Bei Salzburg läuft es derzeit überhaupt nicht rund: Niederlagen, Strafen und eine wackelige Offensive lassen den Serienmeister weiter straucheln.
Cheftrainer Manny Viveiros zeigte sich nach dem 1:2 gegen den KAC gegenüber der „Kronen Zeitung“ „schon ein wenig frustriert“ und ging mit seinem Team hart ins Gericht. Besonders ärgern ihn die vielen Zeitstrafen: „Wir sind heuer oft selber schuld und schießen uns ins Bein. Ich verstehe nicht, wieso wir so viele Strafen kassieren.“ Trotz der sportlichen Krise betonte der Kanadier, dass „niemand panisch“ sei.
Kapitän Tom Raffl versuchte derweil Zuversicht zu vermitteln: „In der Kabine sitzen 24 Männer, die gewinnen wollen. Die Stimmung ist gut.“ Heute hoffen die Eisbullen in Wien auf ein dringend nötiges Erfolgserlebnis.
Bild: EC Red Bull Salzburg






