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ICEHL: Die Top-Neuzugänge der Saison 2025/26! (1/2)

Nicht jeder Transfer ist ein Risiko. Einige Neuzugänge schlugen in der ICE Hockey League sofort ein und entwickelten sich zu tragenden Säulen ihrer Teams. Ob als Torjäger, Spielmacher oder Führungsspieler – diese Spieler erfüllten die hohen Erwartungen nicht nur, sondern übertrafen sie teilweise deutlich. Ein Überblick über die bislang besten Neuzugänge aus externen Ligen der Saison 2025/26.

Linden Vey (Vienna Capitals)

Die Verpflichtung von Linden Vey war eine der großen Transfer-Sensationen der Offseason. Der 34-jährige Kanadier bringt eine außergewöhnliche Vita mit, spielte jahrelang auf Topniveau in KHL, NLA und AHL und absolvierte knapp 140 NHL-Spiele. Als Kapitän der Vienna Capitals überzeugt er mit Übersicht und Spielintelligenz. Mit 40 Punkten in 42 Spielen liefert Vey ab, auch wenn ihm in Wien noch die ganz großen Torjäger für seine genialen Zuspiele fehlen.

Brett Pollock (HC Bozen)

Brett Pollock kam mit einer beeindruckenden Vita nach Südtirol und bestätigte diese vom ersten Spiel an. Der 29-jährige Kanadier, der jahrelang in der DEL, KHL und der slowakischen Liga zu den offensiven Stützen zählte, schlug auch beim HC Bozen voll ein. Mit starken 46 Punkten in 43 Spielen ist der 1,91 Meter große Stürmer interner Topscorer der Füchse. Pollock ist der offensive Fixpunkt im Spiel der Bozener.

Cole Schneider (HC Bozen)

Auch Cole Schneider erweist sich als absoluter Glücksgriff für den HC Bozen. Der 35-jährige US-Amerikaner dominierte in der Vorsaison noch die norwegische Liga bei Storhamar und bringt die Erfahrung aus über 800 AHL-Spielen mit. Diese Klasse zeigt er nun auch in der ICEHL: 45 Punkte in 41 Spielen sprechen für sich. Schneider ist ein Schlüsselspieler der Bozener Offensive.

Travis Barron (Black Wings Linz)

Travis Barron schlug bei den Black Wings Linz voll ein und entwickelte sich sofort zu einem Leistungsträger. Der 27-jährige Kanadier kam mit jahrelanger AHL-Erfahrung nach Oberösterreich und lieferte konstant ab. Mit 41 Punkten in 40 Spielen zählt er zu den gefährlichsten Offensivspielern der Liga. Seine Leistungen machen ihn auch über die Saison hinaus hochinteressant.

 

BIld: Johann Pittner

 

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