Dritter Heimsieg im dritten Halbfinalspiel der Serie zwischen dem EK Die Zeller Eisbären und dem HC Gherdeina valgardena.it: Vor 2.800 Fans setzte sich der Titelverteidiger aus Zell am See knapp mit 2:1 durch und stellte in der Best-of-7-Serie auf 2:1. Den Game-Winner erzielte Verteidiger Sebastian Zauner erst viereinhalb Minuten vor Spielende. Die zweite Halbfinalserie zwischen Meran und Sisak wird am Mittwoch mit Spiel drei fortgesetzt.
Es war erneut ein enorm spannendes
Halbfinal-Duell zwischen Zell am See und Gröden. Nach dem
2:1-OT-Auftaktsieg holten sich die Eisbären auch das zweite
Heimspiel mit 2:1. Dazwischen feierte die Furie einen deutlichen
5:0-Erfolg. Bereits in der vierten Minute brachte Blaz Tomazevic
die Hausherren in Führung. Dabei blieb es bis zur 39. Minute, ehe
den Gästen durch Kapitän Simon Pitschieler der Ausgleich gelang. In
den ersten beiden Dritteln war Zell am See insgesamt klar
tonangebend (27:10 Torschüsse), doch es blieb alles offen.
Im Schlussabschnitt kamen sogar die Gäste zu mehr Torschüssen
(10:7), doch den Hausherren gelang viereinhalb Minuten vor Schluss
der spielentscheidende Treffer. Nachdem Matteo Luisetti auf die
Strafbank musste, nutzten die Pinzgauer zwölf Sekunden vor Ablauf
des Powerplays eines ihrer insgesamt nur zwei Überzahlspiele.
Verteidiger Zauner netzte nach Vorarbeit von Tomazevic zum
vielumjubelten 2:1 ein. Am Ende blieb es beim knappen Heimsieg,
womit Gröden am Donnerstag (19:30 Uhr / valcome.tv) vor heimischem Publikum wieder
unter Zugzwang steht.
Alps Hockey League:
Di, 31.03.2026
EK Die Zeller Eisbären – HC Gherdeina valgardena.it 2:1
(1:0, 0:1, 1:0)
Referees: HOLZER, UNTERWEGER, Seewald,
Strimitzer
Stand in der „best-of-7„-Serie: 2:1
Goals EKZ: 1:0 Tomazevic B. (4.), 2:1 Zauner S. (56./PP1)
Goal GHE: 1:1 Pitschieler S. (39.)
www.alps.hockey, Pic: EKZ / Johannes Radlwimmer









