zu Hause und ein Mal auswärts, die beiden Gruppenersten steigen in das Achtelfinale auf.

Deutlich erhöht wurde entsprechend dem langjährigen Entwicklungsplan der CHL allerdings die Antrittsprämie: Für die Teilnahme an der Gruppenphase erhält der EC-KAC 60.000 Euro, steigt er in die nächste Runde auf, warten weitere 30.000 Euro. Insgesamt schüttet die Champions Hockey League in der kommenden Saison 3,31 Millionen Euro an Preisgeldern an die 32 qualifizierten Teams aus.

www.kac.at, Bild: HCB/Vanna Antonello

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