Wie schon in der vergangenen Saison erwischten die Steinbach Black Wings Linz einen nicht zufriedenstellenden Saisonstart. Nach acht absolvierten Spielen liegen die Oberösterreicher auf dem letzten Tabellenplatz – und schön langsam muss man in der Stahlstadt in die Spur finden.
Die Saisoneröffnung gegen die Pioneers Vorarlberg konnte man noch erfolgreich gestalten, danach folgten aber fünf Niederlagen am Stück. Gegen Salzburg sicherte man sich aufgrund einer guten Leistung den zweiten Saisonsieg, gegen Laibach ging man am vergangenen Freitag dann mit 4:8 unter.
Nun liegen die Oberösterreicher mit nur fünf Punkten aus acht Spielen am Tabellenende. Es sei angemerkt, dass die Linzer, zusammen mit dem KAC, die wenigsten Partien absolviert haben. Die restlichen Teams haben bereits neun, oder gar zehn Grunddurchgangsspiele in den Beinen.
Goalie Rasmus Tirronen ist nach wie vor „day-to-day“, könnte aber am Freitag zurückkommen. Ansonsten wird Thomas Höneckl erneut zwischen den Pfosten stehen. Dass die Linzer aufgrund der Tabellensituation am Transfermarkt tätig werden, ist derzeit wohl eher noch unwahrscheinlich. Vielmehr wird man sich auf die intensive Zeit bis zur Nationalteam-Pause fokussieren. Denn in bis zum 3. November stehen nun nicht weniger als sieben Spiele auf dem Programm – vier davon in der Linz AG Eisarena.
Am Freitag gastieren die Black Wings bei Ferencvaros Budapest – die Ungarn sind nach den letzten Erfolgen über Graz und Feldkirch im Aufwind und der Ligaauftakt hat eines gezeigt: jeder kann jeden schlagen. In Linz sollte man dennoch ehestmöglich in die Spur finden, ehe der Abstand zu den Playoff-Plätzen zu groß wird. Aktuell liegt FTC-Telekom bereits sieben Zähler vor den Linzern, Platz sechs ist sogar „schon“ zwölf Punkte entfernt.
Bild: Black Wings Linz/Eisenbauer





