26 Spiele haben die Pioneers Vorarlberg in der aktuellen Saison der win2day ICE Hockey League bereits absolviert. Man findet sich mitten in der Spielzeit in einer bekannten Situation wieder.
Zuletzt lief es für die Feldkircher besser: von fünf Spielen wurden drei gewonnen und zum ersten Mal in der laufenden Saison konnte man zwei Spiele am Stück für sich entscheiden. Auch entpuppten sich die letzten Zugänge als echte Verstärkungen.
Verteidiger Michael Kernberger jubelte gleich in seinem ersten beiden Einsätzen über ein Tor: „Ich bin wirklich kein Torjäger, aber ich bin natürlich happy über diesen Einstand“, so der 28-Jährige gegenüber den „Vorarlberger Nachrichten„. Pioneers Sportdirektor über den zweiten Zugang, Roberts Bukarts, der noch auf seinen ersten Punkt wartet: „Für die kurze Zeit, die beide da sind, haben sie der Mannschaft richtig geholfen. Es schaut so aus, als ob die Chemie sehr gut passt.“ Weitere Transfers sind bei den Vorarlbergern nicht ausgeschlossen – man schaut sich um.
Rückkehrer aus dem Lazarett
Aus sportlicher Sicht kam der „december break“ wohl etwas ungünstig, dennoch hat es auch etwas Positives. Auch die Pioneers kämpfen mit Verletzungen, Julian Metzler und auch Daniel Woger könnten aber schon bald ihr Comeback feiern: „Bei beiden schaut es wirklich gut aus“, so Headcoach Johannes Nygard.
Nach der Pause geht es am 17. Dezember mit einem Gastspiel bei EC Red Bull Salzburg weiter. Dort will man den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen und den Abstand zu den Playoff-Plätzen verkürzen. Derzeit fehlen den Pioneers zwölf Punkte auf Rang 10, welchen derzeit die Steinbach Black Wings Linz mit 34 Zählern belegen. „Wir schauen nicht zu sehr auf die Tabelle, wir müssen schauen, dass wir besser werden“ gibt Nygard zu Protokoll. Kapitän Kevin Macierzynski: „Es ist auch in diesem Jahr immer noch möglich.“
Bild: Dorner_pioneers.hockey






