Nach dem 0:3 in der Finalserie der Kärntner Eishockey-Division I gegen Steindorf sorgt das Duell zwischen Althofen und dem Meister auch abseits des Eises für Diskussionen. Steindorf-Boss Hans-Jürgen Tschernutter hatte Althofen-Obmann Karl Weitensfelder als „schlechten Verlierer“ bezeichnet, weil es angeblich kein Shakehands gegeben habe.
Weitensfelder weist diesen Vorwurf gegenüber der „Kronen Zeitung“ zurück: „Ich bin stets fair, der fairste Obmann der Liga. Und ich habe Funktionär Armin Ratz gratuliert, musste mich danach aber um die Organisation und die Presse kümmern – dann war die Siegerehrung schon vorbei und ich hatte keine Chance mehr, Tschernutter die Hand zu geben. Den Spielern habe ich danach gratuliert und es sogar auf Facebook getan.“
Zusätzlich sorgt eine nachträgliche Sperre für Gesprächsstoff: Steindorf meldete ein Foul von Althofen-Spieler Simon Hammerle per Video beim Strafsenat des KEHV, der den Spieler für zwei Spiele der kommenden Saison sperrte. Weitensfelder stellt infrage, ob dieser Schritt nach der Finalserie noch nötig gewesen sei.
In einem Statement übte der Althofen-Obmann außerdem Kritik an einigen Schiedsrichterentscheidungen während der Serie und ließ durchblicken, dass das Verhältnis zu Steindorf derzeit stark belastet ist.
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