Der wöchentliche Blick auf das Eishockeygeschehen rund um die österreichischen Legionäre in diversen Ligen Europas. Ein neues Jahr ein neues Glück?
SCHWEDEN:
Lukas Haudum gehört mittlerweile wieder zum Stamm der Malmö
Redhawks in der SHL. In den letzten drei Spielen kam der Linzer in
der höchsten schwedischen Spielklasse zum Einsatz. Punkte konnte
Haudum dabei allerdings leider keine sammeln. Die Redhawks haben
einen tollen Laufe in der SHL. Die letzten sechs Spiele konnten
allesamt gewonnen werden. Der Lohn dafür: Platz 5 in der Tabelle
und damit, derzeit, ein fixer Playoffplatz mit drei Punkten
Vorsprung auf das 7. platzierte Team aus Linköping. Im letzten
Spiel trafen die Redhawks mit Haudum auf Kalskrona mit Konstantin
Komarek. Die Redhawks behielten im Österreicherduell mit 6:3 die
Oberhand.

Denise Altmann ist mit den Damen in Linköping noch im Weihnachtsurlaub.
DEUTSCHLAND:
Mathias Lange kam in einem der letzten fünf Spiele der Iserlohn
Roosters zum Einsatz. Dabei feierte er einen 4:5 Auswärtssieg in
der Verlängerung gegen Krefeld. In den anderen Spielen musste sich
der 32-jährige mit dem BackUp-Platz begnügen. Nach dem Siegeszug
der Rooster im Dezember wechselten sich in den letzten Spielen Sieg
und Niederlage ab. Aber die Rooster liegen immer noch auf einem
fixen Playoffplaz mit Rang 6 in der Tabelle.
Wie von uns schon berichtet, ist Andre Lakos DEL2-Abenteuer bei den Tölzer Löwen vorbei. Alexander Höller und Harry Lange ziehen ihre Spuren aber natürlich nach wie vor in der zweithöchsten deutschen Spielklasse auf das Eis. Dabei kam es auch auf ein Aufeinandertreffen der Teams unserer Legionäre. Alex Höller behielt mit den Dresdner Eislöwen mit 4:3 die Oberhand. Harry Lange traf in diesem Derby für seine Bad Nauheimer, während Höller ohne Punkt blieb. Für Lange begann das heurige Jahr sehr erfolgreich. Einen weiteren Treffer und zwei Assist konnte der Oldboy auf seine Statistikarte schreiben. Höller hielt sich in den letzten Spielen mit dem Punktesammeln etwas zurück ist aber mit 31 Punkten aus 35 Spielen immer noch Topscorer seiner Eislöwen. Dresden ist auf Platz 5 in der Tabelle etwas abgerutscht und die Nauheimer liegen auf Platz 10.
UNGARN:
Daniel Nageler hat in der höchsten ungarischen Liga gefallen am
Punktesammeln gefunden. Mittlerweile hält der 31-jährige Stürmer
bei 18 Punkten. In den letzten Spielen sind ein Tor und sechs
Assists dazugekommen und mit einer „+/-“ von 11 Punkten auf der
positiven Seite zählt Nageler mittlerweile zu den Stützen seines
Teams aus Dunaujvaros, das nach wie vor auf Platz 3 der „Erste
Liga“ liegt.









