Ein umstrittener Pfiff überschattete das Kärntner Derby zwischen VSV und KAC. Ein vermeintliches Führungstor der Villacher wurde nicht anerkannt und sorgte für hitzige Diskussionen – nun meldete sich Schiedsrichter-Boss Lyle Seitz.
Beim Stand von 1:1 erzielte VSV-Stürmer Felix Maxa nach starkem Forecheck scheinbar das 2:1. Schiedsrichter Ladislav Smetana hatte jedoch bereits abgepfiffen, da er den Puck nicht sehen konnte. Nach Video-Review und Rücksprache blieb die Entscheidung aufrecht. ICE-Liga-Vertreter Lyle Seitz stellte gegenüber der „Kronen Zeitung“ klar: „Wenn das Spiel abgepfiffen wird, ist das endgültig – an so einer Entscheidung kann nichts geändert werden.“
Der Pfiff sei laut Seitz regelkonform gewesen: „Sobald das der Fall ist und der Goalie sich hinunter bewegt, darf er abpfeifen – auch wenn er den Puck nicht sieht.“ Der VSV verlor das Derby letztlich 2:3, nimmt aber eine der besten Leistungen der letzten Wochen mit.
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