Nichts wurde es mit dem Plan, noch vor der Weihnachtspause in die Erfolgsspur zurückzukehren. Stattdessen gab es den nächsten Rückschlag, und das beim Tabellenletzten aus Innsbruck. Beim VSV hängt der Haussegen schief.
In den letzten acht Spielen konnten die Adler lediglich ein Mal das Eis als Sieger verlassen – beim 4:1 Auswärtssieg beim HC Bozen. Fünf Punkte von 24 möglichen sind viel zu wenig. Durch den Negativrun sind die Draustädter in der Tabelle auch bis auf Platz 8 abgerutscht. Der Vorsprung auf Platz 11 und damit ein Verpassen der Pre-Playoffs beträgt nur mehr fünf Zähler, die direkte Playoff-Qualifikation ist schon zehn Punkte entfernt.
VSV-Headcoach Pierre Allard ganz nüchtern gegenüber der „Kronen Zeitung„: „Das war nicht genug“. Nun stehen ein paar Tage Pause auf dem Programm, ehe am Stefanitag das nächste Derby gegen den ewigen Rivalen aus Klagenfurt wartet. „Die Jungs sollen über Weihnachten den Kopf frei kriegen. Am 25. geht das Training weiter. Das ist das einzige, was wir tun können“, so der Hauptübungsleiter“.
Für Allard gibt es bei seiner ersten Station als Headcoach bislang wenig zu jubeln. Zwar konnte man das Debüt des 53-jährigen Kanadiers erfolgreich bestreiten, seit damals setzte es aber vier Niederlagen, lediglich einen Punkt konnte man mitnehmen. Kurz: fünf Spiele unter Allard, ein Sieg, vier Punkte.
Bild: VSV/STEFAN




