Europa

Exporte: Benjamin Baumgartner avanciert zum Erstlinien-Center

Im Sommer wechselte Baumgarnter ligainternt von Lausanne zum SC Bern und wurde dort prompt der Erstlinien-Center. Trotz eines schwachen Starts zeigt sich der Österreicher optimistisch für die Zukunft.

Im Interview mit der „Kronen Zeitung“ berichtet Baumgartner, dass er sehr schnell aufgenommen wurde und sich schon eingelebt hat. Der Wechsel in die Hauptstadt Bern war sportlich sicherlich eine Herausforderung, die sich bisher aber ausgezahlt hat.

Aktuell centert er die erste Linie und spielt hier sogar mit Ex-NHL-Crack Sven Bärtschi in einer Line: „Ich möchte besser werden und trotz meines noch jungen Alters Verantwortung übernehmen. Es ist sehr cool, mit so einem Spieler zusammen auf dem Eis zu stehen, ich kann unglaublich viel von ihm lernen.“

Rein sportlich lief es für den SC Bern in den ersten Partien aber gar nicht nach Wunsch. Das Auftaktspiel verlor man zu Hause vor der gewaltigen Kulisse von 15.000 Zusehern mit 1:2 nach Penalty-Schießen gegen den Meister aus Zug. Im Anschluss folgten zwei Auswärtsniederlagen gegen Ambri-Piotta und Biel. Trotzdem gibt es Grund zur Hoffnung: „Spielerisch waren wir stark, durch die schwache Chancenauswertung konnten wir noch nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen.“

Gestern gab es dann auch endlich das erste Erfolgserlebnis, denn zu Hause konnte man gegen die Rapperswil-Jona Lakers einen 3:2 Heimsieg einfahren. Obwohl man mit 1:2 im Rückstand lag, gelang es Bern noch das Spiel im Schlussabschnitt zu drehen.

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