Der geplante Umbau der Villacher Eishalle sorgt weiterhin für Diskussionen unter den Fans. Gerüchte über eine reine Sitzplatzhalle wies VSV-Geschäftsführer Martin Winkler gegenüber der „Kleine Zeitung“ klar zurück. Auch nach der Fertigstellung wird es weiterhin Stehplätze geben.
Allerdings müssen sich die Anhänger vom Wunsch der Rückkehr einer großen Stehplatztribüne auf der Längsseite verabschieden. Eine sogenannte „blau-weiße Wand“ wird es aus Sicherheitsgründen nicht mehr geben. Laut Winkler orientiert sich die zulässige Kapazität an Fluchtwegen und Notausgängen, nicht am verfügbaren Raum. Eine Stehplatztribüne auf der Längsseite würde heute deutlich weniger Fans fassen als früher und damit wirtschaftliche Nachteile bringen.
Höhere Kapazität durch die Verlegung der Eismaschine
Die Stehplätze hinter den Toren bleiben hingegen erhalten. Dort wurden die Fluchtwege bereits den behördlichen Vorgaben angepasst. Positiv für die Zukunft: Die Verlegung der Eismaschine zwischen die beiden Hallen schafft einen zusätzlichen Fluchtweg und wird eine höhere Gesamtkapazität der Halle ermöglichen.
Pic: VSV/Krammer






