Der VSV hat sich nach einer turbulenten Saison doch noch für das Viertelfinale qualifiziert. Nach einem starken Endspurt setzten sich die Villacher in den Pre-Play-offs gegen Linz durch und dürfen weiter vom Titel träumen.
Sportdirektor Herbert Hohenberger zeigte sich nach dem Aufstieg erleichtert. Er räumte ein, dass es im Laufe der Saison auch abseits des Eises nicht immer ruhig zuging. „Die Turbulenzen im Verein waren sicher nicht hilfreich“, sagte Hohenberger rückblickend gegenüber der „Kronen Zeitung“. In den letzten Wochen sei jedoch mehr Stabilität eingekehrt, wodurch Trainerteam und Mannschaft konzentrierter arbeiten konnten.
Besonders die Defensive präsentierte sich zuletzt sehr stabil. Mit einer disziplinierten Spielweise und einem starken Torhüter Joe Cannata gelang es den Villachern, in den vergangenen Spielen nur wenige Gegentreffer zuzulassen. Diese Entwicklung macht im Verein Hoffnung, auch im Viertelfinale eine gute Rolle zu spielen.
Bild: VSV/Krammer









