Für die Vienna Capitals ist die Saison 2025/26 in der ICE Hockey League beendet. Die Wiener verloren am Sonntag das entscheidende dritte Pre-Playoff-Spiel gegen Hydro Fehérvár AV19 mit 0:1 und mussten sich damit in der Best-of-Three-Serie mit 1:2 geschlagen geben.
Capitals-Headcoach Kevin Constantine zeigte sich nach der knappen Niederlage zwar enttäuscht über das Aus, fand aber auch lobende Worte für seine Mannschaft.
„Das Spiel hat mehr nach einer typischen Playoff-Partie ausgesehen als die beiden davor. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass sie ein frühes Tor geschossen haben und wir nicht getroffen haben“, erklärte Constantine.
Der Trainer betonte, dass seine Mannschaft genug Chancen hatte, um die Partie zu drehen: „Mir hat unser Spiel heute gefallen. Wir sind intensiv ans Werk gegangen und haben genug Tormöglichkeiten kreiert, um gewinnen zu können.“
Gleichzeitig verwies der Capitals-Coach auf die schwierige personelle Situation seines Teams. Mehrere Spieler gingen angeschlagen ins Spiel, zudem fehlten wichtige Verteidiger.
„Alle Import-Verteidiger, die vor der Saison geholt wurden, standen uns heute nicht zur Verfügung“, so Constantine.
Trotz der Ausfälle sei er stolz auf den Einsatz seiner Mannschaft: „Es ist nicht einfach, wenn man drei Spiele in fünf Tagen absolviert. In Bezug auf Energie und Leidenschaft haben sie uns alles gegeben.“
Auch den gegnerischen Torhüter hob der Trainer hervor: „Wir hatten einige gute Chancen, aber ihr Goalie hat ein paar starke Paraden geliefert.“
Photo: HCI / PAPA Productions
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