Sein Engagement in der win2day ICE Hockey League war nur ein sehr Kurzes, nun stellt der finnische Torhüter Christopher Gibson seine Goaliepads in die Ecke.
In der Saison 2025/26 wechselte der 33-Jährige Mitte Dezember nach Südtirol und kam in nur wenigen Spielen zum Einsatz. Insgesamt hütete er für 240 Minuten das Tor der Foxes. Ein Sieg schaute am Ende dabei heraus: ein 3:0-Shutout am 30. Dezember gegen die Pioneers Vorarlberg. In seinen anderen Einsätzen wusste Gibson allerdings nur bedingt zu überzeugen – seine Fangquote lag schlussendlich bei nur 87,9%
Auch in Deutschland kein Erfolg
Gibson wechselte Ende Februar in DEL, wo er sich den Schwenninger Wild Wings anschloss. In zwei Spielen stand er auf dem Eis und musste im Schnitt 4,14 Gegentreffer hinnehmen. Beide Partien, gegen die Adler Mannheim und die Straubing Tigers, gingen verloren.
NHL als Karrierehighlight
Nun hat sich der Linksfänger für das Ende seiner aktiven Karriere entschieden. Diese führte den ehemaligen 2nd Round Draft Pick der Los Angeles Kings für einige Partien in die beste Liga der Welt, wo er für die New York Islanders und den Tampa Bay Lightning im Kasten stand. 244 American Hockey League SPiele bestritt er, bevor Gibson 2023 nach Europa wechselte. Vor dem Engagement in Bozen hütete der Finne das Tor von Rauma Lukko, dem HC Nove Zamky und den Kassel Huskies.
Genau dort, bei den Kassel Huskies, wird Christopher Gibson 2026/27 als Goalie- und Video-Coach arbeiten.
Bild: Michael Miller, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons









