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Trainer schmeißt hin! – Ex-ICEHL-Cracks stehen nun ohne Coach da!

Nächster Paukenschlag bei den Fife Flyers aus der britischen Liga! Der traditionsreiche Klub aus Schottland versinkt weiter im Chaos – jetzt hat Headcoach Jamie Russell völlig überraschend hingeworfen. Und das nicht etwa per offizieller Pressekonferenz, sondern mit einem Statement auf der Plattform X. Einige Ex-ICEHL-Cracks sind betroffen. 

Der 59-Jährige erklärte, er könne sein Amt als Cheftrainer und General Manager „mit gutem Gewissen“ nicht weiter ausüben. Kurz darauf bestätigte der Verein die Trennung – ohne jedoch einen Nachfolger zu präsentieren. Damit stehen die Flyers mitten im Saisonendspurt plötzlich ohne Coach da.

Ex-ICEHL-Cracks schon weg

Die sportliche Talfahrt hatte sich bereits angedeutet. Mehrere Spieler haben den Klub zuletzt verlassen, darunter auch bekannte Namen aus der ICEHL. Ex-VSV-Publikumsliebling Anton Karlsson kehrte dem Verein den Rücken, ebenso wie der frühere ICEHL-Torjäger Giordano Finoro. Beide galten als Hoffnungsträger für den Neustart. Die Kaderplanung liegt damit ebenso in Trümmern wie die sportlichen Perspektiven.

Bei den Schotten sind mit Simon Despres (ehemals VSV), Johan Porsberger (ehemals Graz99ers) und Ian Scheid (ehemals Black Wings Linz) gleich drei ehemalige ICEHL-Cracks von den Turbulenzen betroffen. 

Lucic sorgt für Nebengeräusche

Für zusätzliche Unruhe sorgt die Personalie Milan Lucic. Der ehemalige NHL-Star steht weiterhin bei den Flyers unter Vertrag, hatte zuletzt jedoch für negative Schlagzeilen gesorgt. 

Verein im Dauer-Krisenmodus

Die Flyers kämpfen nicht nur sportlich ums Überleben (Tabellenletzter), sondern auch strukturell. Nach finanziellen Turbulenzen und Führungswechseln ist die Situation bei den Schotten nun weiter angespannt.

 

Bild: Il cacciatore, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons

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