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ICEHL

ICEHL: Die Liga hofft auf die Maskenpflicht!

Die Verluste für die heimischen ICEHL-Teams sind enorm, zuletzt wurde davon gesprochen dass ohne staatliche Unterstützung der Profibetrieb gefährdet sei. Ein weiterer Rettungsanker könnte die Maskenpflicht werden.

Offiziell ist der Saisonstart weiterhin für 25.September geplant, dieser wankt jedoch gehörig. Zu unsicher ist die derzeitige Lage, wie die Saison überhaupt starten kann und soll. Daher wurde auch der Transferstopp verlängert.

Kein Team kann derzeit ein Budget aufstellen mit dem man wirklich planen kann. Sowohl etliche Sponsoren warten ab und vertrösten die Teams, sofern sie nicht sowieso schon abgesprungen sind, als auch die Regierung lässt die Vereine zittern.

Grund dafür ist dass keiner weiss ob es eine Unterstützung für die finanziellen Ausfälle gibt und andererseits ist unklar wieviele Zuseher in die Eishallen dürfen. Erste Begehungen brachten eine Kapazität von nur 500 Zusehern in Innsbruck und 1.000 in Linz als Ergebnis.

„Damit brauchen wir gar nicht erst anzufangen zu spielen“, so Linz-Boss Peter Freunschlag, der weiß dass die Wirtschaftlichkeit damit nicht gegeben sei.

In Graz wartet man noch auf die Begehung der Behörde, welche in zwei Wochen stattfinden soll. Man rechnet aber bereits jetzt mit bis zu 35% Sponsoreneinbussen. Dau kommen noch die Verluste durch fehlende Ticketeinnahmen, 99ers-Manager Vollmann gegenüber der „Kronen Zeitung“.

Ein Rettungsanker ist die Maskenpflicht, Variante B wäre der Sicherheitsabstand, doch dann wäre die maximale Zuseherzahl stark limitiert. Das zuständige Ministerium prüft derzeit ob mit Maskenpflicht und personalisierten Tickets sogar alle Sitzplätze besetzt werden könnten.

Doch solange das nicht feststeht kann kein Team budgetieren und der Transferstopp wird wohl weiterhin aufrecht bleiben und auch alles andere in der Warteschleife bleiben.

Pic: Werner Krainbucher, Puckfans.at

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