Der Villacher SV steht in der Viertelfinal-Serie der ICE Hockey League vor einer schwierigen Mission. Nach der dritten Niederlage gegen Grunddurchgangssieger Graz99ers liegen die Kärntner nun mit 0:3 zurück und müssen am Dienstag unbedingt gewinnen, um eine Sweep-Demütigung zu verhindern.
Trotz der prekären Lage bleibt die Mannschaft kämpferisch. „Vollgas. Von uns und der ganzen Halle“, erklärte VSV-Kapitän Philipp Lindner gegenüber der „Kleinen Zeitung“. „Wir sind dran, in allen Spielen, bekommen durch mehr Präsenz und Druck vor ihrem Tor auch mehr Momente. Das müssen wir mitnehmen.“
Die Stimmung nach der dritten Niederlage sei verständlicherweise gedämpft gewesen. Lindner betont, dass der Druck im Play-off-Eishockey selbstverständlich sei, aber die Villacher noch nicht aufgegeben haben: „Es geht jetzt zuerst einmal um einen Sieg, den wir daheim holen wollen.“ Der Fokus liegt voll auf dem kommenden Spiel – ein Erfolg könnte zumindest etwas Hoffnung in die Serie zurückbringen.
Bild: VSV/STEFAN









