Nach dem frühen Playoff-Aus wird beim EC Red Bull Salzburg am Kader für die kommende Saison gearbeitet. In dieser werden drei Legionäre nicht mehr für die Mozartstädter auflaufen.
Die Saison der roten Bullen endete für den Geschmack des Serienmeisters viel zu früh. Gegen den HC Falkensteiner Pustertal musste man früh die Segel streichen – im Viertelfinale war Endstation. Natürlich bringt das personelle Veränderungen mit sich. Manny Viveiros wird nicht mehr an der Bande stehen und auch einige Cracks werden nicht mehr das Dress der Salzburger überstreifen.
Drei Verteidiger nicht mehr im Aufgebot
Einer Generalüberholung wird die Salzburger Defensive unterzogen, denn gleich drei Verteidiger werden nicht mehr im Aufgebot stehen. Connor Corcoran war mit 29 Zählern der punktbeste Verteidiger der Salzburger, nach einem Jahr an der Salzach ist aber schon wieder Schluss. Er wurde zuletzt mit dem VSV in Verbindung gebracht.
Gleiches gilt für Devante Stephens, der, wie Corcoran, in Salzburg seine ersten Erfahrungen mit den europäischen Eishockey sammelte. Der ehemalige Draftpick der Buffalo Sabres bestritt 43 Einsätze und sammelte 15 Punkte ein. Zu nur vier Einsätzen kam Cole Krygier, der Anfang Februar zu den Salzburgern stieß.
In der Salzburger Defensive gibt es somit einiges an Platz, denn Stand-Jetzt stehen nur Dennis Robertson, Nash Nienhuis und Lukas Hörl unter Vertrag. Hier wartet einiges an Arbeit auf General Manager Helmut Schlögl.
Bild: EC Red Bull Salzburg









