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ICEHL-Interview: Liga-Manager Feichtinger: „Unser Präventionskonzept greift absolut!“

Viele Spielabsagen gab es in den letzten Tagen und Wochen und diese werden aktuell nicht weniger. Unterschiedlicher Meinung sind die Fans: Einerseits wird gefordert die Saison komplett abzusagen, andere sind froh so viele Spiele wie möglich zu sehen. Nun hat Liga-Manager Christian Feichtinger gegenüber Sky zur aktuellen Situation Stellung bezogen:

Christian Feichtinger (ICE Hockey League-Geschäftsführer) in der ersten Drittelpause:
…über die momentane Situation: „Unser Präventionskonzept – bei uns Return-to-Play-Protokoll genannt – greift absolut. Genau für diesen Fall, den wir jetzt haben, ist dieses Protokoll zusammengestellt worden. Die Liga hat sich dafür ausgesprochen, über das behördlich erforderliche Maß Testungen durchzuführen.

Wenn man viel testet, ist auch wahrscheinlich, dass mehr positive Fälle dabei herauskommen, als wenn dem nicht so ist. Es ist so, dass wir alle unsere Vorgaben strengstens einhalten. Es wären Spiele spielbar gewesen laut Regulativ, die wir trotzdem aus dem Programm genommen haben.

Genau diese Maßnahmen und diese Vorgehensweise haben dazu geführt, dass wir nach den vermehrten Fällen dieser Woche Spiele abgesagt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben haben und die Mannschaften, die hundertprozentig fit-to-play sind, gegeneinander antreten lassen.“

…über einen möglichen ICE-Lockdown: „Wir sind weit weg von einem Lockdown und werden alles daran setzen, einen Lockdown in unserer Liga nicht zu erleben und jedes Spiel, das spielbar ist, auch durchzuführen, auch wenn es heißt, dass wir Spiele auf einen späteren Zeitpunkt verschieben müssen.

Durch die Absage der Nationalteam-Aktivitäten haben wir weitere zehn Spieltage dazubekommen. Wir sind zuversichtlich, dass wir die verschobenen Spiele zeitnahe, also sobald die anderen Teams wieder fit-to-play sind, wieder in unseren Ligabetrieb zurückbringen können.

Wir haben natürlich keinen Einfluss auf das Virus in unseren Liga-Ländern und auf die behördlichen Vorgaben, aber eines können wir den Eishockey-Fans garantieren: Gemeinsam mit unseren Coaches, Spielern und Klubverantwortlichen werden wir alles dafür tun, dass wir diese Meisterschaft zu Ende spielen können und dass wir am letzten Spieltag dem Kapitän der Mannschaft, die das letzte Spiel gewonnen hat, auch tatsächlich die Karl Nedved Trophy übergeben können.“

www.sky.at, Pic: PULS24/Fellner

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