Arturs Kulda stand gestern beim VSV überraschend nicht im Line-up. Der Verteidiger wurde im Derby trotz Verletzungsfreiheit auf die Tribüne gesetzt. Laut Kleine Zeitung fiel er zuletzt durch zu viele Fehler im Spiel negativ auf und soll auch in der Kabine angeeckt haben.
General Manager Martin Winkler bestätigte die Entscheidung gegenüber der „Kleinen Zeitung“: „Die Entscheidung fiel zugunsten anderer, er ist ein wichtiger Spieler.“ Kulda bestritt in dieser Saison bis dato 21 Spiele für die Adler und scorte dabei sieben Punkte.
Unabhängig vom gestrigen Spiel verschärft die Verpflichtung von Brett Budgell beim VSV den Konkurrenzkampf unter den Legionären. Mit seinem Transfer erhöht sich die Zahl der ausländischen Spieler im Kader auf elf – ein Spieler wird künftig zuschauen müssen. Auch Kulda könnte in den nächsten Wochen in die Reservistenrolle rutschen, da die Defensive beim VSV derzeit dichter besetzt ist (Raspotnig und Uschan spielen aktuell in der AlpsHL) als die Offensive.
Bild: VSV/Krammer





