Europa

Kohlenmonoxid-Alarm: Eishockey-Club nach Krankheitsfällen ohne Heimspiele

Ein ungewöhnlicher Vorfall sorgt derzeit für Schlagzeilen im spanischen Eishockey. Der Club CG Puigcerdà 🇪🇸 darf bis auf Weiteres keine Heimspiele mehr austragen – Grund dafür ist ein Kohlenmonoxid-Leck in der Eishalle. Mehr als 50 Spieler:innen und Zuschauer:innen wurden dabei krank.

Der spanische Eishockeyverband reagierte umgehend und verhängte eine unbefristete Heimspielsperre für den Palau de Gel de Puigcerdà. Betroffen sind sowohl die Herren- als auch die Damenmannschaft des Vereins, deren Partien an diesem Wochenende nicht wie geplant stattfinden können.

Der Zwischenfall ereignete sich am 25. Jänner, als während des Spielbetriebs giftiges Kohlenmonoxid austrat. Mehrere Personen klagten danach über gesundheitliche Beschwerden und mussten medizinisch behandelt werden.

Laut Verband dient die Maßnahme ausschließlich der Sicherheit aller Beteiligten. Erst nach einer technischen Überprüfung der Halle und einer offiziellen Freigabe soll der Spielbetrieb in Puigcerdà wieder aufgenommen werden.

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