Der EC-KAC musste sich zum
Start in das neue Kalenderjahr mit einem Punkt begnügen, der HCB
Südtirol traf 12,7 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung zum
2:1-Auswärtssieg in Klagenfurt. KAC-Co-Trainer David Fischer war
dennoch nicht unzufrieden:
Post Game-Kommentar von Assistant Coach David Fischer
„Das war sowohl ein teilweise langweiliges wie auch ein in Abschnitten aufregendes Spiel. Der HCB Südtirol pflegt einen Stil, der viel Einfachheit erfordert, man kommt ihnen nicht mit Spektakel bei. Unsere Mannschaft hat das über Strecken umgesetzt, insgesamt aber nicht genügend lange. Wir kamen zu ausreichend vielen Möglichkeiten, sie hatten aber einen starken Goalie zwischen den Pfosten. Unser Penalty Killing war hervorragend, ihres aber ebenfalls. Das war ein Spiel, wie es in den Playoffs auf uns wartet. Man hat gesehen, dass sich das für uns noch nicht gut angefühlt hat, wir konnten nicht schön und ansehnlich agieren. Im März und April wird es genauso sein: Ein Spieler steht 24 Shifts am Eis und in 23 davon geht es nur darum, zu arbeiten, Abstände zu schließen, sich durchzukämpfen. Dann kommt dieser eine Shift mit der Torchance, die nutzt man und dann gewinnt man so ein Spiel mit 2:1. Insofern war das heute eine gute Lektion für uns. Wir haben in dieser Woche zwei Schläge in die Rippen kassiert, jetzt schütteln wir uns ab, zollen morgen in einer gemeinsamen Zeremonie Respekt an unseren verstorbenen Busfahrer und am Samstag fahren wir mit einer professionellen Einstellung nach Innsbruck, um dort unseren Job zu erledigen.“
www.kac.at, Bild: EC-KAC Betriebs GmbH









