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ICEHL

ICEHL: Wird diese Regel die Doppelstaatsbürger-Problematik lösen?

Die Art und Weise wie in der ICEHL mit Doppelstaatsbürgerschaften umgegangen wird, ist für die Mehrheit der Vereine nicht zufriedenstellend. Nun könnte eine Lösung gefunden worden sein.

Vor Allem der HC Bozen nutzt das Regelwerk was Doppelstaatsbürger betrifft bis aufs Letzte aus und verursacht damit eine regelkonforme Wettbewerbsverzerrung.

Genau diese will man nun regulativ bekämpfen und damit für Chancengleichheit sorgen. Doch die Frage ist wie man dies bewerkstelligen kann.

Die Lösung könnte nun laut „Kleine Zeitung“ das IIHF-Regelwerk sein. Dort wird festgehalten, dass ein Spieler 480 Tage für einen Verband im Einsatz sein muss, damit er für dessen Nationalteam spielberechtigt ist. Bei Spielern die bereits für eine andere Nation spielten sind es 48 Monate, die er im Land aktiv sein muss, ehe er für dieses dann als „Einheimischer“ gilt.

Dies würde bei Doppelstaatsbürgern wie Peter Hochkofler, Brian Lebler oder Steven Strong und genauso einigen Bozen-Cracks keine Probleme darstellen. Sehr wohl aber bei Cracks die mit Doppelstaatsbürgerschaft erstmals in der heimischen Liga auflaufen.

Foto: Kuess/www.qspictures.net

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